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FreiwildBand

FreiwildBand

aus Südtirol

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http://www.youtube.com/watch?v=i8ZUc-XlJcQ

http://www.youtube.com/watch?v=XOC2dVY-BtM 

http://www.youtube.com/watch?v=GEwDJZWkc0s

 

 http://www.youtube.com/watch?v=Tb2upmuGNk8

 

 "Zehn Jahre ist's nun her: Seit zehn Jahren rocken die vier Südtiroler Philipp Burger (Gesang/Gitarre), Jonas Notdurfter (Gitarre), Jochen "Zegga" Gargitter (Bass) und Christian "Föhre" Fohrer (Drums) quer durch den deutschsprachigen Teil Europas.

Seit dem ersten Album "Eines Tages“ (2002) führte der Weg über „Wo die Sonne wieder lacht“ (2003) und „Mensch oder Gott“ (2005) wirklich "Mitten ins Herz"(2006). Der nächste Meilenstein zeichnete sich mit "Gegen alles, gegen nichts" (2005783142165332443148_large.gif ab. Spätestens hier wurde jedem klar, dass es sich bei Frei.Wild nicht um eine Eintagsfliege handelt, sondern um eine Band, von der es viel zu erwarten gibt. Mit "Hart am Wind"(2009) wurden viele Erwartungen eindrucksvoll erfüllt und der Weg nach oben weiter geebnet.
Über all die Jahre hat sich musikalisch - wie bei vielen Bands üblich - einiges getan und die Tracks des aktuellen "Gegengift" (2010) unterscheiden sich technisch und qualitativ deutlich vom Erstlingswerk.

Fast schon unüblich ist allerdings, dass die Besetzung von Anfang an gleich geblieben ist: Niemandem wurde die Band zu viel, es gab keine Zerwürfnisse oder Soloprojekte mit denen manch andere Band zu kämpfen hat.
Diese, ja fast schon Tradition, spiegelt sich nicht nur in den Texten und allem anderen wider sondern ist auch fester Bestandteil des FWSC - dem mittlerweile über 1000 Mitglieder zählenden Supporters Club, bei dem der Support wirklich noch groß geschrieben wird.

Was als Treffen von vier Freunden begann hat längst Wellen geschlagen, die so wohl keiner vorhergesehen hat. Längst sind Frei.Wild gern gesehener Gast auf Festivals von Bretinga bis Wacken und der Bekanntheitsgrad hat ein Level erreicht, das wohl keiner erwartet hätte.
Wer öfter auf den deutschen Autobahnen unterwegs ist, wundert sich längst nicht mehr darüber, nicht mehr den einzigen Wagen weit und breit mit Frei.Wild-Schriftzug auf der Heckscheibe zu fahren. Was früher noch Anlass zum Gebrauch der Hupe als Gruß war ist heute fast schon Alltag.

Anfangs eher ein Geheimtipp, findet man mittlerweile in bekannten Elektronik-Discountern oftmals ein eigenes Fach mit dem Titel “Frei.Wild” in den CD-Regalen. Denn mit der Bekanntheit stiegen natürlich auch die Verkaufserfolge. Träumte man 2001 vielleicht noch heimlich von einem Einstieg in die Charts, schafft es heute sogar der Re-Release eines Albums als 10 Jahres Jubiläums-Edition aus dem Stand auf Platz 4. Verwunderlich war dies jedoch nicht. Schließlich wurde nichts Altes aufgewärmt, sondern die Dosis des "Gegengift"s mit neuen, bisher unveröffentlichten Tracks und einer Bonus-DVD massiv erhöht.

Die Gründe für den Erfolg sind im Nachhinein natürlich schwer auf einen Punkt zu bringen.
Sicher spielt das Auftreten der vier Südtiroler eine Rolle, denn eines hat sich von Beginn an nie verändert: Das Publikum spürt deutlich die Spielfreude und die Dankbarkeit an die Fans, die Frei.Wild mit zu dem gemacht haben was sie heute sind.
Nichts wirkt dabei künstlich oder aufgesetzt, in den Texten und Melodien werden echte Emotionen geboten und man kann sich als Fan wirklich mit dem Dargebotenen identifizieren.
Sowohl die Texte als auch die Musik sind dabei nicht nach einem Schema aufgebaut, es wird von der emotionsgeladenen "Feurzeuge frei" -Ballade, bei der Gänsehaut angesagt ist, über die "klassischen" rockigen Melodien, bei denen der Pogo-Kessel tobt, bis hin zu SKA -geprägten Stücken so einiges geboten. Die Texte kommen wirklich von der Seele, von der Trauer über verlorene Liebe geht es über die Heimatverbundenheit durchaus auch mal etwas kritisch an unserer Gesellschaft zur Sache. Der rote Faden geht aber nie verloren. Egal ob auf Bühne oder Tonträger, nie entsteht das Gefühl, das etwas einfach zusammengewürfelt wurde.

Ende 2011 setzte die „Die Welt brennt X-Mas“-Tour einen neuen Meilenstein in der Bandgeschichte. In Frankfurt, Stuttgart, Dresden und Hamburg rockten Frei.Wild ausverkaufte Hallen von stattlicher Größe zwischen 6500 und 12000 (!) Besuchern. Jetzt schon legendär ist der Gastauftritt von Gonzo, Doro Pesch, Alexx (von Eisbrecher), Jörg Wartmann und Orphelia Dax beim Stuttgarter Konzert vor 12.000 Fans in der ausverkauften Schleyerhalle am 28.12.2011. Dieses denkwürdige Ereignis musste einfach als DVD in die Welt gestreut werden! An diesem Abend brannte die Welt in Stuttgart!

Die Erfolge, die Frei.Wild bisher verbuchen konnten, kommen nicht durch sündhaft teure Werbekampagnen, eine gute PR-Agentur oder ein Majorlabel zustande, sondern durch eine einfache wie seltene Zutat: Herzblut.

Die Fans geben genau wie die Band viel, aber noch mehr ist das, was zurückkommt: Das Gefühl, ein Teil von etwas Großem zu sein und gemeinsam einen Weg zu gehen, der vielleicht manchmal lang und steinig erscheinen mag, aber irgendwo am Ende doch einen Gipfel bereithält, der erklommen werden kann.

Im Mai diesen Jahres geht es für die Band in neue Gefilde. Im Rahmen der „Allein nach Vorn“-Clubtour erobern die Südtiroler nun auch das englischsprachige Ausland und es geht auf die Insel. In London, Birmingham, Newcastle und Manchester zeigt Frei.Wild den Briten, dass auch deutsche Texte in England sehr gut ankommen werden.

Es geht weiter, immer weiter..."

 

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=vQXn3EzzYY4

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Ki_D9JjmdzE

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=B09sMT7zswE

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=CYxrCtFlXEA

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=3MS9z90LmFs

 

Impressum
gemäß Teledienstgesetz § 6
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