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Übersicht / Beziehung & Familie

Soll man seine Kinder impfen?

  • 9 Beiträge
Umfrage (14 Stimmen)
Autor Beitrag

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Einsteiger
0 Beiträge
30.11.17, 16:36 Uhr

Die Frage an der sich die Geister scheiden:

Soll ich mein Kind impfen oder nicht?

Wiegt der Nutzen die Risiken auf?

Gefährden ungeimpfte Kinder nicht auch andere?

Und was wenn mein ungeimpftes Kind dann wirklich mal Polio/Keuchusten/etc. bekommt?

Anke 39

Anke

Dinosaurier
319 Beiträge

11.12.17, 15:36 Uhr
Beitrag:

Die Frage an der sich die Geister scheiden:

Soll ich mein Kind impfen oder nicht?

Wiegt der Nutzen die Risiken auf?

Gefährde…

Ich persönlich bin für impfen. Durch die frühere Impfpflicht wurden die Krankheiten ja größtenteils ausgerottet bei uns. Nachdem wir nun aber viele Menschen im Land haben, die solche Möglichkeiten im eigenen Land nicht hatten, kommen die vermeintlich ausgerotteten Krankheiten nun wieder zurück. Klar es gibt auch relativ sinnlose Impfungen die keiner braucht, aber die sind verschwindend gering und mit etwas gesundem Menschenverstand kommt man da relativ weit. Auch die Verträglichkeit hat sich inzwischen verbessert und es gibt inzwischen auch Impfstoffe ohne Hühnerei für Menschen, die das nicht vertragen. Hier hat sich einiges in eine positive Richtung getan. Sicher, ein Restrisiko bleibt bei allem immer bestehen, hier sollte man aber Nutzen und Risiko gegenüberstellen. Impfschäden sind relativ selten, wenn auch nicht zu 100% auszuschließen. Man gibt bei einer eitrigen Mandelentzündung ja aber auch ein entsprechendes Medikament auch wenn im Beipackzettel steht welche Nebenwirkungen auftreten können. Hier muss man eben abwägen. Die generelle Verweigerung kann ich jedoch nicht nachvollziehen wenn ich ehrlich bin. 

Honi soit qui mal y pense

MickeyBlueEyes 48

MickeyBlueEyes

Veteran
2.755 Beiträge

11.12.17, 14:36 Uhr

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Ue-Ei 36

Ue-Ei

Großmeister
1.637 Beiträge

11.12.17, 14:18 Uhr
Ich lasse mich heute gegen Polio und Tetanus impfen
Du bist schön, aber dafür kannst du nichts!... ;)

Bnoob 26

bnoob

Mythos
597 Beiträge

11.12.17, 14:07 Uhr
Beitrag:

 Viele Krankheiten  sind durch Impfungen  zurückgegangen bzw. verschwunden.

Jeder aus der Generation meiner Eltern hat eine Pockenimpfungsnarbe, aber niemand aus meiner Generation.

Pocken sind in Europa ausgestorben.

Das ist doch das Einzige, was man zur Wirksamkeit von Impfungen wissen muss.

Gödlife Racing Team

Abgemeldet

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Einsteiger
0 Beiträge
11.12.17, 13:58 Uhr

 Viele Krankheiten  sind durch Impfungen  zurückgegangen bzw. verschwunden.

Nihim 22

Nihim

Großmeister
2.428 Beiträge

01.12.17, 01:04 Uhr
Beitrag von Chrisi-girl 27 :

Ich finde es kommt eindeutig auf die jeweilige Impfung an.

Als Nichtmediziner möchte ich mir auch kein grundsätzlichs Urteil über Impfungen erlauben oder Impfwirkungen infrage stellen.

Dennoch finde ich, ist es wichtig, dass man…

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hat im Frühjahr diesen Jahres eine Stellungnahme veröffentlicht, welche abermals bestätigt hat, dass Gürtelrosen-Ausbrüche nach vorangegangener Impfung gegen Windpocken deutlich seltener auftreten als bei nicht-geimpften Personen, welche sich (bspw. bei hirnverbrannten Windpocken-Partys) mit Windpocken infiziert haben und so zu ihrer Immunität gelangt sind.

Das zunehmende Risiko, in Folge der hohen Durchimpfungsrate an Gürtelrose zu erkranken, betrifft also primär Erwachsene, welche nicht geimpft wurden- ein Problem, das sich langfristig auswachsen wird, sollte sich der Wahnsinn vom Prenzlauer Berg nicht wie eine Seuche über die gesamte Bundesrepublik ausbreiten, wie auch eine mathematische Modellierung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung bereits letztes Jahr aufzeigte: 

Wir haben festgestellt, dass der diskutierte indirekte Effekt der Windpockenimpfung auf die Gürtelrose zwar kurz- bis mittelfristig eintreten kann, langfristig aber die positiven Effekte überwiegen“, sagt Horn. So könne es für circa 30 Jahre zu einer Erhöhung der Fälle von Gürtelrose kommen, langfristig würden die Erkrankungszahlen jedoch fallen.

(Quelle: Ärzteblatt)

Konservatismus bedeutet, die Verfehlungen der Vergangenheit aufrechtzuerhalten.

Chrisi-girl 27

Chrisi-girl

Halbgott
101 Beiträge

30.11.17, 23:19 Uhr (geändert 30.11.17, 23:23 Uhr)

Ich finde es kommt eindeutig auf die jeweilige Impfung an.

Als Nichtmediziner möchte ich mir auch kein grundsätzlichs Urteil über Impfungen erlauben oder Impfwirkungen infrage stellen.

Dennoch finde ich, ist es wichtig, dass man sich auch als Einzelperson Gedanken zu dem Thema macht und Dinge hinterfragt, statt blind zu vertrauen.

Für mich persönlich stellt sich beispielsweise die Frage, nach dem Sinn der Windpockenimpfung bei Kindern.

Schwere Verläufe sind hier bekanntermaßen äußerst selten. Da müsste man dann meiner Meinung nach gegen jede erdenkliche Krankheit impfen. Imübrigen wird auch über mögliche/wahrscheinliche negative Auswirkungen einer hohen Durchimpfungsrate auf gesamte Gesellschaftsgruppen disskutiert. Hierzu mal der folgende Artikel;

 http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kinderkrankheiten-wie-sinnvoll-ist-die-impfung-gegen-windpocken-1.1710340

Nur mal so als Gedankenanstoß ;) Ich persönlich finde das schon "etwas" bedenklich, wenn die eine Impfung dazuführt, dass eventuell eine zweite Impfung gegen eine andere (schwerwiegendere) Krankheit überhaupt erst notwendig wird.

 

InnerGrinner 28

InnerGrinner

Halbgott
576 Beiträge

30.11.17, 19:44 Uhr
Beitrag:

Die Frage an der sich die Geister scheiden:

Soll ich mein Kind impfen oder nicht?

Wiegt der Nutzen die Risiken auf?

Gefährde…

Ich finde dass bevor einer generellen Verurteilung von Impfgegnern (die ich in einem solchen Thema erwarte), man sich mal statistisch darüber informieren sollte, wieviele Menschen in Deutschland jährlich a) an Krankheiten und b) an falscher medizinischer Behandlung sterben. Just saying.
"Es gibt 3 Stände zum kommunizieren: Den Anstand, den Verstand und den Kenntnisstand. Von all diesen ist mir der Anstand wohl am wichtigsten." (Ich)

Mein Blog: http://www.kwick.de/InnerGrinner/blog

Seriousjoker 29

seriousjoker

Veteran
231 Beiträge

30.11.17, 16:58 Uhr

"Wiegt der Nutzen die Risiken auf?"

 

Was für großartige Risiken? Weil gerne mal etwas Fieber einsetzt nach der Impfung?
Schwerere Nebenwirkungen sind extrem selten.

 

 

Und klar impfen! Es gibt "Kinderkrankheiten" die sind kein Spaß!
Wie kann man ernsthaft der Überzeugung sein, Impfen ist schädlich? Denken diese Vollpfosten von Impfgegnern, die Krankheiten hätten sich von alleine fast ausgerottet?

So wie sich die Situation grade entwickelt, brauchen wir wohl leider Gottes eine Impfpflicht...

 

Nettes Video zum Thema (10 Minueten)
https://www.youtube.com/watch?v=fYhqj5Uwo40