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Overview / Beziehung & Familie

Traditionelles vs. "modernes" Familienmodell

  • 71 Posts
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Majestaet 34

Majestaet

Superuser
518 posts

01/17/18, 04:19 am

Hallo Kwick,

dadurch das ich selbst Vater geworden bin, habe ich sowohl die eine Seite (tradionelles Familienbild) als auch die andere Seite, also das "moderne Familienleben", kennengelernt.

Grundsätzlich kann man das tradionelle Familienbild daran festmachen, dass die Frau zu Hause bleibt und der Mann arbeitet. Während beim modernen Familienleben beide arbeiten oder vielleicht sogar der Mann zu Hause bleibt (wobei letzteres wohl so gut wie nie vorkommt).

Ganz ehrlich, das tradionellere Familienleben ist um einiges stressfreier. Als meine Frau 12 Monate Elternzeit nahm, gab es weniger Konflikte. Es gab morgens keinen Stress bis alle fertig sind um rechtzeitig in der Kita und somit auch im Geschäft zu sein. Es gab mittags keinen Stress die Kleine von der Kita zu holen und dafür zu sorgen, dass noch was zu essen auf dem Tisch steht. Abends war es auch stressfreier, weil man ja für den kommenden Tag nicht noch alles mögliche vorbereiten musste (ganz abgesehen davon, das Kind auch rechtzeitig ins Bett zu bekommen, weil es ja am nächsten wieder relativ früh raus muss). Zusätzlich steht ja auch der "Haushalt" an, der sich nicht von alleine macht und oft erst in späteren Abendstunden "erledigt" ist, sollten beide Elternteile arbeiten. Jetzt wo das zweite Kind im Anmarsch ist, sind "wir" uns einig, dass sie mehr als nur 12 Monate zu Hause bleibt. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass man ein gerade erst einjähriges Kind nicht regelmäßig morgens wecken muss, nur damit wir pünklich in der Kita und somit auch im Geschäft sind. Stress bekommen die Kids noch früh genug mit...

Gut, wir können uns vom Einkommen her so ein tradionelleres Leben leisten, aber viele können das nicht. Sollte da nicht der Staat supporten, ohne direkt als "Frau an den Herd"-Steller (Herdprämie ist sicher einigen noch ein Begriff) zu gelten?

Haut rein aber nicht zu fest...Mods und Meldemumus sind sonst direkt zur Stelle :p

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Mike Tyson

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Newbie
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11/12/18, 02:06 am

 

Hier sind zwei Artikel die denke ich sehr gut zum Thema passen 

 

Warum Väter meistens nur zwei Monate Elternzeit nehmen

Was Du heute tun kannst, um bei der Rente die Elternzeit nicht zu bereuen

 

 

Lirasu 37

lirasu

Meister
1,862 posts

07/16/18, 11:45 am
Post from Furioustiger 54 :

Insgesamt gesehen spräche das aber in jedem Fall dafür, das moderne Familienbild eher staatlich zu fördern als das traditionelle, denn:

Den Kindern zugewandter, herzlicher und bewusst in der Erziehung agierender Eltern schadet die Kita n…

ihre Erfüllung allein in der (Hausfrau und) Mutterrolle sehen zu wollen. Das belastet die Kinder mehr, als dass sie es fördert - Stichwort Helikoptermutter.

Meinst du, dass das zwangsläufig einhergeht? Der Umkehrschluss wäre, dass berufstätige Mütter keine Helikoptermütter sind, woran ich meine Zweifel habe. 

"Das Problem ist: Mach´ einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist." Dieter Bohlen

"Die Größe von Babies sind heute mit über 60 cm und über 4 kg keine Seltenheit. Also eine Vagina kann auch jede Größe eines Penisses auf nehmen." ein weiser Mann aus dem Kwick Forum

Furioustiger 54

furioustiger

Guru
762 posts

07/15/18, 01:31 pm (modified 07/15/18, 01:50 pm)
Post from Conny1986 32 :

ich bin was das thema angeht sehr zwiegespalten...

ich habe in meiner zeit der ausbildung zur erzieherin sehr viel gesehen...da war zwar viel positives, aber eben auch sehr viel negatives mit dabei...vor allem bei den zwei langen prakti…

Insgesamt gesehen spräche das aber in jedem Fall dafür, das moderne Familienbild eher staatlich zu fördern als das traditionelle, denn:

Den Kindern zugewandter, herzlicher und bewusst in der Erziehung agierender Eltern schadet die Kita nicht, da sie zwar weniger, aber dafür "Qualitätszeit" von den Eltern erhalten. Die Kita bringt sie darüber hinaus in ein Umfeld außerhalb der (heutzutage) Kleinfamilie und erweitert ihren Horizont durch Interaktionen mit anderen Kindern (es gibt ja immer mehr Einzelkinder), Erziehern und der "Welt da draußen". Zitat: "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen." Was sich früher in der Großfamilie von selbst ergab, findet heute eher über Tagesmütter und Kitas statt.

Die Kinder aber, die von den Eltern wenig gefördert bis vernachlässigt werden, deren Kindergeld zum Konsum der Eltern verbraten wird - die BRAUCHEN die Kita dringend...

Stellt sich nur noch die Frage, welche Betreuungszeiträume ab welchem Alter "gesund" und sinnvoll sind...

Ah ja, Nebeneffekt einer zeitweiligen Fremdbetreuung: Kinder in familiärer Notlage werden schneller von außen erkannt. Vernachlässigung gibt es, wie du ja weißt, nicht nur an den Rändern der Gesellschaft.

 

edit: Ich stimme im übrigen dem Beitrag der @Majestaet weiter unten zu, dass Kitas die Eltern weder entmachten noch von ihren Erziehungs/Beziehungspflichten entbinden: die Eltern bleiben in jedem Fall der wichtigste Dreh- und Angelpunkt im Leben eines Kindes. Als Ergänzung sind sie in der heutigen Zeit aber nicht nur wertvoll, sondern notwendig.

 

nochmal edit: ok, ich mache halt noch ein weiteres "Fass" auf: Ich würde jede Frau auch bei finanzieller Unabhängigkeit davor warnen, ihre Erfüllung allein in der (Hausfrau und) Mutterrolle sehen zu wollen. Das belastet die Kinder mehr, als dass sie es fördert - Stichwort Helikoptermutter. Jenseits der Phase aber, in der die Kinder eine überbehütende Mutter überhaupt zulassen (also ab Pubertät), muss frau ihnen ihr eigenes Leben gewähren. "Ich habe mein Leben für dich geopfert" ist dann die Attitüde, mit der manche Mütter dann erpresserisch den erwachsenen Kindern begegnen, um die "eingezahlte" Aufmerksamkeit von den Kindern dann (mit Zinsen?) wieder zurückzufordern. Früher mag ein Haushalt eine tagfüllende zeitaufwendige Tätigkeit gewesen sein, heute schielen berufstätige Mütter neidisch auf die "Cappucino-Mütter" in den Cafes... die selber dann, wenn ihre Kinder groß sind, am "empty nest" Syndrom erkranken und sich Unzufriedenheit breitmacht...

 

Furioustiger 54

furioustiger

Guru
762 posts

07/15/18, 01:13 pm
Post:

Wieso muss man etwas diskutieren, was sowieso jedem selbst obliegt? Diese Diskussion hier ist unfruchtbar, man kann daraus absolut nichts ableiten, was einem in irgend einer Art und Weise hilft oder was einen weiterbringt.

Man MUSS es diskutieren, weil es eine politische Frage ist. Ob jemand das traditionelle oder das modernere Familienbild bevorzugt, ist nicht unbedingt die eigene Entscheidung. Der Staat beeinflusst das massiv durch gesetzliche Vorgaben zu möglichen Erziehungszeiten in Arbeitsverhältnissen, durch die Höhe des Kindergeldes, durch Vorgaben für Kitas usw.

Bodensee71 47

Bodensee71

Legende
637 posts

06/26/18, 03:25 am

Bevor man mit Verurteilungen um sich wirft, sollte man sich überlegen, ob es den Kindern tatsächlich soooo schlecht geht wie es von manchen in diese Betreuungen hinein interpretiert wird.

Wie sieht es z.B. mit den Kindern von Selbstständigen aus?

Es ist doch nicht selten, dass gerade junge Selbstständige 50-60 Wochenstunden arbeiten oftmals auch beide Elternteile.

In der Landwirtschaft ist Selbiges praktisch schon immer so gewesen, die "Alten" haben den Hof und die Kinder gehütet, die Eltern waren auf den Feldern. Erst wenn die Kinder "alt genug" waren, sind sie mit aufs Feld und "durften" mit ihren Eltern zusammen dort arbeiten.

Erst ein gewisser Finanzieller Wohlstand ermöglicht den Menschen doch überhaupt die Entscheidung, dass trotz Kind nicht beide Elternteile für den Lebensunterhalt sorgen müssen.

Nur weil es heute nicht mehr zwingend die Großeltern sind, die die Kinder betreuen, ist doch die Tatsache dass Kinder nicht nur von den Eltern betreut werden, nicht schlechter geworden.

Entscheidend ist doch ehr, wie gut der Kontakt in der Zeit ist, die sie mit den Eltern verbringen und natürlich, dass die Kinder einen guten Bezug zu den Betreuenden haben.

Ich behaupte mal einfach, dass die meisten der betroffenen Kinder, wenn sie ein gutes Verhältnis zu den Eltern haben, sich nicht vernachlässigt gefühlt haben, nur weil sie keine Helikopter Mama hatten, die ständig um sie herum schwirren konnte.

Aber wer fragt schon die die tatsächlich betroffen sind...

Majestaet 34

Majestaet

Superuser
518 posts

06/26/18, 02:52 am
Post from Paulaunddu 58 :

«Fürchte nicht, dass deine Kinder dir nicht zuhören, fürchte viel mehr, dass sie dich immer beobachten.»

Robert Fulghum

Fazit: Seien wir ein Vorbild, egal welches "Familienmodell".

Ich befürchte, dass die abgehetzten Mütter und Väter im modernen Familienleben nicht genug Zeit haben um gute Vorbilder zu sein. Ich kenne eine Frau, die hatte ihr Kind schon unter einem Jahr in der Fremdbetreuung. Aktuell arbeiten beide 40 Stunden und die kleine ist im Grunde nur Abends und morgens kurz zu Hause...perfekte Wirtschaftsdrohnen diese Menschen.

Wie ist es uns gelungen so den Blick für das Wesentliche zu verlieren und das Hamsterrad so derart überzubewerten?

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Paulaunddu 58

Paulaunddu

Guru
312 posts

06/12/18, 10:51 am

«Fürchte nicht, dass deine Kinder dir nicht zuhören, fürchte viel mehr, dass sie dich immer beobachten.»

Robert Fulghum

Fazit: Seien wir ein Vorbild, egal welches "Familienmodell".

"Die wahre Liebe hat kaum eine Methode." - Franz von Sales,

Majestaet 34

Majestaet

Superuser
518 posts

04/03/18, 02:29 am
Post:

Zitat:  "können uns vom Einkommen her so ein tradionelleres Leben leisten, aber viele können das nicht. Sollte da nicht der Staat supporten,"

 

Genau das ist die Aufgabe des Staates, früher der Dorfältesten usw., das Leben der Bür…

Also so weit würde ich jetzt nicht gehen...

 

Wo ist der Sinn, Kinder zu bekommen, wenn man sie nicht aufwachsen sieht, sie nicht lehrt, betreut, sie tröstet, sie ermutigt, sie zu selbst- und familienbewussten, starken Menschen erzieht, Freude an ihnen hat und seine Erfahrung, sein Wissen und seine Werte an sie weitergibt - sondern die Kinder dem Staat überlässt?

Das ist eine gute Frage...allerdings halte ich eine Kita oder Kindergarten nicht für so schlimm. Man kann ein Kind gar nicht so fordern und fördern, wie es in Kitas und Kindergärten passiert. Zumal eine Kita ja ohnehin nur den halben Tag abdeckt. Wenn man sich als Eltern natürlich auf diesen Einrichtungen und deren Angeboten ausruht, dann gehts natürlich schief. Weil trotz der Fremdbetreuung, zählt die Familie und das Leben zu Hause deutlich mehr...Man ist ja dadurch nicht entmachtet...im Gegenteil. Die Kita/Kindergarten ist eher eine Ergänzung, damit das Kind eben mehr mitnimmt, als den Hof und den Spielplatz zu Hause um die Ecke.

Man kann es natürlich auch übertrieben und 6 Wochen nach der Geburt das Kind abgeben und nahezu den ganzen Tag Fremdbetreuen lassen...sofern man das Geld dafür hat. Das ist aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar...

 

Es ist erschreckend, in welcher Geschwindigkeit und Bereitwilligkeit die Menschen die Zerstörung der bewährten und überlebenswichtigen klassischen Familie hinnehmen.

Na ja wenn man Tag ein Tag aus eingebläut bekommt zu konsumieren und nur dafür zu arbeiten, dann ist das kein hinnehmen mehr. Sondern gewollt von den Betroffenen selbst. Ich glaube aber das viele Menschen in meiner Generation dann im Alter merken, dass der 40te Urlaub auf den Meladiven und der fünfte Q7 dann doch nicht erfüllend ist. Kinder bleiben, Konsumgüter und Arbeitsleistung nicht...dafür freut sich dann die Pharmaindustrie wegen steigenden Absätzen für Antidepressiva O.O

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04/02/18, 04:57 am
Post from Majestaet 34 :

Hallo Kwick,

dadurch das ich selbst Vater geworden bin, habe ich sowohl die eine Seite (tradionelles Familienbild) als auch die andere Seite, also das "moderne Familienleben", kennengelernt.

Grundsätzlich kann man das tradionelle…

Zitat:  "können uns vom Einkommen her so ein tradionelleres Leben leisten, aber viele können das nicht. Sollte da nicht der Staat supporten,"

 

Genau das ist die Aufgabe des Staates, früher der Dorfältesten usw., das Leben der Bürger so (minimal!) zu verwalten, dass sie - traditionelle - Familien gründen und zum Fortbestand des Volkes beitragen können. So funktionerte das über Jahrtausende, auf dieser Basis der traditionellen Familien, in denen Werte, Zusammengehörigkeitsgefühl, Traditionen und Bräuche, die Sprache und das Verständnis und Bewusstsein für ein gutes, jedem dienliches Miteinander den Kindern vermittelt wurden. 

Heute ist das Ziel der selbsternannten Eliten, das Volk, die Nation und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu zerstören. Dazu zerstören sie durch bereits seit Jahrzehnten laufende, mental-mediale Manipulationen die Familie und die Vorstellung von Familie, die die Basis eines starken, zusammenhaltenden Volkes ist. Man sorgte dafür, dass der Mann nicht mehr von seinem Gehalt die Familie ernähren kann, man erfand die "Emanzipation", um den Frauen einzureden, sie würden an ihrem natürlichem Platz - der Mutter- und Haushaltsrolle - angeblich "diskriminiert" und unterdrückt und müssten sich unbedingt einer eigenen Karriere und Männerberufen widmen. Und schuf gleichzeitig immer mehr staatliche Kinder-Dressuranstalten. Dadurch wurden den Kindern die intakte Familie und die Betreuung durch die Mütter genommen. Sie wurden in staatliche Dressuranstalten gegeben, in denen das Regime ihnen seine volks- und familienfeindliche Propaganda ungehindert eintricherten konnte und kann. Heute überlegt das Regime sogar offen, eine Kindergartenpflicht (!) ab 3 oder besser noch früher einzuführen, um die Kinder noch früher dem Einfluss der Eltern zu entziehen. Man bewarb angeblich "moderne Familienmodelle", in denen die Frauen vorgemacht wurde, sie müssten sich woanders, als bei der Kindererziehung und im Haushalt bestätigen. Man entwertete bewusst die Aufgabe der Hausfrau und Mutter, die tatsächlich aber nicht nur die wichtigste, sondern auch eine der vielfältigsten und innovativsten Aufgaben überhaupt ist. Eine Mutter und Hausfrau erfüllt viele Berufe gleichzeitig, sie denkt im Voraus, plant, handelt, lehrt, repariert, erforscht, erschafft, ist fantasievoll, findet Lösungen und ist jederzeit für alle da, und stellt somit die Basis des Über-Lebens überhaupt dar. Die Natur hat sich etwas dabei gedacht, als sie Mann und Frau genau so erschaffen hat, wie es sie tat. Aber der Mensch hält sich für übernatürlich. 

 

Ein anständiger Staat würde das Steuergeld weder derart verschwenden, verschenken und veruntreuen, wie es der Fall ist, sondern es dafür verwenden, dass Familienväter wieder ihre Familie ernähren können, dass die Mütter wieder zuhause bei den Kindern bleiben und sie im Sinne der Volksfamilie erziehen können und auch die Alten wieder in die Familie mit einbezogen werden, die auch für die Kinder und ihre Entwicklung sehr wichtig sind. Stattdessen wurden die Alten in immer mehr Heime abgeschoben und die kaputte "Familie" hat keine Zeit mehr für sie. 

Ein anständiger Staat würde zum Wohle des Volkes handeln - nicht dagegen, wie es der Fall ist. Heute muss man schon ob der in Massen hereingeschaufelter Gewalttäter überlegen, in diese Zeit überhaupt noch ein Kind zu zeugen. Und genau diese Überlegungen sind ein Ziel des Regimes, denn sie fördern das Ausbleiben der Fortpflanzung und damit die Zerstörung des Volkes. 

 

Man muss das Geschehen im großen Zusammenhang sehen, sich dazu die Informationen holen, die man eher nicht so leicht bekommt und 1 und 1 zusammenzählen, dann wird einem klar, was passiert und warum. Mittlerweile werden die tatsächlichen, unglaublichen Vorgänge und Pläne ja sogar offen zugegeben. 

Die sogenannte "moderne Familie" ist der Felsbrocken, über die unsere Zukunft stolpert.

Kinder, denen die Geborgenheit der Familie und die Nähe zur Mutter und insgesamt zur Familie genommen wird - lernen, dass Familie, Mutter und Zusammenhalt nicht nötig sind. Sie fühlen sich verloren und passen sich zum Selbstschutz an - werden zu willenlosen, schwachen Drohnen.

Ziel des Regimes erreicht. 

 

Es ist erschreckend, in welcher Geschwindigkeit und Bereitwilligkeit die Menschen die Zerstörung der bewährten und überlebenswichtigen klassischen Familie hinnehmen. Mit welcher Gleichgültigkeit sie zusehen, wie ihre Kinder in staatlichen "Kitas" und "Schulen" zu braven, angepassten, entwurzelten und empathielosen Drohnen dressiert werden. 

Selbst jetzt, da Kinder sogar schon in Kindergärten mit dem pädophilem Genderschwachsinn traktiert - ja mental vergewaltigt - werden, schauen die Eltern nur zu, statt auf den Straßen für eine kindgerechte Kindheit einzutreten. Vielfach kennen sie selbst nicht mehr die Geborgenheit, die Stärke und den Rückhalt von Familie und reichen diese Mängel an ihre Kinder weiter.

 

Wozu bekommen Menschen Kinder, wenn sie sie nicht bei sich haben (wollen)?  

Wo ist der Sinn, Kinder zu bekommen, wenn man sie nicht aufwachsen sieht, sie nicht lehrt, betreut, sie tröstet, sie ermutigt, sie zu selbst- und familienbewussten, starken Menschen erzieht, Freude an ihnen hat und seine Erfahrung, sein Wissen und seine Werte an sie weitergibt - sondern die Kinder dem Staat überlässt?

 

Die sogenannten "modernen Familien" sind keine Familien mehr, sondern Wohngemeinschaften einander fremder Personen, die sich meist nur noch beim Aufstehen und beim Abendessen sehen, wenn man nicht auf den TV-Bildschirm starrt. 

 

Dann doch lieber das Kinderkriegen lassen, der eigenen Karriere und neumodischen "geschlechtlichen Gleichschaltung" frönen, viel Geld und Luxus anhäufen und auf diese Weise ehrlich an Kindern uninteressiert sein, statt sich, ihnen und der Welt etwas von "Familie" vorzumachen. 

Verantwortung beginnt immer bei sich selbst. Und wer Verantwortung für Kinder nicht auch in vollem Umfang übernehmen will, sollte es wirklich besser lassen. Wenn schon nicht um seiner Selbst, doch wenigstens um der Kinder Willen.