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Magazine

  • Gastgewerbeumsatz im April preisbereinigt gesunken

    Gastgewerbeumsatz im April preisbereinigt gesunken Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Das Gastgewerbe in Deutschland hat im April 2019 preisbereinigt 1,7 Prozent weniger umgesetzt als im entsprechenden Vorjahresmonat. Der Umsatz stieg nominal um 0,5 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Beherbergungsunternehmen wiesen im April 2019 real 1,9 Prozent (nominal -0,2 Prozent) niedrigere Umsätze als im Vorjahresmonat aus, obwohl die Zahl der Übernachtungen um 11 Prozent stieg.

  • Bahnchef legt Masterplan für Zugverkehr vor

    Bahnchef legt Masterplan für Zugverkehr vor Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Richard Lutz, ist davon überzeugt, dass Deutschland nur dann seine Klimaziele erreichen wird, wenn es "im kommenden Jahrzehnt gelingt, massiv Verkehr auf die Schiene zu verlagern". Das schreibt Lutz in einem 170-seitigen Strategiepapier für den Bahnaufsichtsrat am Dienstag, über welches das "Handelsblatt" berichtet. Demnach bekennen sich Lutz und sein Vorstand darin ausdrücklich "zu unserer Aufgabe in der Gesellschaft".

  • VW-Vorstand: Autonomes Fahren braucht noch Zeit

    VW-Vorstand: Autonomes Fahren braucht noch Zeit Wolfsburg (dts Nachrichtenagentur) - Laut dem neuen Volkswagen-Softwarevorstand Christian Senger wird komplett autonomes Fahren auf absehbare Zeit nicht möglich sein. "Die 95 Prozent beim autonomen Fahren werden wir relativ schnell erreichen", sagte Senger dem Berliner "Tagesspiegel". Das genüge nur leider nicht, um in jeder Situation das Lenkrad loslassen zu können.

  • Neue Bundesländer könnten weiter abgehängt werden

    Neue Bundesländer könnten weiter abgehängt werden Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Deutschlands Wirtschaftswachstum droht sich bis 2035 auf 0,6 Prozent in etwa zu halbieren, weil die Produktivitätsfortschritte nicht ausreichen, um den Effekt der Alterung und des sinkenden Erwerbspersonenpotenzials auszugleichen. Dies zeigt eine Studie des Ifo-Instituts und der Bertelsmann-Stiftung, über die das "Handelsblatt" berichtet. Besonders betroffen ist – neben den strukturschwachen Westländern Saarland und Rheinland-Pfalz – Ostdeutschland.

  • BASF rechnet mit Stellenabbau

    BASF rechnet mit Stellenabbau Ludwigshafen am Rhein (dts Nachrichtenagentur) - Der Chemiekonzern BASF rechnet im laufenden Jahr mit einem Stellenabbau. Er gehe davon aus, dass der Personalstand zum Jahresende unter dem Vorjahresniveau liegen werde, sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). Der Konzern werde auf der einen Seite gezielt neue Mitarbeiter für die Produktion und Digitalisierung einstellen.