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Übersicht / Aktuelles

Flüchtlingsthread, die 3.!

  • 1762 Beiträge
Autor Beitrag

Majestaet 34

Majestaet

Occasional user
460 Beiträge

Gestern, 06:42 Uhr
Beitrag von Reha-Zelle-202 48 :

Wareneingangskontrolle?

Gut, als Deutscher ist diese Sicht wohl logisch, denn hierzulande sind Menschen in erster Linie Ware, Nummern, "human ressources".  "Reindeutsche" Ware wird allerdings leider auch oft nicht richtig kontrolliert u…

Ja eine Wareneingangskontrolle...macht jeder Mensch, wenn er/sie bspw. ein Paket öffnet. Auf machen, Inhalt checken, anprobieren, ausprobieren --> Die Konformität mit der Bestellung checken. Technisch gesehen macht man an jedem Flughafen mit den Reisenden nichts anderes. Wir in Deutschland/Europa (abgesehen von den bösen Ost-Europäern) machen weder eine Bestellung noch eine Kontrolle und wundern uns, dass es nach über 2 Millionen Menschen so abgeht...

Wenn man einen Spanner erschießt ist er weg vom Fenster O.O

Marcbw_78 52

marcbw_78

Veteran
16.634 Beiträge

Vor zwei Tagen, 20:32 Uhr
Beitrag von Paduuul 31 :

Dieses Thema ist nicht tot zu kriegen.

Ob man sich damals, anno 1945 auch den Kopf so zerbrochen hätte, als Tausende von Deutschen aus ihrer vertrauten Umgebung geflohen sind und froh waren, woanders einigermaßen freundlich aufgenommen …

Jetzt rat' mal, wie herzlich die Flüchtlinge aus dem Osten Deutschlands damals wohl aufgenommen wurden.
Ich füttere Trolle, denn die sind der letzte klägliche Rest an Unterhaltung hier...

Miss-sophie 53

miss-sophie

Veteran
416 Beiträge

Vor zwei Tagen, 20:18 Uhr
Beitrag von Paduuul 31 :

Dieses Thema ist nicht tot zu kriegen.

Ob man sich damals, anno 1945 auch den Kopf so zerbrochen hätte, als Tausende von Deutschen aus ihrer vertrauten Umgebung geflohen sind und froh waren, woanders einigermaßen freundlich aufgenommen …

Für diese tausende Flüchtlinge war Deutsch die Muttersprache, die Kultur und Religion wir gleich. Die Gesetze waren gleich.Oder musste da jemand intregiert werden? Hast du das Thema überhaupt verstanden?

Paduuul 31

paduuul

Frischling
30 Beiträge

Vor zwei Tagen, 19:37 Uhr

Dieses Thema ist nicht tot zu kriegen.

Ob man sich damals, anno 1945 auch den Kopf so zerbrochen hätte, als Tausende von Deutschen aus ihrer vertrauten Umgebung geflohen sind und froh waren, woanders einigermaßen freundlich aufgenommen zu werden. Damals gab es allerdings noch keine digitalen Plattformen und auch unter "Shitstormes" verstand man wohl was anderes ;)

"Und warum starb ein großer Traum und hinterm Haus der Kirschbaum?"

Reha-Zelle-202 48

Reha-Zelle-202

Office comedian
165 Beiträge

Vor zwei Tagen, 18:41 Uhr
Beitrag von Majestaet 34 :

Zumal es mehr Menschen sind als 1,6 Millionen, darüber hinaus importieren wir ja schon förmlich (ohne nennenswerte Wareneingangskontrolle) jedes Jahr über 200.000 Menschen.

Wareneingangskontrolle?

Gut, als Deutscher ist diese Sicht wohl logisch, denn hierzulande sind Menschen in erster Linie Ware, Nummern, "human ressources".  "Reindeutsche" Ware wird allerdings leider auch oft nicht richtig kontrolliert und entsprechend absortiert.

Bourdalou 30

Bourdalou

Gelegenheitskwickie
421 Beiträge

Vor zwei Tagen, 12:13 Uhr
Beitrag von Majestaet 34 :

Für all die Sozialromantiker unter uns:

Sie sagen, in Deutschland hätten die Kläger gegen einen Ablehnungsbescheid oft nur eine simple Kosten-Nutzen-Rechnung aufgestellt. Es lohne sich für sie, möglichst lange im deutschen Asylsystem zu …

Dieses Problem der monetär motivierten Fakeanträge wider besseren Wissens ist ja schon sehr lange bekannt.

Not täte da eine eideutige Gesetzesänderung, die diese kalkulierten Fakeasylanträge zumindest als versuchten Straftatbestand brandmarkt und die entspr. Sanktionen zumindest androht, denn die bearbeitende Behörde ist da ebenso in der Pflicht, bei derartigen Anträgen gar keinen Verwaltungsakt zu eröffnen, d.h. selbst eine Ablehnung ist obsolet, da der Antrag gar ned angenommen werden sollte.

 

 

\edit: tpcoef {0.3} ==> komm mal zu Potte bzw. aus dem Quark...
https://www.youtube.com/watch?v=eLNgk2Gq8KI

Majestaet 34

Majestaet

Occasional user
460 Beiträge

Vor zwei Tagen, 10:08 Uhr

Für all die Sozialromantiker unter uns:

Sie sagen, in Deutschland hätten die Kläger gegen einen Ablehnungsbescheid oft nur eine simple Kosten-Nutzen-Rechnung aufgestellt. Es lohne sich für sie, möglichst lange im deutschen Asylsystem zu bleiben.

Ein Beispiel dafür: In Montenegro gibt es seit Jahren keine politische Verfolgung. Trotzdem war dieses winzige Land 2015, im Jahr der großen Flüchtlingskrise, zeitweilig unter den ersten zehn Herkunftsstaaten bei Asylanträgen in Deutschland. Die Antragsteller wussten, dass sie chancenlos waren – aber auch, dass sie während der Verfahren monatelang versorgt sein würden. Bei kinderreichen Familien waren das Einnahmen von mehr als 1000 Euro im Monat. Da war es eine rationale Entscheidung, nach Deutschland zu gehen. Die Schweiz reagierte darauf schon vor Jahren mit der Vorgabe, die Verfahren für Antragsteller vom Balkan binnen 48 Stunden abzuschließen. Mit dem Effekt, dass vom Balkan keiner mehr kam. In Deutschland wurden Verfahren für Antragsteller vom westlichen Balkan erst nach langen, ideologisch aufgeladenen Debatten beschleunigt. Heute stellen in Frankreich Albaner die meisten Asylanträge – weil die Verfahren dort noch immer so lange dauern, dass es sich für Antragsteller selbst dann lohnt, wenn eine Ablehnung fast garantiert ist.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/gerald-knaus-ueber-das-eu-tuerkei-abkommen-15540151.html

Interessante Fragen und Antworten...

Wenn man einen Spanner erschießt ist er weg vom Fenster O.O

Majestaet 34

Majestaet

Occasional user
460 Beiträge

Vor zwei Tagen, 07:34 Uhr
Beitrag von Der_Staufer 37 :

Seit wann sind über 1,6 Mio Flüchtlinge bei einer von dir geschriebenen Gesamtbevölkerung von 82,4 Mio nicht mal 1%?

Es ist unbestreitbar, wie sich eine nochmals höhere Nachfrage auf ein ohnehin zu knappes Angebot auswirkt.

Zumal es mehr Menschen sind als 1,6 Millionen, darüber hinaus importieren wir ja schon förmlich (ohne nennenswerte Wareneingangskontrolle) jedes Jahr über 200.000 Menschen.

Wenn man einen Spanner erschießt ist er weg vom Fenster O.O

Bourdalou 30

Bourdalou

Gelegenheitskwickie
421 Beiträge

Vor drei Tagen, 21:50 Uhr
Beitrag von Bodensee71 46 :

Sorry, mir fehlt der Bezug ihrer Aussage zu meiner Antwort die ich auf ihren Text der wohl eine Antwort auf meinen urspr. Beitrag sein sollte gegeben hatte.

Aber "Weltfrieden für Alle!" finde ich schonmal ein fortschrittliches Motto.

Sonst hat es so ein Beigeschmäckle wie bei den Leuten die zwar jeden Sonntag in der Kirche gesehen werden, denen dann aber Nächstenliebe auch aktiv zu leben offensichtlich sehr schwer fällt.

Der Begriff Nächstenliebe wird ja zur Zeit recht inflationär gebraucht und dies vornhemlich von Atheisten oder zumindest von Leuten, die mit den übrigen Konzepten der Lehre Jesu wenig bis garnix am Hut haben.

Drum würde mich mal interessieren, wie du ganz persönlich die Nächstenliebe definierst, bzw. wer deiner Ansicht nach der Nächste eines Christen ist oder überhaupt sein kann.

 

 

\edit: tpcoef {0.3} ==> komm mal zu Potte bzw. aus dem Quark...
https://www.youtube.com/watch?v=eLNgk2Gq8KI

Der_Staufer 37

Der_Staufer

Halbgott
7.074 Beiträge

21.04.18, 09:06 Uhr
Beitrag von Bodensee71 46 :

Damit möchten Sie festgestellt haben dass es keine Menschen gibt, die darüber schimpfen, wie ich geschrieben habe?

Nun, hier in Kwick! und vielen anderen Medien gibt es diese Menschen. Aber grundsätzlich ist es auch egal wie man diese z…

Seit wann sind über 1,6 Mio Flüchtlinge bei einer von dir geschriebenen Gesamtbevölkerung von 82,4 Mio nicht mal 1%?

Es ist unbestreitbar, wie sich eine nochmals höhere Nachfrage auf ein ohnehin zu knappes Angebot auswirkt.