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Jenf

Jenf   , 24

from gebrochen ;)

House

108 - Geiz ist Gift btt2.jpgForeman: "Der Junge saß gerade an seiner Matheprüfung, als Übelkeit und Desorientierung eingesetzt haben."
House: "Das ist typische für Mathematik."

House: "Kopiergerätetoner. Das knallt wie flüssiges Ecstasy. Etwas teurer, aber um Längen gefährlicher. Und er ist legal zu kriegen."
House (zu Foreman): "Fahren Sie zu ihm nach Haus' und finden Sie sein 'stash'. Sie kennen bestimmt alle guten Verstecke."
Foreman: "Hum, ich war noch nie auf Droge!"
House (zu Cameron): "Gehen Sie lieber mit ihm, sonst nascht er noch."

Oma: "Und ich habe sie (die DVD) angesehen und diesen jungen Schauspieler entdeckt, diesen entzückenden Ashton Cutcher. Und jetzt muss ich andauernd an Ashton denken. Jeden Augenblick... Jeden, verstehen Sie?"
House: "Ahhhh."
Oma: "Sie haben sogar etwas von ihm. Der selbe Schlafzimmerblick."
House: "Man verwechselt mich auch öfter mit ihm."
[...]
House (zu Sohn der Oma): Die Persönlichkeit ihrer Mutter ändert sich, wofür es einen Grund gibt. Eine Schwester macht das weitere. Ich bin zu hübsch für Papierkram."

Cameron: "Gibt's noch stärkere Mittel bei Organophosphatvergiftungen?"
House: "Oh Mist, Sie haben mich ertappt, ich hab ihm das schwache Zeug gegeben, wollte 'n bisschen Geld sparen."

House: "Die Frage ist, welche Chance wird er ohne das (Medikament) haben?"
Chase: "Minimal wenn's hochkommt, das Gift hat die Bluthirnschranke durchbrochen."
House: "Ich nehme an, 'minimal wenn's hochkommt' ist Ihre britisch steife Art zu sagen 'keinerlei Chance'?"
Chase: "Ich bin Australier."
House: "Mit der Queen auf eurem Geld seid ihr britisch."

Wilson: "'Dir Wunderheiler, diese Verse voll tiefer Lust. Ich könnt sie streicheln stundenlang, deine Brust. Dein Schlafzimmerblick, dein Stoppelbart, jeder Zentimeter von Dir bringt mich in Fahrt.'"
House: "Die Klapse ist im Sechsten."
Wilson: "'Welch Glück, oh House, allein dein Nam' macht mir das Blut so wild und warm.' - Echt heftig für ne 82 jährige. Mit Grüßen an ihre große Liebe."
House: "So bin ich nun mal. Tussis ohne Zähne turnen mich an."
Wilson: "Das... klingt irgendwie eklig."
House: "Das ist Altersdiskriminierung."

House: "'Ich, Margo Davis, wurde darüber informiert welche Risiken aus meiner Verweigerung der zugeratenen ärztlichen Versorgung eintreten können.'"
Margo: "Wer sind Sie?"
House: "Ich arbeite für diesen Verein. - 'Ich spreche das Princeton-Plainsboro Lehrhospital, das Personal, die Funktionsträger und Übrigen frei von jeder Haftung für gesundheitliche Schäden als Folge der Ablehnung. Ich bin ganz alleine Schuld, wenn mein Sohn den Löffel abgibt.'"
Margo: "De... den Löffel?"
House: "Überspitzt ausgedrückt. So gibt's kein Missverständnis. - 'Mir ist bekannt, dass die behandelnden Ärzte meine Entscheidung für bescheuert halten...'"
Margo: "Wieso tun Sie mir das an?"
House: "'... ich bin überzeugt, dass ich mehr weiß als sie, denn ich hatte einen Biologiekurs an der Highschool.' - Das nehme ich an, ja. - 'Außerdem habe ich gern die absolute Kontrolle über meinen Sohn und sein Leben, selbst wenn ich ihn dadurch töte.'... Unterschreiben Sie bitte hier, einen Stift habe ich dabei."
Margo: "Wer sind Sie?"
House: "Ich bin der Arzt, der Ihren Sohn retten will. Und Sie die Mum, die ihn sterben lassen will. Klare Verhältnisse. Sind besser für alle."

House: "Kommen Sie mit - wir ziehen uns 'ne Tüte rein und gucken MTV!"

House: "Mister Adams, würden Sie bitte mal den Raum verlassen?"
Adams: "Wieso?"
House: "Weil Sie mich wahnsinnig nerven."

House: "Aber wir leben im 21. Jahrhundert. Wir haben fliegende Autos, Roboterhunde und Penicillin."

House: "Nun, dann haben wir nur noch einen Mann auf der Bank, und der wirft wie 'ne Frau."
Cameron: "Ich hasse Sportmetaphern."
~ Cameron geht weg ~
House (hinterher rufend): "Sie müssen hart und hoch werfen!"

House: "Tut mir Leid, aber den Fakt, dass das Lustzentrum ihrer Großhirnrinde von Spirocheten überstimuliert ist, halte ich ehrlich gesagt für... zu wenig als Basis für die Beziehung. Das musste ich schmerzhaft lernen."

Foreman: "Wenn wir Matt heilen, kann er sein Abenteuer als Bewerbung fürs College verarbeiten. Die Typen da stehen auf so was."
House: "So sind Sie reingekommen, eh? Mit Ihrem Knasttagebuch."

Wilson: "Ich wasche neue Klamotten nie, bevor ich sie anziehe."
House: "Klar, das macht deine Frau."

House: "Vielleicht hilft's. Auch wenn die Gefahr besteht, dass..."
Margo: "Was!? Matt inzwischen den Löffel abgibt?"
House: "Mh, das klingt aber hässlich. Ich wollte sagen 'ihm die Zeit ausgeht', oder versuchen, meine letzten Worte dezent zu vernuscheln."