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Übersicht / Aktuelles

MeToo: war die Gesellschaft bisher blind oder nur feige?

  • 133 Beiträge
Autor Beitrag

Auriga 48

Auriga

Veteran
7.610 Beiträge

02.02.18, 13:52 Uhr

MeToo ist ein Hashtag der in den sozialen Medien angefangen hat und nun mittlerweile eine rege gesellschaftliche Diskussion entfacht hat. Was denkt ihr, sind diese Behauptungen und Anschuldigungen authentisch oder möchten sich die Frauen nur rächen? Was bezwecken diese Frauen Jahrzehnte danach noch mit ihren späten Enthüllungen?

Meine Einschätzung  sagt mir, die Frauen sagen die Wahrheit (auch wenn es sicher einige Trittbrettfahrerinnen darunter gibt). Aber generell ist es für mich vorstellbar. Ich weiß z.B. von einem Fall in einer größeren Firma, da hat eine Führungskraft jahrelang junge Frauen, speziell Auszubildende, extrem sexuell genötigt. Er hat sie berührt, hat dabei das Büro verschlossen usw. Es war jedem in der Firma bekannt, inklusive dem Betriebsrat, die Meldungen der jungen Frauen wurden jedoch nicht ernst genommen und unter den Teppich gekehrt. Was soll man davon halten? Bagatellisierte die Gesellschaft dies?

Kennt ihr solches Verhalten aus Erfahrung oder aus euren Freundes- und Bekanntenkreis?

Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust, mit Idioten zu diskutieren. Albert Einstein

Abgemeldet

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Einsteiger
0 Beiträge
16.03.18, 07:51 Uhr
Das schöne ist das es Einzelfälle sind.
Frauen denken Männer sind noch wie in den 50gern unterwegs.
Ich darf ab 17 Uhr keine Frauen mehr alleine in einem geschlossenen Meetingraum zu einem Vorstellungsgespräch da haben. Warum? Weil ich mit Penis automatisch ein Vergewaltiger und Co bin.

Wieviel Lust hab ich wohl nun eine Frau einzustellen?
Männer sollten generell wie kückenmännchen getötet werden da alle Menschen mit Penis wohl das personifizierte Böse sind, siehe Werbung, Medien und Meinungen der Damen.

Man unterhält sich mir noch über den bösen Mann und das Opfer frau. Aber über Frauen die Vätern ihre Kinder entziehen, das unser gesamtes Erziehungssystem ausschließlich aus Frauen besteht, usw darüber unterhalten wir uns nicht weil es unbequem ist.

GoddessVomit 36

GoddessVomit

Betriebsnudel
28 Beiträge

15.03.18, 12:05 Uhr
Beitrag von Lirasu 37 :

Ich mische mich her mal ein.

 

Der typische Ehemann aus den 60ern hätte heute auch seine liebe Not damit klarzukommen, dass er seine Frau und Kinder nicht prügeln oder missbrauchen darf.

Da stimme ich dir grundsätzlich …

Der liberale Moscheeverein von Seyran Ates erhält regelmäßig Drohungen von islamischen Hardlinern und steht zudem finanziell am Abgrund. Für mich bedeutet das, dass liberale Muslime allein gelassen werden. 

Kakteen für die Kacktusse!

Bourdalou 30

Bourdalou

Betriebsnudel
529 Beiträge

14.03.18, 13:02 Uhr
Beitrag von Majestaet 34 :

Niemals würde ich diese Aussage treffen.

Nicht direkt...aber durch die Unterstellung ich würde "Muslime" allgemein meinen oder anderweitig eben nicht differenzieren machst du mich zu einem Rassisten.

 

Für dich besteht…

Das ganze Dilemma geht doch schon beim Rassismusbegriff los, der hier zumindest meist völlig falsch bzw. im falschen Kontext verwendet wird.

Der Rassismusvorwurf wird dann als Totschlagargument missbraucht, um den polit. "Gegner" kalt zu stellen oder zu diffamieren.

Dann ist es ja so, dass negativer Rassismus (Leute werden wegen ihrer Ethnie benachteiligt) böse und positiver Rassismus (Leute werden wegen ihrer Ethnie übervorteilt und hofiert) gut ist oder zumindest als gut angesehen wird.

Alles in allem sind diese Themen meist hochemotional besetzt, was kaum eine objektive Bewertung der Fakten zu lässt.

\edit: tpcoef {0.3} ==> komm mal zu Potte bzw. aus dem Quark...
https://www.youtube.com/watch?v=eLNgk2Gq8KI

Ironic666 33

Ironic666

Halbgott
12.439 Beiträge

14.03.18, 12:56 Uhr
Beitrag von Majestaet 34 :

Wie nennt man das nochmal, wenn der Plattenspieler ständig springt?

Wann nochmal genau bellen Hunde sprichwörtlich?
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Majestaet 34

Majestaet

Gelegenheitskwickie
462 Beiträge

14.03.18, 12:03 Uhr
Beitrag von Ironic666 33 :
"Nicht direkt...aber durch die Unterstellung ich würde "Muslime" allgemein meinen oder anderweitig eben nicht differenzieren machst du mich zu einem Rassisten."

Dazu, mein Gutester, machst du dich selbst.

Wie nennt man das nochmal, wenn der Plattenspieler ständig springt?

Wenn man einen Spanner erschießt ist er weg vom Fenster O.O

Ironic666 33

Ironic666

Halbgott
12.439 Beiträge

14.03.18, 09:16 Uhr
Beitrag von Majestaet 34 :

Niemals würde ich diese Aussage treffen.

Nicht direkt...aber durch die Unterstellung ich würde "Muslime" allgemein meinen oder anderweitig eben nicht differenzieren machst du mich zu einem Rassisten.

 

Für dich besteht…

"Nicht direkt...aber durch die Unterstellung ich würde "Muslime" allgemein meinen oder anderweitig eben nicht differenzieren machst du mich zu einem Rassisten."

Dazu, mein Gutester, machst du dich selbst.
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Craft 37

Craft

Urgestein
164 Beiträge

13.03.18, 22:53 Uhr
Beitrag von Majestaet 34 :

Niemals würde ich diese Aussage treffen.

Nicht direkt...aber durch die Unterstellung ich würde "Muslime" allgemein meinen oder anderweitig eben nicht differenzieren machst du mich zu einem Rassisten.

 

Für dich besteht…

Nehmen wir mal deine Frau als Beispiel. Die wurde bestimmt auch schon von Männern sexuell belästigt, ob von muslimischen sei mal dahingestellt.

KarleKeller 39

KarleKeller

Meister
1.998 Beiträge

28.02.18, 11:41 Uhr

Feministin berichtet: Joachim Gauck und eine unangenehme Umarmung

28.gif es wird immer besser.

Mein größtes Mitleid gilt den Opfern sexueller Gewalt und Unterdrückung, die sich wegen so einem Schrott nicht mehr trauen, sich darüber zu äüßern aus Angst, belächelt (bzw. ausgelacht) zu werden.

Gessensprachemeldefetischist!

Lirasu 37

lirasu

Superkwickie
1.344 Beiträge

23.02.18, 17:22 Uhr
Beitrag von Struppi07 56 :

So ähnlich, mir geht die Einseitigkeit und die Empörungslawine eindeutig zu weit. Ich habe das Gefühl, dass mehr Empörung durch einen fummeldenen amerikanischen Filmproduzenten hervorgerufen wird, wie eine durch die Flüchtlingskrise 

Ich mische mich her mal ein.

 

Der typische Ehemann aus den 60ern hätte heute auch seine liebe Not damit klarzukommen, dass er seine Frau und Kinder nicht prügeln oder missbrauchen darf.

Da stimme ich dir grundsätzlich zu, wenn gleich ich behaupte, dass es auch in den 60ern keine gesellschaftliche Akzeptanz von Misshandlungen, und erst recht nicht von sexuellem Missbrauch gab. Vielmehr war es so, dass sich die Strafverfolgungsbehörden und die Politik schwer getan haben, dem Problem die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Dank diverser Proteste hat sich das geändert und heute haben wir den "nein heißt nein"-Standard. Vor diesem Hintergrund mutet es schon komisch an, wenn gleichermaßen Kinderehen, Genitalverstümmelung, autoritäre Ehemänner geradezu als "kulturelle Vielfalt" abgefeiert werden oder sie zumindest nicht als Problem erkannt werden oder Verbände, wie DITIB als Ansprechpartner auf höchsten Ebenen gelten. Ich will damit sagen, dass es aus emanzipatorischer Sicht darum gehen muss, die zivilisatorischen Errungenschaften aufrecht zu erhalten und gegen JEDE Unterwanderung zu verteidigen. Es kann in dieser Hinsicht keinen Sonderstatus geben,... schon gar nicht aus religiösen Gründen.

 

Es wird noch Jahrzehnte dauern, bis ein Großteil der Immigranten das verinnerlicht hat

Das kommt ganz darauf an, wie viel Wert die Gesellschaft auf die Einhaltung bestimmter Normen und Regeln legt. Bei dieser komischen Prügelsekte "12 Stämme" (oder so ähnlich) ging es ja auch, dass die Cops samt Jugendamt in die Buden ausgerückt sind, um den Laden zu schließen.

Das Problem liegt in meinen Augen darin, dass DITIB und der ZMD von allen Seiten hofiert werden, statt die wirklich liberalen Vereine ins Boot zu holen und sie auf allen Ebenen zu unterstützen.

"Das Problem ist: Mach´ einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist." Dieter Bohlen

"Die Größe von Babies sind heute mit über 60 cm und über 4 kg keine Seltenheit. Also eine Vagina kann auch jede Größe eines Penisses auf nehmen." ein weiser Mann aus dem Kwick Forum