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Overview / Aktuelles

Flüchtlingsthread, die 3.!

  • 3563 Posts
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Lorcher_Loewin 61

Lorcher_Loewin

Meister
274 posts

02/24/19, 06:11 pm
Post from Lirasu 37 :

Als das faschistische Europa

Wird das hier ein weiterer Versuch deinerseits, die Geschichte umzuschreiben? Dein Artikel bezieht sich auf die Zeit von ´39 - ´45. In dieser Zeit gab es keinen "europäischen Faschismus", sondern einen deut…

Alles das, was du hier schreibst um diesen Beitrag lächerlich oder unglaubwürdig zu machen, habe ich mit keinem Wort bestritten (Flucht auch in andere Himmelsrichtungen)...

Des weiteren wird es auch unter diesen Flüchtlingen welche gegeben haben, die z.B. Straftaten begangen haben oder die Sprache nicht gelernt haben. Ob sie mit Sach- und Geldleistungen unterstützt wurden, das kann ich nicht sagen - hab ich auch nirgends behauptet. Aber es könnte durchaus sein, dass sie durch die Zivilbevölkerung Unterstützung erhielten.

Wohingegen es unter den Flüchtlingen mitnichten alle in ein bestimmtes Land zieht, sie flüchten auch und vor allem in Nachbarländer. Desweiteren gibt es sehr viele, die die deutsche Sprache lernen, die arbeiten oder arbeiten wollen aber nicht dürfen. Aber das ist ja verpönt zu erwähnen, dann gehört man ja zu den linksversifften Gutmenschen, die die Realität nicht sehen wollen. Richtig?

Die Flucht vor den Nazis und die Flucht vor Assad kann man auf jeden Fall auf die gleiche Stufe stellen - sind sie doch beide Despoten, Unterdrücker und es/war ihnen scheißegal, was aus der Bevölkerung wurde/wird. Die Asylanten damals/heute fliehen/flohen alle vor einem gnadenlosen Krieg und einem verbrecherischen Regime.

Aber weißt du was: Ich wusste, dass genau so eine Antwort von irgendjemand hier kommen würde. Würdest du mal bisschen besser nachdenken, bevor du hier was hinklatscht, dann würde vielleicht nicht so eine Fehleinschätzung herauskommen.

Und wenn du meinst, mein Vergleich bzw. Beitrag sei rotzfrech... bitte, danke. Was ich von deinem halte, habe ich versucht gesittet zu beschreiben. Was ich wirklich denke, das behalte ich für mich.

Uljanowa 27

Uljanowa

Guru
9,496 posts

02/24/19, 04:34 pm
Post from Lirasu 37 :

Als das faschistische Europa

Wird das hier ein weiterer Versuch deinerseits, die Geschichte umzuschreiben? Dein Artikel bezieht sich auf die Zeit von ´39 - ´45. In dieser Zeit gab es keinen "europäischen Faschismus", sondern einen deut…

Spricht sie von einem "europäischen Faschismus"? Nein, das hast Du ihr in den Mund gelegt. Sie sprach vom faschistischen Europa, das in der Zeit von 1939-1945 sehr wohl mehrere Staaten miteinbezog. Ehedem liegt sie mit ihrer Beschreibung sehr viel näher als deinem konstruierten Kontrapunkt, was die Frage in den Raum wirft, ob Du nicht gerne die Geschichte umschreiben würdest. 

Lirasu 37

lirasu

Meister
1,807 posts

02/24/19, 03:55 pm
Post from Lorcher_Loewin 61 :

Als das faschistische Europa für eine Flüchtlingswelle in islamische Länder sorgte - waren da die europäischen Flüchtlinge mit ihren Werten auch nicht in Einklang mit ihren Aufnahmeländern zu bringen? Aber solche Ereignisse sind entweder ganz …

Als das faschistische Europa

Wird das hier ein weiterer Versuch deinerseits, die Geschichte umzuschreiben? Dein Artikel bezieht sich auf die Zeit von ´39 - ´45. In dieser Zeit gab es keinen "europäischen Faschismus", sondern einen deutschen Nationalsozialismus. Was dein Artikel, bzw die von dir angebrachte deutsche Übersetzung des Ursprungsartikels unterschlägt ist, dass die Menschen nicht gezielt in islamische Länder geflüchtet sind, sondern in alle Himmelsrichtungen (ua in die USA, Kanada, Schweiz, England,...). Im Grunde war es den damaligen Flüchtlingen egal, wo sie "landen", Hauptsache sie waren nicht mehr in Reichweite der Nazis. Schon allein darin besteht ein wesentlicher Unterschied, zu den heutigen Flüchtlingsströmen, bei denen der wirtschaftliche Aspekt durchaus eine Rolle spielt.

Ebenso unbeantwortet lassen deine wirklich herzzerreißenden Bilder die Frage, was denn die damaligen Flüchtlinge zu einer raschen Integration beigetragen haben (das Erlernen der Sprache, das Unterlassen von Straftaten,...) bzw ob es mit ihnen ähnliche oder gleiche Probleme gab, wie wir sie heute kennen. Weiterhin wäre doch mal interessant zu erfahren, ob die damaligen Flüchtlinge mit selben Sach- und Geldleistungen bedacht wurden, wie das heute der Fall ist, wenn hier schon rotzfrech die Flucht vor den Nazis mit den heutigen Fluchtursachen gleichgesetzt wird.

 

 

"Das Problem ist: Mach´ einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist." Dieter Bohlen

"Die Größe von Babies sind heute mit über 60 cm und über 4 kg keine Seltenheit. Also eine Vagina kann auch jede Größe eines Penisses auf nehmen." ein weiser Mann aus dem Kwick Forum

Lorcher_Loewin 61

Lorcher_Loewin

Meister
274 posts

02/24/19, 01:20 pm

Als das faschistische Europa für eine Flüchtlingswelle in islamische Länder sorgte - waren da die europäischen Flüchtlinge mit ihren Werten auch nicht in Einklang mit ihren Aufnahmeländern zu bringen? Aber solche Ereignisse sind entweder ganz schnell vergessen - oder man hat nichts davon gewusst - oder sie werden heute bewusst verschleiert, weil sie ja Folgen eines mörderischen Krieges durch ein verbrecherisches Regime waren - ein Regime, das heute von Teilen der Deutschen hochgejubelt, glorifiziert und als wieder wünschenswert dargestellt wird, solche Folgen und Ereignisse (und noch schlimmere) aber bewusst geleugnet werden.

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Das Thema der Migranten und Flüchtlinge, die vor dem Kriegshorror fliehen ist mittlerweile fester Bestandteil unseres täglichen Lebens. Es teilt die öffentliche Meinung zwischen denen, die helfen wollen und denen, die von Grenzen und Stacheldraht sprechen.

Wir werden Zeuge einer wirklichen Völkerwanderung von Verzweifelten Menschen aus Syrien und benachbarten Ländern, die Asyl in Europa suchen und über den Land- oder Seeweg kommen (mit Konsequenzen die wir leider sehr gut kennen).

Nicht alle wissen jedoch, dass es vor einigen Jahrzehnten während des zweiten Weltkriegs einen Flüchtlingsstrom gab, der diese Routen in die andere Richtung beschritt um in Sicherheit zu gelangen.

Zwischen 1939 und 1945, mussten 60 Millionen Europäer ihre Häuser verlassen um sich vor den Schrecken des Krieges zu schützen; Um der Notlage zu begegnen schuf das vereinigte Königreich 1942 die Middle East Relief and Refugee Administration (MERRA), die es 40.000 europäischen Flüchtlingen erlaubte, Asyl in Syrien, Ägypten und Palästina zu bekommen.

Dieses historische Ereignis wurde nun wiederbelebt in den recolorierten Bildern von Sanna Dullaway für das Time Magazine. Sie zeigen französische, polnische und belgische Flüchtlinge auf der Straße. Mit Unsicherheit im Blick, den wir auch heute wieder sehr gut kennen.

Wir wünschen uns, dass diese Bilder dazu beitragen, die Menschen die die Millionen verzweifelten eher mißbilligen zum Nachdenken anzuregen.

Noch mehr Fotos gibts HIER

 

Majestaet 34

Majestaet

Superkwickie
508 posts

02/22/19, 06:42 am (modified 02/25/19, 09:23 am)
Post from Myplaceisback 44 :
Ich finde, dieses unten aufgeführte Thema passt gut zu den bereits arbeitenden Flüchtlingen in Deutschland.

Wir sollten die Flüchtlinge willkommen heißen, da sie eine Bereicherung in Bezug auf die Rentenkassenbeitragseinzahlungen sind, …

Wir sollten die Flüchtlinge willkommen heißen, da sie eine Bereicherung in Bezug auf die Rentenkassenbeitragseinzahlungen sind, die Deutschland benötigt, da seit Jahren die Geburtsraten sinken, ergo weniger Rentenbeitragszahler und mehr älter werdende Rentner gibt/weiter geben wird.

Bei dem Geschwätz liegen wohl Annahmen zugrunde, die nicht stimmen können:

  • müssten dafür alle Migranten Arbeiten, was ja mit nichten der Fall ist. Selbst bei den schon lange hier lebenden Migranten ist die Arbeitsbilanz viel Schlechter als bei den Einheimischen (nicht bei allen Migranten, nur bei denen aus einem bestimmten Kulturkreis)
  • bekommen die ja auch mindestens die Grundsicherung im Alter und Sie (sind die meisten Migranten der letzten 5 Jahre übrigens nach wie vor) Geldempfänger
  • Müssten deren Nachkommen Fachkräfte werden. Passiert sicherlich auch ABER in einem viel höherem Maße als angenommen aber eben dann doch nicht. Siehe die Nachkommen der Gastarbeiter.

Die Geburtenrate ist tatsächlich sehr schlecht. Die könnte man aber weitaus schneller verbessern indem man viel für Familien tut. Kostenlose Kita, Steuererleichterungen, vielleicht generell eine Wilkommenskultur für Kinder? Ethnisch deutsche Kinder haben einen entscheidenten Vorteil: Man muss sie viel weniger integrieren als alle Zuwanderer und deren NAchkommen. Sie sind in der Sprache besser, wachsen weniger religiös ideologisiert auf und sind daher leichter zu handeln und weitaus produktiver später. Rund 100 Milliarden kostet uns die Zuwanderung...eigene Kinder sind zudem auch günstiger. Wenn man es mal wirtschaftlich betrachtet.

Und ja bevor jetzt irgendjemand angerannt kommt und meint AAAABER es gibt ja auch viele deutsche Taugenichtse. Ja die gibt es, nicht zu knapp! Aber eben deutlich weniger im Vergleich mit der Wirkung ungesteuerter bzw. ideologisierter Zuwanderung.

 

Everyone has a plan - 'til they get punched in the mouth
Mike Tyson

Ue-Ei 37

Ue-Ei

Guru
1,966 posts

02/21/19, 01:37 am
Post from Filmfreakx 28 :

Wir müssen in ganz Deutschland Jugendliche und Geflüchtete zusammenbringen! Damit wir es sehen. Wir verhalten uns alle sehr ähnlich. Auch Frauen mit Kopftuch! Wenn wir uns kennenlernen, lernen wir uns verstehen und einen Tages lernen wir uns …

Der Beitrag ist doch Ironie pur. Ich kann das nicht ernst nehmen, so wie es verfasst ist.
Du bist schön, aber dafür kannst du nichts!... ;)

Myplaceisback 44

Myplaceisback

Großmeister
14,984 posts

02/20/19, 11:11 pm
Ich finde, dieses unten aufgeführte Thema passt gut zu den bereits arbeitenden Flüchtlingen in Deutschland.

Wir sollten die Flüchtlinge willkommen heißen, da sie eine Bereicherung in Bezug auf die Rentenkassenbeitragseinzahlungen sind, die Deutschland benötigt, da seit Jahren die Geburtsraten sinken, ergo weniger Rentenbeitragszahler und mehr älter werdende Rentner gibt/weiter geben wird.

Und aus diesen Gründen ist Deutschland auf Zuwanderer, die in Deutschland arbeiten und leben wollen, angewiesen; und wir sollten ihnen wirklich eine leichte Integrierung bieten und helfen, auf dem Arbeitsmarkt und dem Leben in Deutschland Fuß zu fassen.

"Als Ergebnis der Rentenpläne der GroKo, sehen Forscher nur zwei Optionen: 500.000 mehr Zuwanderer pro Jahr oder arbeiten bis 70. Ansonsten droht eine massive Steigerung der Beitragssätze oder eine Steuererhöhung um 2,5 Prozentpunkte."

https://www.google.com/amp/s/amp.welt.de/wirtschaft/article175616647/Wir-brauchen-Rente-mit-70-oder-500-000-Zuwanderer-im-Jahr.html
You've gotta dance like there's nobody watching,
Love like you'll never be hurt,
Sing like there's nobody listening,
And live like it's heaven on earth.

Shadowpriest 36

Shadowpriest

Master
63 posts

02/20/19, 12:54 pm
Post from Filmfreakx 28 :

Wir müssen in ganz Deutschland Jugendliche und Geflüchtete zusammenbringen! Damit wir es sehen. Wir verhalten uns alle sehr ähnlich. Auch Frauen mit Kopftuch! Wenn wir uns kennenlernen, lernen wir uns verstehen und einen Tages lernen wir uns …

du solltest dir eher gedanken um einen entzug machen

Bandie 57

Bandie

Guru
720 posts

02/16/19, 06:19 am (modified 02/16/19, 06:21 am)
Post from Filmfreakx 28 :

Wir müssen in ganz Deutschland Jugendliche und Geflüchtete zusammenbringen! Damit wir es sehen. Wir verhalten uns alle sehr ähnlich. Auch Frauen mit Kopftuch! Wenn wir uns kennenlernen, lernen wir uns verstehen und einen Tages lernen wir uns …

Junge Junge... völliger Realitätsverlust bei dir.

Du kannst dich auch in Talkrunden mit Politikern setzen die noch nie Kontakt mit wirklichen und Wirtschaftsflüchtlingen hatten und auch noch nie Ämter und Behörden von innen gesehen haben in denen diese sich begeben und was diese Flüchtlinge (egal welche) so von sich geben und wie sie tatsächlich auftreten.

Du redest/schreibst hier genauso einen Blödsinn wie "unsere" Politiker in den Talkrunden.

Wenn dein Profil mit diesen Angaben so stimmen und du wirklich diese Person in diesem Alter bist dann kann einem Angst und Bange um die Zukunft Deutschlands werden.

Ich denke aber eher das du hier ganz andere Interessen hast und das niemals deine wirkliche Meinung und Sichtweise zu dem Thema ist. 3.gif 

 

Filmfreakx 28

Filmfreakx

Gelegenheitskwickie
16 posts

02/16/19, 05:40 am

Wir müssen in ganz Deutschland Jugendliche und Geflüchtete zusammenbringen! Damit wir es sehen. Wir verhalten uns alle sehr ähnlich. Auch Frauen mit Kopftuch! Wenn wir uns kennenlernen, lernen wir uns verstehen und einen Tages lernen wir uns auch lieben! Mit wenigen Ausnahmen haben Geflüchtete ein gutes Herz! Auch Frauen mit Kopftuch sind korrekte Menschen! 

https://www.zdf.de/kinder/berlin-und-wir

Das müsste es in Deutschland geben und nicht nur in Berlin! 

Wir brauchen auch die Geflüchteten deren Asylantrag abgelehnt wurde. Auch wenn sie aus dem Maghreb zu uns gekommen sind! Wir wollen die Kinder und Jugendlichen ausbilden. Die heutigen Kinder sind die qualifizierten Fachkräfte von morgen! Wir wollen auch die Mädchen ausbilden! Egal ob sie ein Kopftuch tragen oder nicht! Vorausgesetzt die Qualifikation stimmt, dann dürfen auch Frauen in jedem Beruf arbeiten. Egal ob mit oder ohne Kopftuch! Auch im öffentlichen Dienst! Für ein Kopftuch darf es keinen Bonus geben. Aber auch keine Benachteiligung! 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/fachkraeftemangel-wachstum-in-deutschland-koennte-30-milliarden-euro-hoeher-sein-a-1203049.html

Der Fachkräftemangel ist sehr teuer und kostet uns viele Milliarden!