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Übersicht / Aktuelles

Nachrichten aus aller Welt - OHNE Flüchtlingsthematik

  • 12407 Beiträge
Autor Beitrag

Lirasu 37

lirasu

Meister
1.586 Beiträge

02.09.18, 21:23 Uhr
Beitrag von Mindmaker 57 :

So wie Thierse gegen Schwaben oder anders als berlinerisch Denkende redet, spricht auch die AfD gegen Volksgruppen. Damit erzeugen sie einen scheinbaren moralischen Rückhalt und Stimmung. Die jeweiligen Extreme springen dann aktiv auf die Str…

Es handelte sich bei den Schwaben nicht um Fremdenfeindlichkeit,

Natürlich ist das Fremdenfeindlichkeit. Und zwar in Reinform.

Die nach Berlin zugezogenen Schwaben gelten nach einem Artikel im Tagesspiegel „als Mietpreistreiber und Speerspitze der Gentrifizierung“,[9] zugleich wird die Bezeichnung „Schwaben“, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt, als Synonym für pedantische und vergleichsweise wohlhabendere Zugezogene aus dem Süden und Westen der Republik verwendet[10]. Auf Plakaten werde ihnen ein mangelnder Sinn für „Berliner Kultur“ vorgeworfen.[10] Zudem werde ihnen angelastet, zu einer zunehmenden Spießigkeit beizutragen.[11] Die meisten innerdeutschen Zuzüge nach Berlin kommen der Rheinischen Post zufolge aus Brandenburg. Zugleich existiere auch eine Gegenströmung von Berlin nach Baden-Württemberg. Dadurch blieben im Ergebnis 20 Prozent mehr Schwaben in Berlin als von Berlin nach Schwaben zögen.[12]

Laut Medienberichten äußere sich der sogenannte Schwabenhass in Form von Graffiti sowie als Motiv eines Täters, der „Hass auf Schwaben im Prenzlauer Berg“ als Begründung für seine Sachbeschädigungen durch Brandstiftung angab.[13][14][15] Auf Plakaten und Hauswänden im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg waren beispielsweise Slogans wie „Schwaben töten“, „Wir sind ein Volk. Und ihr seid ein anderes“ oder „Ostberlin wünscht dir eine gute Heimfahrt“ zu lesen.[16][17] Die Polizei ermittelt, nachdem Unbekannte ein Graffito „Kauft nicht bei Schwab'n“ auf eine Häuserwand sprühten. Der damalige Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) nannte dies „eine unsägliche Aktion, für die es keine Begründung gibt“, Innensenator Frank Henkel (CDU) als „geschmacklos“, da sie in der Rykestraße stattfand, in der sich eine Synagoge befindet.[18]

(Wikipedia)

 

sondern eben, wie Lirasu schrieb, sie waren das Sinnbild, die eine Medaillienseite der Gentrifizierung.

Der Lirasu hat jedoch mit keiner Silbe geschrieben, dass diese Ansicht richtig oder nachvollziehbar ist. 

 

Der Wohnungsmarkt scheidet in Verlierer und Gewinner. Dass sich Leute auf der Verlierersite gegen das System Wohnungsmarkt wehren ist legitim.

"Die Leute", also die Militanten unter den Getrifizierungsgegnern, wehren sich nicht gegen ein System, sondern greifen stellvertretend für dieses Menschen und deren Eigentum an, und zwar ziemlich willkürlich.

 

Wenn sie das durch Gewalt gegen die Gewinner tun, dann kann man sich vlt. fragen, ob das fruchtet oder ob es nicht andere erfolgversprechendere Möglichkeiten gibt.

Oder man sagt ihnen einfach mal, was Fakt ist: Nämlich, dass sie dumme Arschlöcher sind, die sich gar nicht so sehr von dem politischen Lager unterscheiden, welches der politische Gegner ist.

 

Hmm, andererseits kann man deine Aussage ja auch so deuten, dass Gewalt eben heute ein Produkt rationaler Entscheidungen ist. Das Verdrängen von Menschen aus ihrem Wohnraum z.B..

joa,... kann man. Dann hätten wir ja alle rassistischen Übergriffe geklärt, wa? Wer die Deutungshoheit hat, der bestimmt die Mittel.

 

Als ob die Investoren, als Euphemismus für das Kapital, nicht diejenigen wären, die für Überproduktion, Umweltzerstörung, Mietenexplosionen und Verarmung stehen.

die Personifizierung des Kapitalismus macht alles so wunderbar einfach...

"Das Problem ist: Mach´ einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist." Dieter Bohlen

"Die Größe von Babies sind heute mit über 60 cm und über 4 kg keine Seltenheit. Also eine Vagina kann auch jede Größe eines Penisses auf nehmen." ein weiser Mann aus dem Kwick Forum

Mindmaker 57

mindmaker

Veteran
44.035 Beiträge

02.09.18, 19:11 Uhr (geändert 02.09.18, 19:15 Uhr)
Beitrag von Struppi07 56 :

 in Berlin haben Teile der alternative Szene ua den Schwaben (als Sinnbild für Gentrifizierung) ganz offiziell den Krieg erklärt.

Das ist so nicht ganz richtig.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wolfgang-thierse-wettert-…

So wie Thierse gegen Schwaben oder anders als berlinerisch Denkende redet, spricht auch die AfD gegen Volksgruppen. Damit erzeugen sie einen scheinbaren moralischen Rückhalt und Stimmung. Die jeweiligen Extreme springen dann aktiv auf die Straße.

Nu meng mal nicht Äppel und Birnen. Es handelte sich bei den Schwaben nicht um Fremdenfeindlichkeit, sondern eben, wie Lirasu schrieb, sie waren das Sinnbild, die eine Medaillienseite der Gentrifizierung. Das schwäbische daran war Nebenerscheinung. Der Wohnungsmarkt scheidet in Verlierer und Gewinner. Dass sich Leute auf der Verlierersite gegen das System Wohnungsmarkt wehren ist legitim. Wenn sie das durch Gewalt gegen die Gewinner tun, dann kann man sich vlt. fragen, ob das fruchtet oder ob es nicht andere erfolgversprechendere Möglichkeiten gibt.

Wir müssen uns in das Bewusstsein holen, dass in der Steinzeit gewalttätiger Aktionismus als Reaktion auf Stress/Angst richtig war und jetzt falsch ist.

Ominös. Hat sich die menschliche Physiologie seitdem geändert? Hmm, andererseits kann man deine Aussage ja auch so deuten, dass Gewalt eben heute ein Produkt rationaler Entscheidungen ist. Das Verdrängen von Menschen aus ihrem Wohnraum z.B..

Jegliche Form der Unberechenbarkeit oder Extreme verscheucht Investoren und damit letztendlich Arbeitsplätze und Wohlstand.

Ruhe ist die erste Bürgerpflicht? Alter!! Als ob die Investoren, als Euphemismus für das Kapital, nicht diejenigen wären, die für Überproduktion, Umweltzerstörung, Mietenexplosionen und Verarmung stehen. Und wenn es drauf ankommt auch für Faschismus, denn das stimmt wirklich, wenn Grabesruhe in sozialen Auseinandersetzungen herrscht, fühlen die sich am wohlsten.

Wer meint "Deutschland den Deutschen Ausländer raus" ist falsch und "Berlin den Berlinern und Schwaben raus" als richtig empfindet, sollte sich etwas mehr mit sich selbst beschäftigen.

Das Zweite habe ich noch nie gehört. Es müsste auch jedem Linksradikalen auffallen, wie sich das mit seinem Antinationalismus beissen würde. Und auch Thierse hat das ja nicht gesagt, der sagt eben, die Schwaben sollen das Schwäbische ablegen und Berliner werden, womit er ganz auf Staatslinie ist, die den Ausländern das Ausländische abstreifen möchte, damit sie hierbleiben dürfen. Damit übertrug Thierse tatsächlich, anders als Millieu-Radikale die ganz andere Gründe haben, den nationalistischen Anspruch der Staatsräson als Downgrade ins Regionale.

Rule your mind or it will rule you

Struppi07 56

struppi07

Guru
1.526 Beiträge

02.09.18, 09:43 Uhr
Beitrag von Lirasu 37 :

Menschen mit anderer Hautfarbe zu jagen oder Flüchtlingsheime anzünden, geht aus meiner Sicht ganz leicht über Skepsis hinaus.

Darum ging es überhaupt gar nicht, sondern um die Frage, ob "Fremdenfeindlichkeit" ein ostdeutsches Problem…

 in Berlin haben Teile der alternative Szene ua den Schwaben (als Sinnbild für Gentrifizierung) ganz offiziell den Krieg erklärt.

Das ist so nicht ganz richtig.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wolfgang-thierse-wettert-gegen-schwaben-in-berlin-a-875182.html

Und genau darin liegt das Problem.
So wie Thierse gegen Schwaben oder anders als berlinerisch Denkende redet, spricht auch die AfD gegen Volksgruppen. Damit erzeugen sie einen scheinbaren moralischen Rückhalt und Stimmung. Die jeweiligen Extreme springen dann aktiv auf die Straße.

Deshalb wird häufiger der Begriff Fremdenfeindlichkeit benutzt als Ausländerfeindlichkeit, weil es bestimmt so ist wie du schreibst, das Gefühl ist nicht begrenzt auf Ausländer. Dennoch ist es wie manch andere Funktionen des Stammhirns in unserer jetzigen Welt falsch.

Wir müssen uns in das Bewusstsein holen, dass in der Steinzeit gewalttätiger Aktionismus als Reaktion auf Stress/Angst richtig war und jetzt falsch ist. Dass Süsses oder Zucker essen in der Steinzeit wann immer möglich, richtig war und jetzt falsch ist. Seit 10 000 Jahren haben die Volksgruppen Entwicklungsvorteile die Handel und Austausch mit anderen Gruppen machten gegenüber denen die sich Isolierten. Das ist jetzt noch viel ausgeprägter.

Jegliche Form der Unberechenbarkeit oder Extreme verscheucht Investoren und damit letztendlich Arbeitsplätze und Wohlstand. Allein in Baden Württemberg investieren Ausländische Geldgeber mehr als in allen Ostländern zusammen trotz steuerlicher Vorteile im Osten.
Diese Demos verbunden mit den Ausschreitungen motivieren weder Geldgeber noch Professoren mit dunklerer Hautfarbe sich in Sachsen einzubringen.

Die Schwelle zur Demonstration oder Tätlichkeit wird eben im Osten öfters und intensiver durchbrochen als in anderen Bundesländern.

Dass besagter Thierse meint "Es ist kein ostdeutsches Phänomen" ist eher befremdlich. Wer meint "Deutschland den Deutschen Ausländer raus" ist falsch und "Berlin den Berlinern und Schwaben raus" als richtig empfindet, sollte sich etwas mehr mit sich selbst beschäftigen.

 

 in arabisch dominierten Vierteln werden türkischen Gewerbetreibenden regelmäßig die Scheiben eingeworfen, um sie zur Aufgabe/zum Wegzug zu bewegen. Umgedreht verhält es sich nicht anders.

Das zeigt nur wohin Fremdenfeindlichkeit führt. Zu verhärteten Strukturen mit stabilem Feindbild.

 

 

 

 

 

 

 

Ironische Beiträge, wovon es reichlich gibt, werden nicht als solche gekennzeichnet. Dadurch bekommt das Chaos und Missverständnisse mehr Raum.

Ich lösche keine Kommentare,
antworte aber nicht bei jedem auf Kommentare, weil manche schneller schreiben als denken und dann wieder fleissig löschen.

Lirasu 37

lirasu

Meister
1.586 Beiträge

02.09.18, 08:27 Uhr
Beitrag von Struppi07 56 :

Komischerweise gilt es immer nur dann als "fremdenfeindlich" (also im negativen Sinne), wenn ich Skepsis gegenüber Nichtdeutschen habe. Dazu kommt: Skepsis ist nicht gleich Ablehnung. Und nochmal die Frage: Was genau ist daran schlimm?

Menschen mit anderer Hautfarbe zu jagen oder Flüchtlingsheime anzünden, geht aus meiner Sicht ganz leicht über Skepsis hinaus.

Darum ging es überhaupt gar nicht, sondern um die Frage, ob "Fremdenfeindlichkeit" ein ostdeutsches Problem ist, bzw was genau darunter verstanden wird. Denn davon ausgehend, dass Fremdenfeindlichkeit eine übertriebene ablehnende Haltung gegenüber dem ist, was man als fremd empfindet, dann kann man mitnichten von einem ostdeutschem Problem reden. Diese ablehnende/feindliche Haltung findest du nämlich in so ziemlich jedem Kiez, selbst und gerade auch in solchen, die überwiegend von Migranten und Linksalternativen bewohnt werden. Beispiel: 

- in Berlin haben Teile der alternative Szene ua den Schwaben (als Sinnbild für Gentrifizierung) ganz offiziell den Krieg erklärt. In den ach-so-bunten-Vierteln werden Neumieter, deren Autos oder Wohnungen regelmäßig angegriffen. Überhaupt machen "Gentrifizierungsgegner" immer wieder damit auf sich aufmerksam, bestimmen zu wollen, wer in ihrem heiligen Kiez wohnen darf.

- in arabisch dominierten Vierteln werden türkischen Gewerbetreibenden regelmäßig die Scheiben eingeworfen, um sie zur Aufgabe/zum Wegzug zu bewegen. Umgedreht verhält es sich nicht anders.

- selbst in gutbürgerlichen Straßen/Vierteln, in denen nur Deutsche wohnen, kommt es regelmäßig vor, dass Zugezogene angefeindet werden, weil sie aus irgend welchen konstruierten Gründen nicht ins Kollektiv der Ureinwohner passen.

 

Ich schrieb nicht ohne Grund, dass es merkwürdig ist, wenn Fremdenfeindlichkeit immer nur im Zusammenhang mit (dt) Rassismus genannt wird. Ein Zusammenhang kann zwar bestehen, muss aber nicht. Umgedreht ist es halt auch falsch, jede skeptische Haltung gegenüber Neuem (seien es Menschen oder Verhältnisse), unter Fremdenfeindlichkeit zusammenzufassen.

"Das Problem ist: Mach´ einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist." Dieter Bohlen

"Die Größe von Babies sind heute mit über 60 cm und über 4 kg keine Seltenheit. Also eine Vagina kann auch jede Größe eines Penisses auf nehmen." ein weiser Mann aus dem Kwick Forum

Struppi07 56

struppi07

Guru
1.526 Beiträge

01.09.18, 22:07 Uhr
Beitrag von Lirasu 37 :

Nö,... sind sie nicht. Es geht in allen Fällen um etwas Neues/Fremdes.

 

Man kann das sogar noch erweitern:

Ist es fremdenfeindlich, wenn ich meinem Kind beibringe, nicht mit Fremden mitzugehen?

Ist es fremdenfeind…

Komischerweise gilt es immer nur dann als "fremdenfeindlich" (also im negativen Sinne), wenn ich Skepsis gegenüber Nichtdeutschen habe. Dazu kommt: Skepsis ist nicht gleich Ablehnung. Und nochmal die Frage: Was genau ist daran schlimm?

Gar nichts.

Es ist auch nicht schlimm, wenn du mit einem Nichtdeutschen kein Bierchen trinken willst oder ihn nicht zu dir einlädst. Es ist und bleibt deine Entscheidung. Wenn du mit Blonden oder Blauäugigen schlechte Erfahrungen gemacht hast darfst du mit denen gerne auch so verfahren. (Machen wir eh, weil wir unterbewusst gesteuert werden).

Ob Fremdenfeindlichkeit ein typisch ostdeutsches Problem ist? Dazu muss man erstmal definieren, was man unter Fremdenfeindlichkeit versteht. Allein die Skepsis gegenüber unbekannten Menschen/Verhältnissen ist nämlich erstman nichts Verwerfli

 

Plakate von Erstochenen mit Migrationshintergrund weinend herumtragen und fordern, dass andere Migranten hier nicht leben sollen ist ja noch einem schlichten einfachen Gemüt mit wenig Synapsen zuzuordnen aber Menschen mit anderer Hautfarbe zu jagen oder Flüchtlingsheime anzünden, geht aus meiner Sicht ganz leicht über Skepsis hinaus.

Doch, ich denke man darf hier schon von Fremdenfeindlichkeit reden.

 

 

Ironische Beiträge, wovon es reichlich gibt, werden nicht als solche gekennzeichnet. Dadurch bekommt das Chaos und Missverständnisse mehr Raum.

Ich lösche keine Kommentare,
antworte aber nicht bei jedem auf Kommentare, weil manche schneller schreiben als denken und dann wieder fleissig löschen.

DerVorwinter 26

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1.291 Beiträge

01.09.18, 21:14 Uhr
Beitrag von Marcbw_78 52 :
Was hat jetzt der Si nn einer Veranstaltung mit dem Musik Geschmack des BundesPräsidenten zu tun? Ihr zwei habt echt den Schuss nicht gehört

Für Campino ist der Zweck dieser Veranstaltung Eigenwerbung. PR. Mehr nicht.

 

 

Lirasu 37

lirasu

Meister
1.586 Beiträge

01.09.18, 18:23 Uhr
Beitrag von Marcbw_78 52 :
Dir ist aber schon bewusst dass die von dir gewählten Beispiele (neu in der Firma bzw Stadt mit un gutem Gefühl) verdreht sind? In deinen Beispielen müssten die alteingesessenen Firmen Angehörigen bzw Stadt Bewohner das Ungute Gefühl haben wenn …

Nö,... sind sie nicht. Es geht in allen Fällen um etwas Neues/Fremdes.

 

Man kann das sogar noch erweitern:

Ist es fremdenfeindlich, wenn ich meinem Kind beibringe, nicht mit Fremden mitzugehen?

Ist es fremdenfeindlich, wenn es Nacht-Taxen für Frauen gibt?

Ist es fremdenfeindlich, wenn ich davon abrate zu trampen?

 

Komischerweise gilt es immer nur dann als "fremdenfeindlich" (also im negativen Sinne), wenn ich Skepsis gegenüber Nichtdeutschen habe. Dazu kommt: Skepsis ist nicht gleich Ablehnung. Und nochmal die Frage: Was genau ist daran schlimm?

"Das Problem ist: Mach´ einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist." Dieter Bohlen

"Die Größe von Babies sind heute mit über 60 cm und über 4 kg keine Seltenheit. Also eine Vagina kann auch jede Größe eines Penisses auf nehmen." ein weiser Mann aus dem Kwick Forum

Marcbw_78 52

marcbw_78

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01.09.18, 18:11 Uhr
Beitrag von Lirasu 37 :

Sowohl Grenzsicherung als auch Fremdenfeindlichkeit scheint kein rein deutsches oder gar ostdeutsches Problem zu sein.

Weiß nicht, ob die Aufzählung unglücklich oder bewusst formuliert wurde. Aber Grenzsicherung hat erstmal nichts mit…

Dir ist aber schon bewusst dass die von dir gewählten Beispiele (neu in der Firma bzw Stadt mit un gutem Gefühl) verdreht sind? In deinen Beispielen müssten die alteingesessenen Firmen Angehörigen bzw Stadt Bewohner das Ungute Gefühl haben wenn jmd neues dazu kommt.
Ich füttere Trolle, denn die sind der letzte klägliche Rest an Unterhaltung hier...

Marcbw_78 52

marcbw_78

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16.769 Beiträge

01.09.18, 18:01 Uhr
Beitrag von DerVorwinter 26 :

v.a. hat der Präsi einen erschreckend schlechten Musikgeschmack.

Was hat jetzt der Si nn einer Veranstaltung mit dem Musik Geschmack des BundesPräsidenten zu tun? Ihr zwei habt echt den Schuss nicht gehört
Ich füttere Trolle, denn die sind der letzte klägliche Rest an Unterhaltung hier...

DerVorwinter 26

DerVorwinter

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1.291 Beiträge

01.09.18, 15:13 Uhr

"Zukunftsfestival" der ZEIT:

 

https://www.zeit.de/campus/2018-08/feminismus-z2x-festival-gleichberechtigung-sophie-passmann?page=1#comments

 

Wie gut, dass hier keine rassistischen und sexistischen Einstellungen kolportiert werden.