1. Willkommen bei KWICK!

    Wir freuen uns, dass Du ein Teil der Community geworden bist. Nimm Dir ein paar Minuten Zeit um zu erfahren wie KWICK! funktioniert!

    Du möchtest lieber alleine auf Entdeckungsreise gehen? Ok! Über die Seitennavigation kannst Du die Tour jederzeit erneut starten, falls Du es Dir anders überlegst.

  2. Logo

    Ein Klick auf das KWICK!-Logo bringt Dich wieder auf die Startseite. Außerdem öffnet sich ein Menü mit vielen nützlichen Links wenn Du mit der Maus darüber fährst.

  3. Ereignisse

    Sämtliche Neuigkeiten, Freundschaftsanfragen und Messages findest Du oben rechts in der Navigation.

  4. Einstellungsmöglichkeiten

    Einfach mit der Maus über einen Beitrag fahren und schon erscheint das Zahnrad. Dort findest Du alle Einstellungen zu Deinen Neuigkeiten.

  5. Supermodul

    Das Supermodul fasst unterschiedliche Inhalte auf kleinstem Raum zusammen. Viel Spaß beim Erkunden!

Übersicht / Aktuelles

Umweltschutz - Intelligenz vs Ideologie

  • 582 Beiträge
Autor Beitrag

TomX 56

TomX

Halbgott
10.641 Beiträge

13.12.16, 14:26 Uhr (geändert 08.04.17, 01:43 Uhr)

Die Horrormeldungen kommen täglich... Feinstaubalarm, Staumeldungen,... zu leiden haben Wirtschaft und Bürger. Warum kann man ein wichtiges Thema nicht pragmatisch angehen?

Ganz klassisch AUFGABE - ZIELE - LÖSUNGEN... das Ganze bitte ergebnisoffen.

Die Aufgabe wäre es, den Energieverbrauch zu senken. Damit auch Feinstaub und andere Umweltbelastungen. Das Ganze möglichst ohne Einschränkungen der Bequemlichkeit der Bürger und der Effizienz der Wirtschaft. Und am besten noch sehr kostengünstig. Sowie einfach zu handeln. Schnell wirksam und umsetzbar. Ziel wäre es, eine WIN -WIN-WIN Situation zu schaffen, für Bürger, Wirtschaft und die Luft.

Lösungen - es wird nicht nur eine geben. Sondern mehrere, die einander ergänzen.

Dazu muss ich mir die FAKTEN anschauen - Am Beispiel Stuttgarts habe ich eine bestehnde Stadt mit Infrastruktur. Diese Stadt ist zwar abzuändern, aber das kostet. Also nehmen wir die Stadt als gegeben hin.

- Fakt sind Belastungen durch diverse Dinge wie Verkehr, Produktion oder auch Wohnen. Abschaffen kann ich diese Dinge nicht, aber hier kann ich ansetzen...

- Fakt ist der Lebensstandard, der möglichst erhalten werden soll. Fakt ist auch die techn. Entwicklung. Fakt sind Gewohnheiten und langjährige Traditionen genauso wie die Probleme, dass Arbeitsplätze meist in und um die Stadt herum sind, das Land teilweise abgehängt wird.

 

Verknüpfen wir also die Fakten und schauen, was machbar ist. Und zwar ohne Ideologie.

Das Verkehrsaufkommen in der Stadt ist Versorgung, Dienstleistung, Produktion, Arbeitsplätzen und auch privaten Dingen wie Besuch von Theatern, Freunden, Kneipen etc. geschuldet. Nun haben wir 2 Stellschrauben: Das Verkehrsaufkommen an sich und die Kanalisierung des Verkehrsaufkommens.

Was wird bisher getan? Der Bürger wird gegen seinen Willen in den öffentl. Nahverkehrs gezwungen. Dazu wird der Verkehr behindert, Parkplätze für den Individualverkehr verteuert oder gleich ganz abgebaut. Die Folgen: Unzufriedenheit beim Bürger und Arbeitnehmer, bei der Wirtschaft und den Anwohnern. Scheint also ein Holzweg zu sein. Ideologisch bedingt und teuer sowie unnütz. Gewinner: Keiner - Verlierer: Alle.

Also - was tun? - Zunächst einmal NACHDENKEN. Und verknüpfen, was an Technik da ist, um die Ziele und Wünsche der einzelnen Beteiligten zu erreichen.

Fließender Verkehr und der Wegfall der Parkplatzsuche verringern den Stress, die Umweltbelastungen und sparen Geld. Toll, oder? Allerdings - wie bekomme ich das schnell und kostengünstig hin? Parkplätze und Strassen zu bauen dauert lange und ist teuer - also sind wir wieder beim Verkehrsaufkommen. Fakt ist, dass ein Auto, das in der heimischen Garage stehen bleiben kann, keinen Sprit verbraucht. Egal ob ModeSUV, Sportwagen oder Hybrid bzw Kleinwagen.

Schauen wir uns also an, welcher Art die Arbeitsplätze in der Stadt sind: Direkt in der Innenstadt ist Handel, aber auch sehr viel Büro zu finden. Wenig Produktion, etwas Handwerk viel Dienstleistung. Dann schauen wir uns an, wie uns die Technik helfen kann: Und wir kommen auf Dinge wie Internet, Telefonkonferenzen, Datenautobahnen... im Endeffekt auf das Homeoffice. Klar, die Verkäuferin beim Breuninger kannst du nicht von zu Hause arbeiten lassen, die Friseurin auch nicht. Aber beim Einkauf, der Buchhaltung, der Lohn und Gehaltsabrechnung ist egal, wo das gemacht wird. Hauptsache richtig und rechtzeitig.

Vorteil des Homeoffice für den Arbeitnehmer: keine Anfahrt, kein Stress dadurch. Und keine Kosten. Nachteil: man benötigt etwas Platz zu Hause.

Vorteil für Arbeitgeber: geringere Bürokosten, effizientere Arbeitsweise. Nachteil: Stunden kontrollieren ist unmöglich, wir müssen auf Leistungsbasierte Gehaltsmodelle umstellen.

Vorteil Luft in der Stadt: weniger Verkehr, weniger Stau, weniger Hektik und weniger Belastung

Vorteil Dörfer rings um die Stadt: sie werden attraktiver, da mehr Leben tagsüber den örtlichen Handel fördert, dem Landarzt nutzt etc. Vorteile auch, weil Wohnen sich nicht mehr auf wenige Großstädte konzentriert.

Nachteile haben die Spekulanten durch fallende Mieten bzw Wert der Immobilien in der Innenstadt.

 

Die Sache wäre zwar nicht komplett innerhalb eines Jahres umsetzbar, aber signifikant veränderbar. Finanziell wäre es machbar, da den Kosten zum Anlauf langjährige Ersparnisse gegenüber stehen. Mittelfristig kann durch weiteren Technikeinsatz die Umweltbelastung weiter gesenkt werden. Ich denke daran, dass Taxen und Lieferwagen in der Stadt durchaus zu vertretbaren Kosten durch umweltfreundliche Modelle ersetzt werden können. Heizungen / Klimaanlagen ein hohes Potential haben, auch die Produktion um die Stadt herum weniger Schadstoffe ausstossen kann. Die Technik ja voranschreitet.

Bäriger Unfug laut Politvolk... aber: ist dem wirklich so? Dies ist natürlich nur ein Szenario - und nicht allein davon hängt der Umweltschutz ab.

Wir werden sie finden und wenn es auf dem Klo ist, und wir werden sie zerquetschen.
- Wladimir Putin ... ob er damit die Trolle gemeint hat ???

FREIE FAHRT FÜR FREIE BÜRGER

Dem Wald zuliebe ... Tempo 100 in der Stadt

HOERNCHEN-MANN 53

HOERNCHEN-MANN

Legende
674 Beiträge

06.12.18, 22:10 Uhr
So sieht also die Zukunft von " Selbstfahren Fahrzeugen " aus

Marcbw_78 52

marcbw_78

Veteran
16.805 Beiträge

06.12.18, 09:05 Uhr
Beitrag von Struppi07 56 :

... hmmh...also wird jetzt doch nicht " bundeseinheitlich " gleich gemessen

Das geht ja eh nicht. Selbst wenn die 25m überall eingehalten werden, entscheiden die Richtungen der hauptsächlichen Luftströmungen massiv das Ergebnis. Sowi…

Ich wäre für Kanarienvögel in Käfigen an neuralgischen Punkten platzieren, und wenn da einer von der Stange fällt -> Fahrverbot
Ich füttere Trolle, denn die sind der letzte klägliche Rest an Unterhaltung hier...

HOERNCHEN-MANN 53

HOERNCHEN-MANN

Legende
674 Beiträge

05.12.18, 01:18 Uhr
...oder zum aktuellen Thema " die alten grauhaarigen Männer " https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.winfried-kretschmann-hubschrauber-flug-aufgrund-des-terminplans-noetig.c7838b68-d9b4-4c6c-9714-7cc7cca7c6d0.html Ein " Tour de Ländle " von südbadischen Lörrach ins oberschwäbische Bad Wurzach bevorzugt natürlich mit einem Elektro - Fahrzeug wäre doch logistisch machbar gewesen. Ein kleiner Zwischenstop am Heimatort ( Sigmaringen ) zur Entschleunigung wäre sicherlich auch sinnvoll gewesen. Einziges Gegenargument : 1/2 Tagesreise mit einem vermutlich nicht unerheblich Tross an Sicherheitspersonal PS : Das Ganze darf durch aus als Satire mit sarkastischem Geschmäckle verstanden werden

Struppi07 56

struppi07

Guru
1.559 Beiträge

23.11.18, 16:47 Uhr
Beitrag von HOERNCHEN-MANN 53 :
... hmmh...also wird jetzt doch nicht " bundeseinheitlich " gleich gemessen

... hmmh...also wird jetzt doch nicht " bundeseinheitlich " gleich gemessen

Das geht ja eh nicht. Selbst wenn die 25m überall eingehalten werden, entscheiden die Richtungen der hauptsächlichen Luftströmungen massiv das Ergebnis. Sowie Wirbel die durch den Verkehr selbst erzeugt werden.

Manchmal hat man schon das Gefühl, dass die politische Kaspertruppe nicht weiss was sie tut.

Wir haben doch aktive Lobbytruppen aller Richtungen. Die sollen 3 Messstationen der Einen und 3 der anderen Truppe geben und aufstellen lassen. Der Mittelwert wird dann schon am nächsten an den realen Belastungen liegen.

Ironische Beiträge, wovon es reichlich gibt, werden nicht als solche gekennzeichnet. Dadurch bekommt das Chaos und Missverständnisse mehr Raum.

Ich lösche keine Kommentare,
antworte aber nicht bei jedem auf Kommentare, weil manche schneller schreiben als denken und dann wieder fleissig löschen.

HOERNCHEN-MANN 53

HOERNCHEN-MANN

Legende
674 Beiträge

18.11.18, 16:19 Uhr
... hmmh...also wird jetzt doch nicht " bundeseinheitlich " gleich gemessen

Ignition 45

Ignition

Meister
446 Beiträge

31.10.18, 00:55 Uhr

Habe ihn gesehen:

6618302608263531364.png

6618302691160957992.png

 

https://www.youtube.com/watch?v=Ywy5na03zd8

"Um was sollte es sich bei ihrem Beitrag als Antwort zu dem vorangegangen Post handeln?"
Gar nicht so schwer, um Substanziell reduzierte, essentiell Antipragmatische Kunst. ;)
"Wie bitte?"
Ich hab einfach etwas hingeschmissen. :D

HOERNCHEN-MANN 53

HOERNCHEN-MANN

Legende
674 Beiträge

30.10.18, 16:28 Uhr
Was man eben auch wissen sollte... Man kann nur hoffen das bei der Bevölkerung der momentanen Haupt - Lieferanten : Chile ( Silicium ) & Kobalt ( Kongo ) etwas von diesem " Wohlstand " ankommt

Der_Staufer 37

Der_Staufer

Halbgott
7.370 Beiträge

28.10.18, 22:48 Uhr
Beitrag von Furioustiger 54 :

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-bienenschuetzer-plastikhasser-oeko-narren-15859698.html

 - zur Diskusion - Sacht was dazu!

Dass Berlin ein failed State ist, ist hierzulande hinreichend bekannt. Warum sollten die Einwohner also besser sein als deren Regierung?

Es ist auch schön, dass man sich aus der Liste des Plastikverbots diejenigen raussucht, die zur dargestellten, bezahlten Meinung passen. Blöd nur, dass es unser Kunststoffabfall ist, der in Gelben Säcken gesammelt wird, in alle Welt exportiert wird und deshalb sehr wohl über die Handelswege im Meer landen kann. Aber die Entsorgung hört ja für manche nach der Mülltrennung auf.

Niemand schaffe 80 Supermarktbesuche ohne eine Stofftasche zuhause zu vergessen. Klar, man nimmt ja auch nicht zu jedem Einkauf seinen Geldbeutel mit oder vergisst seine Schuhe. Ich habe Stoffbeutel hier, die nutze ich schon fast seit 20 Jahre.

Natürlich wird auch jedes Edelstahl-Besteck nach einmaligem Gebrauch entsorgt.

Coffe to go halte ich in dem kunststoffüberzogenen Pappbecher für eine zivilisatorische Unsitte. Früher hat man auch aufm Bau ne Thermoskanne von zuhause mitgenommen, das ging auch, aber da ist man ja nicht hip. Wenigstens ist das Bier mittlererweile meist aus Mehrwegflaschen. Früher waren es meist Aludosen und die Zahl der verkauften Aludosen gingen zurück und liegen immer noch 2/3 unter den Zahlen vor der Einführung des Dosenpfands.

Die Politik in Bezug auf Umwelt ist idiotisch. Man will vordergründig Ziele erreichen, tut aber nichts dafür bzw. hintertreibt dies auch noch aktiv.

Die Menschheit hat bald fertig-.-




Furioustiger 54

furioustiger

Großmeister
762 Beiträge

28.10.18, 12:52 Uhr

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-bienenschuetzer-plastikhasser-oeko-narren-15859698.html

 - zur Diskusion - Sacht was dazu!