1. Willkommen bei KWICK!

    Wir freuen uns, dass Du ein Teil der Community geworden bist. Nimm Dir ein paar Minuten Zeit um zu erfahren wie KWICK! funktioniert!

    Du möchtest lieber alleine auf Entdeckungsreise gehen? Ok! Über die Seitennavigation kannst Du die Tour jederzeit erneut starten, falls Du es Dir anders überlegst.

  2. Logo

    Ein Klick auf das KWICK!-Logo bringt Dich wieder auf die Startseite. Außerdem öffnet sich ein Menü mit vielen nützlichen Links wenn Du mit der Maus darüber fährst.

  3. Ereignisse

    Sämtliche Neuigkeiten, Freundschaftsanfragen und Messages findest Du oben rechts in der Navigation.

  4. Einstellungsmöglichkeiten

    Einfach mit der Maus über einen Beitrag fahren und schon erscheint das Zahnrad. Dort findest Du alle Einstellungen zu Deinen Neuigkeiten.

  5. Supermodul

    Das Supermodul fasst unterschiedliche Inhalte auf kleinstem Raum zusammen. Viel Spaß beim Erkunden!

Übersicht / Beziehung & Familie

Muss man Kinder haben um glücklich zu sein?

  • 271 Beiträge
Autor Beitrag

Schorsch2011 42

schorsch2011

Veteran
28 Beiträge

17.07.16, 17:10 Uhr

Ich selbst bin kinderlos obwohl ich seitjeher Kinder haben wollte. Nun bin ich mittlerweile nicht mehr der Jüngste, habe aber leider noch nicht die Frau gefunden, mit der ich Kinder haben wollte. 

Fast alle meiner früheren Klassenkameraden, alle meine Bekannten und Kollegen haben Kinder.

Manchmal fühle ich mich als Außenseiter, wenn alle von ihren Kindern erzählen und ich einfach nicht mitreden kann.

Allerdings bekomme ich auch desöfteren zu hören (speziell von Bekannten mit Kleinkindern oder Pupertierenden), dass ich froh sein könne, keine Kinder zu haben und mir somit viele schlaflosen Nächte und Sorgen ersparen würde.

Trotz allem bin ich der Meinung, dass es nötig für ein "rundes" Leben ist, Kinder zu haben. Es müssen meiner Meinung nach noch nicht einmal leibliche Kinder sein, auch adoptierte Kinder, "runden" das Leben ab.

Mit dem Begriff "abrunden" meine ich, den Lebenskreislauf, der sich irgendwann schließt. 

Man wird geboren, erlebt selbst die Elternschaft, die Großelternschaft und wenn man stirbt, schließt sich der Kreis.

Was haltet ihr davon? Wie ist eure Meinung?

Muss man unbedingt Kinder in die Welt gesetzt haben um glücklich zu werden bzw. den Lebenskreis zu schließen?

Oder ist man womöglich besser dran, erst gar keine Kinder zu bekommen?

Ich freue mich auf eine anregende Unterhaltung.

Ignition 45

Ignition

Meister
446 Beiträge

03.10.18, 00:30 Uhr

Nein, muss man nicht.

 

Zu einer Partnerschaft gehören in der Regel 2 Personen.

Wenn einer der beiden Partner, oder beide, den Kinderwunsch hat / haben ist das etwas anderes, als von "Aussen" sich irgendetwas "sagen zu lassen".

Wichtig ist was beide denken. Bei einer gemeinsamen Basis, bei großem gegenseitigen Verständnis, ist es in der Regel kein Problem, wenn jemand anfänglich andere Ansichten hat.

Von Anfang an perfekt auf einander Abgestimmt begeben sich wohl die wenigsten in gemeinsame Bindung.

 

Von daher gilt meiner Meinung nach, nicht nur bei diesem Thema alleine, "Was andere sagen, kann einem egal sein, wenn man mit der Lebensweise und den eigenen Ansichten ein schönes und erfülltes Leben führen kann."

 

(Bei vielem anderem gilt auch) "Warum habe / will ich Kinder?"

* Weil ich das Leben an sich liebe

* Weil ich Kinder mag

* Weil es "Selbstverständlich" ist welche zu haben

* Weil ich nicht alleine sein will

* Nur weil mein Partner (alleine) das wollte

* Lediglich für die Altersvorsorge

* Ergab sich so

Wobei der Grund, falls er aus anderen wie den zwei oberen Fakt ist, oder wird, besser verschwiegen wird. (Oder sowieso niemals dem / den betreffenden Nachwuchs genannt wird)

 

Und ich, bin jetzt raus. 3.gif

(Und "Nein", ich hoffe nicht auf Verständnis anderer. Dies ist MEINE Sichtweise.)

 

 

"Um was sollte es sich bei ihrem Beitrag als Antwort zu dem vorangegangen Post handeln?"
Gar nicht so schwer, um Substanziell reduzierte, essentiell Antipragmatische Kunst. ;)
"Wie bitte?"
Ich hab einfach etwas hingeschmissen. :D

Wildoldlady 54

wildoldlady

Veteran
19.820 Beiträge

01.10.18, 20:57 Uhr
Beitrag von Dengist 22 :

in einer ungerechten gesellschaft (z.B: BRD): kinder sind finanzielle belastung, der staat lässt eltern allein und privatisiert betreuung/bildung, schlechtes und undurchlässiges bildungssystem, wirtschaftsweise zerstört die ressourcen, finanzsys…

Naja ausgerechnet die DDR... und du 22...weißt du eigentlich wie das ist wenn schon die Kinder gehirngewaschen werden. Wolltest du deine Kids echt in den Hände von regimetreuen Erziehern und Lehrern wissen?

Liegt der Bauer tot im Zimmer lebt er nimmer

Dengist 22

Dengist

Gelegenheitskwickie
33 Beiträge

01.10.18, 20:30 Uhr

in einer ungerechten gesellschaft (z.B: BRD): kinder sind finanzielle belastung, der staat lässt eltern allein und privatisiert betreuung/bildung, schlechtes und undurchlässiges bildungssystem, wirtschaftsweise zerstört die ressourcen, finanzsystem belastet zukünftige generationen, internationale konflikte und wirtschaftskriege, wirtschaftskrisen

--> kinder machen unglücklich 2.gif 

 

in einer gerechten gesellschaft (z.B: DDR): kinder sind keine finanzielle belastung, flächendeckende kinderbetreuung, vollbezahltes babyjahr für eltern, stipendium für alle studenten, arbeitsplatzgarantie, proletarischer internationalismus sichert frieden zwischen den völkern

--> kinder machen glücklich 1.gif

Wer kann die Pyramiden überstrahlen?
Den Kreml, Sanssouci, Versailles, den Tower?
Von allen Schlössern, Burgen, Kathedralen
Der Erdenwunder schönstes war die Mauer.
Mit ihren schmucken Türmen, festen Toren.
Ich glaub, ich hab mein Herz an sie verloren...

Uljanowa 27

Uljanowa

Guru
9.325 Beiträge

30.09.18, 21:05 Uhr

Das Gegenteil ist der Fall. 

Ava_ 48

Ava_

Gelegenheitskwickie
117 Beiträge

30.09.18, 10:25 Uhr

Mir fällt dazu ein Zitat von Peter Gallagher ein : "Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann." Ich kann dem zustimmen. Persönlich liebe ich das Familienleben und das Mutter-sein. Ich denke allerdings die Frage ob ein Leben mit Kinder einen glücklich(er) macht / gemacht hat kann und sollte nur individuell gestellt und beantwortet werden.Das schöne heutzutage liegt genau in der Freiheit sich für die unterschiedlichsten Lebensentwürfe entscheiden zu können 

Braaap_stututu 31

Braaap_stututu

Superkwickie
291 Beiträge

20.09.18, 08:33 Uhr

6603191042585073404.jpg

Little-paddock 51

little-paddock

Meister
1.104 Beiträge

19.09.18, 23:35 Uhr
Ich denke man sollte Glück nicht darüber definieren, ob man Kinder hat oder nicht. Die einen hätten gern welche und bekommen keine, andere bekommen Kinder obwohl sie keine wollten, wieder andere gehen ganz im Eltern sein auf. Aber glücklich zu sein, sollte nicht davon abhängig gemacht werden, ob man Kinder hat.

Sina1960 58

Sina1960

Superkwickie
2.592 Beiträge

19.09.18, 09:10 Uhr

Nein muss man nicht! Es bleibt doch Jedem selbst überlassen ,ob er Kinder möchte oder nicht. Mein Wunsch war es eigene Kinder zu haben, und für mich sind meine zwei Kinder der Bestseller meines Lebens. Vielleicht habe ich auch einfach Glück ,dass ich so wunderbare Kinder , Schwiegerkinder und Enkel habe.Ich komme aber niemals auf den Gedanken , Menschen zu kritisieren ,die keine möchten.Leben und leben lassen ,so wie Jeder mag :-)

HOERNCHEN-MANN 53

HOERNCHEN-MANN

Legende
674 Beiträge

18.09.18, 22:47 Uhr
Ich hab Enkelkinder...der Rest , denke ich ist selbsterklärend