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Übersicht / Aktuelles

Flüchtlingsthread, die 3.!

  • 3292 Beiträge
Autor Beitrag

Rahzel101 28

Rahzel101

Halbgott
6.971 Beiträge

16.02.18, 09:43 Uhr

Bitte: Keine "Du bist ein XY" - "Nein, DU!" - "Nein, DU!"-Unterstellungen und Diskussionen. Und hier möchten wir auch keine "Gossensprache", keine Drohungen. Der Thread lief ziemlich lange ziemlich ruhig und wir würden ihn ungern wieder (temporär) schließen müssen, damit sich die Gemüter beruhigen können. Also: tief durchatmen, bis drei zählen und dann nicht auf der persönlichen Schiene auf das Gegenüber eindreschen, sondern sachlich bleiben!

Wenn der Blütenschimmer der Kirschbäume auf den Hügeln länger währte als ein paar Tage, würden wir ihn nicht so innig lieben.
Den Impuls gibt der Trainer...umsetzen muss man selbst

Tina4911 49

Tina4911

Myth
18.276 Beiträge

18.12.17, 11:02 Uhr

Leider hat uns die Technik überrascht und den "alten" Flüchtlingsthread nach der eigentlich vorübergehend angedachten Schließung nach wenigen Tagen gelöscht. Tut uns sehr leid, dass da nun monatelange Diskussionen verloren gegangen sind!

Das Thema "Flüchtlinge", das offensichtlich immer noch viele Menschen sehr beschäftigt, soll hier im Forum einen eigenständigen Platz haben. Zum Einen, damit wirklich dicht diskutiert werden kann, zum Anderen, um nicht in diversen Threads immer die gleichen Kontroversen zu haben.

Wie auch beim letzten Mal: bitte schaut euch euren Beitrag vorm Veröffentlichen noch einmal an. Sind Beleidigungen drin, kann man etwas missverstehen? Das Thema ist hochemotional beladen, das ist uns bewusst - versucht bitte, sachlich und freundlich zu bleiben. 




Majestaet 34

Majestaet

Superkwickie
492 Beiträge

Gestern, 19:30 Uhr
Beitrag von Der_Staufer 37 :

Frau Schnehage wurde von einem Afghanen nach Strich und Faden abgezockt und da wundert es mich zumindest nicht, dass sie glaubt, dass Afghanen hierzulande nicht Glücklich seien. Sie behauptet, die Flüchtlinge bräuchten hier im Land den familiä…

Achsooo du unterstellst ihr eine persönliche Rachekampagne gegen Migranten, weil sie von ihrem afghanischen Partner betrogen wurde...natüüüürlich :))

So wie Kinder sozialisiert werden verhalten sie sich. Nichts anderes sagt sie und damit hat sie recht. Was kann sie denn dafür, das Frauen in der Mehrheit der islamischen Welt nichts als Gebährmaschinen sind, die man besitzt? Hier stellt man sich der Sache leider nicht und wenn ein solcher junger Mann eine westlich sozialisierte junge Frau als ein Eigentum betrachtet dann kann das tödlich enden...ist ja jetzt nicht gerade selten passiert. Aber ich weiß, ich weiß...das gab es alles früher schon und weiß Männer sind eh die Schlimmsten: #meetoo
Everyone has a plan - 'til they get punched in the mouth
Mike Tyson

Riot_77 41

Riot_77

Halbgott
18.533 Beiträge

Vor zwei Tagen, 21:12 Uhr
Beitrag von Der_Staufer 37 :

Frau Schnehage wurde von einem Afghanen nach Strich und Faden abgezockt und da wundert es mich zumindest nicht, dass sie glaubt, dass Afghanen hierzulande nicht Glücklich seien. Sie behauptet, die Flüchtlinge bräuchten hier im Land den familiä…

" Fluchtursachen bekämpfen" ist übrigens eine meiner Lieblingsphrasen. Am Beispiel Afghanistan kann man ziemlich klar erkennen, dass dies so nicht nicht funktioniert.

Ich glaube, dass in keiner Region der Erde so viel Geld, Knowhow und miltärisches und politisches kapital und auch Mneschenleben investiert wurde um " Nationbuilding" zu betreiben.

Die Ergebnisse sind eher so mehh

Menschen migrieren halt, nicht unbedingt deswegen weil es in ihrer Region gerade jetzt kacke ist, sondern weil sie wenig Hoffnung haben, dass es in Zukunft besser wird.

Menschen wandern seit tausenden Generationen von irgendwoher irgendwohin

Das ist halt so

Es reibe sich mit der Lotion ein, und dann lege es die Lotion zurück in den Korb.
Es reibe sich mit der lotion ein, und dann lege es die Lotion zurück in den Korb, sonst kriegt ES!!! wieder was mit dem Schlauch
JETZT LEG DIE LOTION WIEDER IN DEN SCHEISSKORB!!!!

Der_Staufer 37

Der_Staufer

Halbgott
7.370 Beiträge

Vor zwei Tagen, 19:19 Uhr
Beitrag von Majestaet 34 :

Ich kenne niemanden...weder hier im Forum noch sonst wo, der sagt "alle Flüchtlinge, Ausländer, Migranten, Muslime...etc. sind kriminell oder gefährlich"

aber um mal generell deine unkenntnis (und aller anderen die hier mitlesen) über …

Frau Schnehage wurde von einem Afghanen nach Strich und Faden abgezockt und da wundert es mich zumindest nicht, dass sie glaubt, dass Afghanen hierzulande nicht Glücklich seien. Sie behauptet, die Flüchtlinge bräuchten hier im Land den familiären Anschluss, die typische Großfamilie. Es gibt zahlreiche Menschen in Deutschland, die hier integriert sind und eng zusammen in einer Großfamilie leben.

Sie sagt weiter, dass mehr Geld in die direkte Entwicklungshilfe fließen soll, so wie das viele Befürworter der Flüchtlingspolitik auch forden. Fluchtursachen beseitigen und bis die Ursachen beseitigt sind, Asyl gewähren. Leider wird nur ersteres gemacht, das zweite ersparte sich die deutsche Politik.

Dann beschreibt sie noch Integrationsprobleme einer Einzelperson. Sie sagt "Die Kultur, die man über 20 Jahre aufgesaugt hat, die Werte, kann man nie wieder ablegen...In Afghanistan wäre das kein Problem, da würde die Schwester weggesperrt werden" Sie fordert eine intensive Betreuung von Asylbewerbern und behauptet, diesen Aufwand könne man nicht für viele betreiben, sondern nur für einzelne. Für diese Behauptung bleibt sie Beweise schuldig.

So weit ist die Dame nicht von den Befürwortern der Flüchtlingspolitik weg, wie du uns glauben machen möchtest.

 




Der_Staufer 37

Der_Staufer

Halbgott
7.370 Beiträge

Vor zwei Tagen, 19:00 Uhr
Beitrag von Lirasu 37 :

Geil, gleich am Anfang wird es schon persönlich. Spiel, Satz und Sieg für mich. Danke dafür :D

Wenn sonst nichts in deinem Leben passiert: geschenkt :-)

 

Ach, bist du sauer, weil ich aufgezeigt habe, welcher Hintergrun…

Dass du immer von dir selbst auf andere schließen musst.

Keine Argumente, nicht mal versucht? Hättest dir den Beitrag auch sparen können. Spammer.




Reinerzucker 66

Reinerzucker

Superkwickie
11.962 Beiträge

Vor zwei Tagen, 13:31 Uhr
Der Beitrag wurde vom Benutzer gelöscht.
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. Marc Twain

Der einzige Weg, einen Freund zu haben, ist einer zu sein.

Majestaet 34

Majestaet

Superkwickie
492 Beiträge

Vor zwei Tagen, 11:52 Uhr
Beitrag von Lorcher_Loewin 61 :

So geht es, wenn man es gemeinsam schaffen WILL, wenn man füreinander da sein will, wenn man über seine Grenzen hinaussieht, wenn man wegen wenigen Straftätern und sich radikalisierenden nicht auf alle anderen schließt und sie in Sippenhaft …

Ich kenne niemanden...weder hier im Forum noch sonst wo, der sagt "alle Flüchtlinge, Ausländer, Migranten, Muslime...etc. sind kriminell oder gefährlich"

aber um mal generell deine unkenntnis (und aller anderen die hier mitlesen) über die integrationsfähigkeit junger muslimischer Migranten zu erhellen, findest du am Ende ein Link zu einem Interview vom SWR1 mit Sybille Schnehage (30 Jahre Entwicklungshilfe in Afghanistan) bitte anschauen...und nachdenken, vorallem über das was sie die letzten 10 Minuten von sich gibt hat imense Bedeutung um in die Lage zu kommen diese schädliche Rosa-Rote-Brille abzunehmen!

https://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/sybille-schnehage-entwicklungshelferin-war-30-jahre-in-afghanistan/-/id=1895042/did=22925460/nid=1895042/ep3ph2/index.html

 

Everyone has a plan - 'til they get punched in the mouth
Mike Tyson

Lirasu 37

lirasu

Meister
1.679 Beiträge

Vor drei Tagen, 20:54 Uhr
Beitrag von Der_Staufer 37 :

Geil, gleich am Anfang wird es schon persönlich. Spiel, Satz und Sieg für mich. Danke dafür :D

Ach, bist du sauer, weil ich aufgezeigt habe, welcher Hintergrund auch im deutschen Asylrecht steckt? Weil es dir echt nicht in den Kram pass…

Geil, gleich am Anfang wird es schon persönlich. Spiel, Satz und Sieg für mich. Danke dafür :D

Wenn sonst nichts in deinem Leben passiert: geschenkt :-)

 

Ach, bist du sauer, weil ich aufgezeigt habe, welcher Hintergrund auch im deutschen Asylrecht steckt? Weil es dir echt nicht in den Kram passt, dass du von jemandem kontra bekommst?

"sauer"? Ach Gottchen...

 

Du instrumentalisierst die Juden, in dem du mir vorwirfst, ich würde sie instrumentalisieren. Damit tust du genau das, was du mir vorwirfst und bist der Logik nach kein deut besser

nein, du bist doof,... oder so

 

Noch ist deine Meinung hier im Land eine Minderheitenmeinung. Und sie wird es auch noch lange bleiben, solange wie die CDU sich kategorisch weigert, mit der AFD zu koalieren.

du solltest dir eine neue Kristallkugel besorgen,... deine scheint eingestaubt

"Das Problem ist: Mach´ einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist." Dieter Bohlen

"Die Größe von Babies sind heute mit über 60 cm und über 4 kg keine Seltenheit. Also eine Vagina kann auch jede Größe eines Penisses auf nehmen." ein weiser Mann aus dem Kwick Forum

Lorcher_Loewin 61

Lorcher_Loewin

Meister
203 Beiträge

Vor drei Tagen, 18:48 Uhr

So geht es, wenn man es gemeinsam schaffen WILL, wenn man füreinander da sein will, wenn man über seine Grenzen hinaussieht, wenn man wegen wenigen Straftätern und sich radikalisierenden nicht auf alle anderen schließt und sie in Sippenhaft nimmt - wer das nicht so sieht und händelt, der schließt sich selbst aus und hat eigentlich nur ein Interesse: In seiner Filterblase zu leben und sich dort das allgemeine Schulterklopfen abzuholen.

Wenn sächsische Bergsteiger arabisch singen

Es ist eines der ungewöhnlichsten Musikprojekte seit Jahren: Bergfinken und Banda Internationale im Konzert.

Noooooo... wenn fast hundert Kehlen auf einmal den tiefsten und rundesten aller Vokale entlassen, vibrieren die Magenwände, als säße man in einer startenden Propellermaschine. Zumal das „nooooo“ mit der Kernkraft klettergestählter Herrenlungen ertönt. Und die Dresdner Bergfinken es als Klangteppich stehen lassen, über den sich in Vierteltonschritten eine Oud, eine Laute vorantastet. Bis in ihrer Mitte die Trommel einsetzt, Bläser sich hinzugesellen und die Sachsenstimmen eine orientalische Melodie singen: „Fog elna khel ya ba, fog elna khel fog madri la ma khad“ Was auf Deutsch ungefähr heißt: Da oben im Himmel haben wir eine Geliebte.

Weihnachten in der Wüste

Was in der Kletterhalle des Sächsischen Bergsteigerbundes noch geprobt und am Wochenende in Dresdens dreimal ausverkaufter Annenkirche aufgeführt wird, ist eines der ungewöhnlichsten und überraschendsten Musikprojekte seit Jahren. Die traditions- und heimatverbundenen Bergfinken und die Integrations-Vorzeigekapelle Banda Internationale geben ein gemeinsames Konzert. Eingeborene von hier und Zugewanderte etwa aus dem Irak, aus Burkina Faso und Syrien, vereint in der Hauptstadt der Pegida-Bewegung. Nicht als musiksoziologisches Experiment unter wissenschaftlicher Aufsicht. Sondern „nur“ als 2018er-Ausgabe der jährlichen Bergfinken-Adventsauftritte.

„Wir stellen unsere Adventskonzerte ja immer mal wieder unter ein anderes Motto“, sagt Ulrich Schlögel, der die Finken seit 1999 leitet. „Und in diesem Jahr hatten wir die Idee zum Motto ,Internationale Weihnacht‘“. Klar habe man dem Chor erklären müssen, warum er auf einem Weihnachtskonzert Lieder aus einem Kulturkreis singen solle, in dem Weihnachten keine Rolle spiele. „Aber wenn man sich die Kernbotschaften der Weihnachtsgeschichte anschaut, dann erkennt man die vielen Gemeinsamkeiten“. Etwa in „Fog elna khel“, dessen Bilder aus dem Hohelied Salomons stammen könnten. Dessen Liebender sich die Geliebte unter Palmen herbeiträumt, wie einst vielleicht Maria und Josef. „Das Stück ,Dire Gelt‘ wiederum ist ein jiddisches Klagelied über einen hartherzigen Gastwirt“, sagt Schlögel. „So einer hat auch Maria und Josef abgewiesen, worauf sie sich für die Niederkunft von Jesus einen Stall suchen mussten.“

Es sind gerade die schmissigen Rhythmen von „Dire Gelt“, die ein helles Lächeln, hier und dort gar ein Strahlen auf die Bergfinkengesichter zaubern. Auch wenn sie jetzt außer Deutsch und Arabisch auch noch Jiddisch singen müssen... obwohl „müssen“ der falsche Ausdruck ist. „Rischdsch geiler Song“, findet ein 18-jähriger Sänger. „Das geht super ab“, ergänzt ein Bergkamerad, der locker sein Großvater sein könnte.

Das Seil zwischen Finken und Banda hat ein Chormitglied geknüpft. „Ich kenne einige Musiker der Banda noch von der Musikhochschule her“, sagt Max Röber. „Und die Idee, auch arabisch-syrische Lieder zu singen, war für mich naheliegend. Schließlich hat sich die Weihnachtsgeschichte ja genau da abgespielt, sie rührt aus der dortigen Kultur her.“ Nein, nicht alle Chormitglieder haben sich damit anfreunden können, manche enthalten sich beim Konzert. Einige, weil sie sich nicht für die fremdartigen Klänge erwärmen können. Zwei, weil ihnen die Banda Internationale mit ihrem Engagement für Flüchtlingshilfe und gegen die Pegida-Bewegung „zu linkspolitisch“ ist. „Natürlich haben wir auch Mitglieder, die mit den Zielen von Pegida sympathisieren“, räumt Max Röber ein. Umso bemerkenswerter: Einige von ihnen machen trotzdem mit.

Eine besondere Erfahrung ist das für beide Seiten. Manchem beschert sie einen Glücksmoment. Zum Beispiel, wenn ein Bergfink das schwierige Solo von „Fog el nakhel“ singt. „Das habe ich noch nie so schön gehört“, sagt Oud- und Trommel-Mann Tabeth Azzawi aus Syrien, der vor drei Jahren nach Dresden kam, hier sein Medizinstudium weiterführt und unlängst von der Deutschen Studienstiftung ein Stipendium für Hochbegabte erhielt. „Ich hatte beim Solo Tränen in den Augen.“

Bergkameraden sind füreinander da

Doch die Annäherungen finden nicht allein in musikalischen Bahnen statt. „Naja, im Probeverhalten gibt es schon noch ein paar Unterschiede“, sagt Banda-Frontmann Michal Tomaszewski mit breitem Grinsen im Vollbart. Immer wieder muss er raus in den Flur, um einen Bandista, eingeboren oder nicht, zurück zur Probe zu rufen. „Die Bergfinken sind disziplinierter. Auch da können wir noch was von ihnen lernen.“

20 Lieder stehen auf dem Programm, zwei Drittel aus Westeuropa, der Rest aus Spanien, Russland, Syrien, Burkina Faso, Äthiopien... Es geht von der „Felsenheimat“ im „Doppelhoppereiter“ über „Yegelle Tezeta“ und „Kuliga-Noore“ bis zu „O du Fröhliche“ und dem entsprungenen Ros. Mit Stimmen, Trommeln, Bläsern, Oud, Gitarre. „Passt perfekt zum Geist der Bergkameradschaft“, sagt Max Röbel. „Alle sind füreinander da“. Außerdem, weiß Ulrich Schlögel, „kommen Bergsteiger eigentlich immer mit allen Menschen klar, egal, wen man in den Bergen trifft“.

Nur eins bereitet dem Chorleiter noch einen Sorgenrest: „Unser großes Ensemble und zusätzlich die 15 Leute von der Banda auf einmal in der Annenkirche – na das kann enge werden.“

Quelle