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Übersicht / Aktuelles

Umweltschutz - Intelligenz vs Ideologie

  • 472 Beiträge
Autor Beitrag

TomX 55

TomX

Halbgott
10.641 Beiträge

13.12.16, 14:26 Uhr (geändert 08.04.17, 01:43 Uhr)

Die Horrormeldungen kommen täglich... Feinstaubalarm, Staumeldungen,... zu leiden haben Wirtschaft und Bürger. Warum kann man ein wichtiges Thema nicht pragmatisch angehen?

Ganz klassisch AUFGABE - ZIELE - LÖSUNGEN... das Ganze bitte ergebnisoffen.

Die Aufgabe wäre es, den Energieverbrauch zu senken. Damit auch Feinstaub und andere Umweltbelastungen. Das Ganze möglichst ohne Einschränkungen der Bequemlichkeit der Bürger und der Effizienz der Wirtschaft. Und am besten noch sehr kostengünstig. Sowie einfach zu handeln. Schnell wirksam und umsetzbar. Ziel wäre es, eine WIN -WIN-WIN Situation zu schaffen, für Bürger, Wirtschaft und die Luft.

Lösungen - es wird nicht nur eine geben. Sondern mehrere, die einander ergänzen.

Dazu muss ich mir die FAKTEN anschauen - Am Beispiel Stuttgarts habe ich eine bestehnde Stadt mit Infrastruktur. Diese Stadt ist zwar abzuändern, aber das kostet. Also nehmen wir die Stadt als gegeben hin.

- Fakt sind Belastungen durch diverse Dinge wie Verkehr, Produktion oder auch Wohnen. Abschaffen kann ich diese Dinge nicht, aber hier kann ich ansetzen...

- Fakt ist der Lebensstandard, der möglichst erhalten werden soll. Fakt ist auch die techn. Entwicklung. Fakt sind Gewohnheiten und langjährige Traditionen genauso wie die Probleme, dass Arbeitsplätze meist in und um die Stadt herum sind, das Land teilweise abgehängt wird.

 

Verknüpfen wir also die Fakten und schauen, was machbar ist. Und zwar ohne Ideologie.

Das Verkehrsaufkommen in der Stadt ist Versorgung, Dienstleistung, Produktion, Arbeitsplätzen und auch privaten Dingen wie Besuch von Theatern, Freunden, Kneipen etc. geschuldet. Nun haben wir 2 Stellschrauben: Das Verkehrsaufkommen an sich und die Kanalisierung des Verkehrsaufkommens.

Was wird bisher getan? Der Bürger wird gegen seinen Willen in den öffentl. Nahverkehrs gezwungen. Dazu wird der Verkehr behindert, Parkplätze für den Individualverkehr verteuert oder gleich ganz abgebaut. Die Folgen: Unzufriedenheit beim Bürger und Arbeitnehmer, bei der Wirtschaft und den Anwohnern. Scheint also ein Holzweg zu sein. Ideologisch bedingt und teuer sowie unnütz. Gewinner: Keiner - Verlierer: Alle.

Also - was tun? - Zunächst einmal NACHDENKEN. Und verknüpfen, was an Technik da ist, um die Ziele und Wünsche der einzelnen Beteiligten zu erreichen.

Fließender Verkehr und der Wegfall der Parkplatzsuche verringern den Stress, die Umweltbelastungen und sparen Geld. Toll, oder? Allerdings - wie bekomme ich das schnell und kostengünstig hin? Parkplätze und Strassen zu bauen dauert lange und ist teuer - also sind wir wieder beim Verkehrsaufkommen. Fakt ist, dass ein Auto, das in der heimischen Garage stehen bleiben kann, keinen Sprit verbraucht. Egal ob ModeSUV, Sportwagen oder Hybrid bzw Kleinwagen.

Schauen wir uns also an, welcher Art die Arbeitsplätze in der Stadt sind: Direkt in der Innenstadt ist Handel, aber auch sehr viel Büro zu finden. Wenig Produktion, etwas Handwerk viel Dienstleistung. Dann schauen wir uns an, wie uns die Technik helfen kann: Und wir kommen auf Dinge wie Internet, Telefonkonferenzen, Datenautobahnen... im Endeffekt auf das Homeoffice. Klar, die Verkäuferin beim Breuninger kannst du nicht von zu Hause arbeiten lassen, die Friseurin auch nicht. Aber beim Einkauf, der Buchhaltung, der Lohn und Gehaltsabrechnung ist egal, wo das gemacht wird. Hauptsache richtig und rechtzeitig.

Vorteil des Homeoffice für den Arbeitnehmer: keine Anfahrt, kein Stress dadurch. Und keine Kosten. Nachteil: man benötigt etwas Platz zu Hause.

Vorteil für Arbeitgeber: geringere Bürokosten, effizientere Arbeitsweise. Nachteil: Stunden kontrollieren ist unmöglich, wir müssen auf Leistungsbasierte Gehaltsmodelle umstellen.

Vorteil Luft in der Stadt: weniger Verkehr, weniger Stau, weniger Hektik und weniger Belastung

Vorteil Dörfer rings um die Stadt: sie werden attraktiver, da mehr Leben tagsüber den örtlichen Handel fördert, dem Landarzt nutzt etc. Vorteile auch, weil Wohnen sich nicht mehr auf wenige Großstädte konzentriert.

Nachteile haben die Spekulanten durch fallende Mieten bzw Wert der Immobilien in der Innenstadt.

 

Die Sache wäre zwar nicht komplett innerhalb eines Jahres umsetzbar, aber signifikant veränderbar. Finanziell wäre es machbar, da den Kosten zum Anlauf langjährige Ersparnisse gegenüber stehen. Mittelfristig kann durch weiteren Technikeinsatz die Umweltbelastung weiter gesenkt werden. Ich denke daran, dass Taxen und Lieferwagen in der Stadt durchaus zu vertretbaren Kosten durch umweltfreundliche Modelle ersetzt werden können. Heizungen / Klimaanlagen ein hohes Potential haben, auch die Produktion um die Stadt herum weniger Schadstoffe ausstossen kann. Die Technik ja voranschreitet.

Bäriger Unfug laut Politvolk... aber: ist dem wirklich so? Dies ist natürlich nur ein Szenario - und nicht allein davon hängt der Umweltschutz ab.

Wir werden sie finden und wenn es auf dem Klo ist, und wir werden sie zerquetschen.
- Wladimir Putin ... ob er damit die Trolle gemeint hat ???

FREIE FAHRT FÜR FREIE BÜRGER

Dem Wald zuliebe ... Tempo 100 in der Stadt

Struppi07 55

struppi07

Großmeister
1.354 Beiträge

Vor drei Tagen, 16:37 Uhr
Beitrag von Retorsion 47 :

Früher war der Toner eines Laserdruckers bez. Feinstaub problematisch, da dieser Drucker in der Regel in einem Büro stand.

 

Sind wir jetzt bei Druckern? Darf ich dann noch die "Abgase" von Wiederkäuern erwähnen?

Du kannst erwähnen was du möchtest. 
Wiederkäuer und ihr Methangerülpse fällt aber eher in den Bereich CO2 und Globale Erwärmung.

Da du dich nun an Nebensächlichkeiten aufhältst und nichts mehr zum Thema schreibst, nehme ich mal an, dass die Dieselprämie nun kein Unverständniss mehr hervorruft und die Sinnhaftigkeit erkannt wurde.

Ironische Beiträge, wovon es reichlich gibt, werden nicht als solche gekennzeichnet. Dadurch bekommt das Chaos und Missverständnisse mehr Raum.

Ich lösche keine Kommentare,
antworte aber nicht bei jedem auf Kommentare, weil manche schneller schreiben als denken und dann wieder fleissig löschen.

AfDAbfangjaeger 58

AfDAbfangjaeger

Praktikant
334 Beiträge

Vor drei Tagen, 09:09 Uhr
Beitrag von Retorsion 47 :

Jeder 7. deutsche Arbeitplatz ist mittel - und unmittelbar von der Autoidustrie zur Verfügung gestellt. Die Arbeitsplätze von alterativen Energien belaufe sich im einstelligen Prozetbereich davon.

Warum muss Deutschland immer eine Vorbildfunktion sein? Andere Länder schere sich einen rechten Scheissdreck darum, was die Autos emmittieren. Ob ich die Luft nun in Deutschland verpeste oder im Ausland, an der Grenze macht die Luft nicht hal…

Jeder 7. deutsche Arbeitplatz ist mittel - und unmittelbar von der Autoidustrie zur Verfügung gestellt. Die Arbeitsplätze von alterativen Energien belaufe sich im einstelligen Prozetbereich davon.

Die kompletten Auswirkungen sind noch nicht abzusehen, da die Autoindustrie auf die Produktion von E-Autos und den herkömmlichn Antrieben umstellt. Das wird zunächst zu fast keinem Arbeitsplätzeabbau führen. Bis 2030 könnte das noch stabil bleiben.

Danach bzw. wenn die E-Auto Produktion ausgedehnt würde, ist auf Grund der einfacheren Fertigung, Arbeitsplätze auch in der Zulieferindustrie gefährdet. Deshalb ist dieser Industriezweig gut beraten sich auf die Spezifikationen von E Autos einzurichten oder 2, 3 andere Standbeine zu generieren.

Die Synergieeffekte die sich ergeben werden, sind kaum berechenbar. Ich sehe den Standort Deutschland durch Industrie 4.0, Digitalisierung und Globalisierung nicht so entscheidend beeinträchtigt und es gilt zu bedenken, dass andere Länder mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben.  

Retorsion 47

retorsion

Milchgesicht
118 Beiträge

14.01.18, 23:21 Uhr
Beitrag von AfDAbfangjaeger 58 :

Warum muss Deutschland immer eine Vorbildfunktion sein? Andere Länder schere sich einen rechten Scheissdreck darum, was die Autos emmittieren. Ob ich die Luft nun in Deutschland verpeste oder im Ausland, an der Grenze macht die Luft nicht hal…

Jeder 7. deutsche Arbeitplatz ist mittel - und unmittelbar von der Autoidustrie zur Verfügung gestellt. Die Arbeitsplätze von alterativen Energien belaufe sich im einstelligen Prozetbereich davon.

Jede Freundlichkeit könnte als Schwäche mißdeutet werden.

Retorsion 47

retorsion

Milchgesicht
118 Beiträge

14.01.18, 23:18 Uhr
Beitrag von Struppi07 55 :

Hm ich dachte eigentlich immer dass Köln oder Kiel nicht in Baden-Württemberg liegen, aber ich schau mal nach.

Es ging darum zu veranschaulichen, dass hier ein deutsches Problem vorliegt und es damit auch in Deutschland gelöst werden so…

Früher war der Toner eines Laserdruckers bez. Feinstaub problematisch, da dieser Drucker in der Regel in einem Büro stand.

 

Sind wir jetzt bei Druckern? Darf ich dann noch die "Abgase" von Wiederkäuern erwähnen?25.gif

Jede Freundlichkeit könnte als Schwäche mißdeutet werden.

Struppi07 55

struppi07

Großmeister
1.354 Beiträge

14.01.18, 11:35 Uhr
Beitrag von Retorsion 47 :

Ud was ist mit Städte, wie Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel, Dannenberg, Celle, Berlin, Neubrandenburg, Dresden oder Zwickau? Beschränkst du die Fahrverbote nur auf Baden-Württemberg, oder müssen die anderen den von den Schwaben eigeschlagenen Weg…

Hm ich dachte eigentlich immer dass Köln oder Kiel nicht in Baden-Württemberg liegen, aber ich schau mal nach.

Es ging darum zu veranschaulichen, dass hier ein deutsches Problem vorliegt und es damit auch in Deutschland gelöst werden sollte. Mit Vorreiterrolle hat das nichts zu tun.

Was für ein weiter Horizot der Sichtweise. Klar, der Feinstaub macht an der Landesgrenze von Ba-Wü halt

Mit Feinstaub ist es wie mit Stickstoff. Er kommt massiv in der Natur vor und macht uns nur Probleme in der  Konzentration auf engem Raum. Jede landwirtschaftliche Bearbeitung des Bodens verursacht reichlich Feinstaub. Jeder Wind nimmt Feinstaub auf und verteilt ihn.

Früher war der Toner eines Laserdruckers bez. Feinstaub problematisch, da dieser Drucker in der Regel in einem Büro stand.

Feinstaub und Stickstoff sind nichts böses, nur die Konzentration darf nicht zu hoch sein.

Ironische Beiträge, wovon es reichlich gibt, werden nicht als solche gekennzeichnet. Dadurch bekommt das Chaos und Missverständnisse mehr Raum.

Ich lösche keine Kommentare,
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Retorsion 47

retorsion

Milchgesicht
118 Beiträge

14.01.18, 10:55 Uhr
Beitrag von Struppi07 55 :

Warum muss Deutschland immer eine Vorbildfunktion sein?

Vielleicht weil Stuttgart, München, Reutlingen, Kiel, Köln... in Deutschland liegen.
Vielleicht weil die EU Kommission Deutschland wegen verschmutzter Luft in diesen Städte…

Ud was ist mit Städte, wie Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel, Dannenberg, Celle, Berlin, Neubrandenburg, Dresden oder Zwickau? Beschränkst du die Fahrverbote nur auf Baden-Württemberg, oder müssen die anderen den von den Schwaben eigeschlagenen Weg gnädigst mitbescheiten?

 

Was für ein weiter Horizot der Sichtweise. Klar, der Feinstaub macht an der Landesgrenze von Ba-Wü halt

Jede Freundlichkeit könnte als Schwäche mißdeutet werden.

Struppi07 55

struppi07

Großmeister
1.354 Beiträge

14.01.18, 10:45 Uhr
Beitrag von Retorsion 47 :

Warum muss Deutschland immer eine Vorbildfunktion sein? Andere Länder schere sich einen rechten Scheissdreck darum, was die Autos emmittieren. Ob ich die Luft nun in Deutschland verpeste oder im Ausland, an der Grenze macht die Luft nicht hal…

Warum muss Deutschland immer eine Vorbildfunktion sein?

Vielleicht weil Stuttgart, München, Reutlingen, Kiel, Köln... in Deutschland liegen.
Vielleicht weil die EU Kommission Deutschland wegen verschmutzter Luft in diesen Städten verklagen will.
Vielleicht weil wir gar nicht Vorbild sind. Andere Städte in Europa haben zum Teil das Fahrverbot schon umgesetzt.

 

Andere Länder schere sich einen rechten Scheissdreck darum, was die Autos emmittieren

Woher kommt dieses "Wissen"?

 

Ob ich die Luft nun in Deutschland verpeste oder im Ausland, an der Grenze macht die Luft nicht halt.

Es geht um die Schadstoffkonzentration in den Städten bei der augenblicklichen Dieseldiskussion. Deshalb ist dieser Satz nicht relevant.
Der Bereich Stadt soll geschützt werden. Es handelt sich hierbei nicht um das globale CO2 Problem.

 

Ironische Beiträge, wovon es reichlich gibt, werden nicht als solche gekennzeichnet. Dadurch bekommt das Chaos und Missverständnisse mehr Raum.

Ich lösche keine Kommentare,
antworte aber nicht bei jedem auf Kommentare, weil manche schneller schreiben als denken und dann wieder fleissig löschen.

AfDAbfangjaeger 58

AfDAbfangjaeger

Praktikant
334 Beiträge

14.01.18, 10:44 Uhr
Beitrag von Retorsion 47 :

Warum muss Deutschland immer eine Vorbildfunktion sein? Andere Länder schere sich einen rechten Scheissdreck darum, was die Autos emmittieren. Ob ich die Luft nun in Deutschland verpeste oder im Ausland, an der Grenze macht die Luft nicht hal…

Warum muss Deutschland immer eine Vorbildfunktion sein? Andere Länder schere sich einen rechten Scheissdreck darum, was die Autos emmittieren. Ob ich die Luft nun in Deutschland verpeste oder im Ausland, an der Grenze macht die Luft nicht halt.

Weil es uns Arbeitsplätze sichert. Windenergie bzw. die Reduktion von Schadstoffen in der Luft hat uns Deutschen einen führenden Anteil in China gesichert. Umwelttechnologie made in Germany ist dort sehr beliebt, nachdem die Regierung Millionen Menschen pro Jahr an dieser "schlechten Luft" sterben, was wiederum dem Staat als Arbeitskrafte und Steuerzahler verloren geht.

Auch bei dem Ausstieg aus der Kernenergie sind wir Vorreiter. Kein industrialisiertes Land hat dies bis jetzt beschlossen und ich gehe davon aus, dass dies ein Erfolg wird und Nachahmer finden wird.

Ich halte Deine Argumentation für unlogisch und fahrlässig. In Stuttgart sterben jedes Jahr tausende Menschen an den Folgen des Feinstaubs. Zu argumntieren, dass andere Städte, Regionen, Länder auch nichts machen, bringt doch der Stuttgarter Bevölkerung nichts.

Es sind doch immer die kleinen Schritte, die die Menschheit voran bringen.   

Retorsion 47

retorsion

Milchgesicht
118 Beiträge

14.01.18, 08:57 Uhr
Beitrag von AfDAbfangjaeger 58 :

Leider machen Deine Gedanken an Grenzen halt. Das ist ja wie "Beleidigete Leberwurst spielen" Wenn die Anderen nicht mitmachen, mache ich auch nicht mit.

So hätte Daimler Benz mit der Erfindung des Automobils keinen Siegeszug um die W…

Warum muss Deutschland immer eine Vorbildfunktion sein? Andere Länder schere sich einen rechten Scheissdreck darum, was die Autos emmittieren. Ob ich die Luft nun in Deutschland verpeste oder im Ausland, an der Grenze macht die Luft nicht halt.

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