1. Willkommen bei KWICK!

    Wir freuen uns, dass Du ein Teil der Community geworden bist. Nimm Dir ein paar Minuten Zeit um zu erfahren wie KWICK! funktioniert!

    Du möchtest lieber alleine auf Entdeckungsreise gehen? Ok! Über die Seitennavigation kannst Du die Tour jederzeit erneut starten, falls Du es Dir anders überlegst.

  2. Logo

    Ein Klick auf das KWICK!-Logo bringt Dich wieder auf die Startseite. Außerdem öffnet sich ein Menü mit vielen nützlichen Links wenn Du mit der Maus darüber fährst.

  3. Ereignisse

    Sämtliche Neuigkeiten, Freundschaftsanfragen und Messages findest Du oben rechts in der Navigation.

  4. Einstellungsmöglichkeiten

    Einfach mit der Maus über einen Beitrag fahren und schon erscheint das Zahnrad. Dort findest Du alle Einstellungen zu Deinen Neuigkeiten.

  5. Supermodul

    Das Supermodul fasst unterschiedliche Inhalte auf kleinstem Raum zusammen. Viel Spaß beim Erkunden!

Übersicht / Aktuelles

Terror in Europa - Was sind die Ursachen und wie sollten die Bürger reagieren?

  • 3161 Beiträge
Autor Beitrag

Abgemeldet

Profilbild

Einsteiger
0 Beiträge
29.11.17, 13:01 Uhr
Beitrag:

Die RAF waren auch eine Terrorgruppe

Hatte die RAF ein Ziel und wenn ja welches und wie definierst du Terror?

Die Bushadministration war auch eine Terrororganisation. Die schlimmste dieses Jahrhunderts uebrigens.

Über die RAF gibt es sehr viele Bücher. Ich war 8 Jahre, als man die Enstehung des RAF datieren könnte. Doch der Terror ging bis 1978. Rückblickend aus diesen Jahren möchte ich Folgendes anmerken:

Ich war Sympathisant, aber nur für einen Gewaltfreien Kampf. Ich würde mich als Pazifisten bezeichnen. Die Bewegründe waren für mich aber nachvollziehbar und sind die Gleichen wie heute.

Ohnmacht gegen Banken, gegen Großkonzerne, gegen Medien, gegen Politik usw. Der große Unterschied war aber, das Deutschland Ende der 60er Jahre noch gesellschaftlich in den Nachkriegsjahren hängen geblieben war.

Die APO= Außenparlamentarische Opposition, die Studentenbewegungen, die Hippie-Kultur wollten ein anderes Leben und waren gegen das Establishment das sich sehr zynisch zeigte. Lange Haare galten als Zeichen, dass man ungeplegt, verlaust, als Halbaffe galt und diese Subkultur wurde politisch und gesellschaftlich bekämpft.

Dazu kam der Widerspruch, dass der Staat kein Vorbild war. Mit Kiesinger und Filbinger hatte man Männer in die höchsten Ämter gehieft, die eine Nazivergangenheit hatten. Die Studenten legten da den Finger in die Wunde und schlug gnadenlos zurück.

Das führte bei Baader, Meinhof, Ensslin zu der Konsequenz und Entscheidung es dem Staat "heimzahlen" zu wollen. Auf normalem Wege durch Proteste war nichts zu machen. Die Wut darüber führte in die Gewalt und zur RAF.

Für mich verständlich, aber die Methoden waren falsch, vor Allem weil unschuldige Menschen daran glauben mussten. Diese perverse Ideologie deckt sich mit den Perversitäten des Islamischen Staates, der auch über Leichen geht, um seine Ziele zu erreichen. 

Die Bush Admin. sehe ich als sehr, sehr kritisch, aber es waren auch Blair beteiligt. Ich mag kein einseitiges "USA Bashing". 

Nach meinen Informationen war und ist Bush jun. ein Rassist oder hat eine Antipathie gegenüber Muslime. Er lies sich angeblich vom CIA mit falschen Informationen versorgen, da 1 Woche vor dem illegalen Kriegseintritt in den Irak 600 Tonnen Giftgas durch Luftaufnahmen gesichtet wurden. Es waren 3 verschiedene Gassorten. Darunter Sarin.

Bush jun. muss man vorwerfen, dass Er diese Information des CIA ungeprüft übernommen hat. Er hätte sich zumindest mit ausländischen Geheimdiensten wie dem Britischen rückversichern können, ob die ähnliche Beweise gesammelt haben. Ich bin der meinung, dass das Gas da war und Saddam es geschafft hatte, es außer Landes zu schaffen.

Das Gas änderte nämlich Alles. Nach einer UN Resolution basierend auf Einsätze im 2. weltkrieg und des Vietnamkrieges muss die zivile Bevölkerung vor dem Einsatz von ABC Waffen geschützt werden. Das würde einen NATO Einsatz rechtfertigen wie in Syrien.

Saddam hatte die eigene Bevölkerung mit Giftgas traktiert. Das ist bewiesen. Trotzdem hatte George. W Bush aus Wut und Verachtung mit einem Völkerrechtswidrigen Krieg begonnen, aber die USA wurden unendlich provoziert, denn Saddam verstaalichte alle amerikanischen Ölfirmen im Irak. Damals waren die USA noch auf Öl der Araber und Perser angewiesen.

Außerdem lieferten die USA das Know-How zur Ölförderung. Bush sah sich durch Saddam hintergangen und Hussein war verantwortlich für 2 Millionen Tote in seiner Bevölkerung durch grausamste Folterungen und Exekutierungen.

Deshalb habe ich Verständnis für die Handlungsweise der USA, aber toleriere sie nicht.

Mischt sich der Westen wie im Irak, Libyen, Syrien, Ägypten usw. ein weil die Bevölkerung durch einen Genozid ausgelöscht werden soll, sagt man, die hätten nur eigene Interessen und würden für nochmehr Chaos sorgen. Schaut der Westen nur zu und lässt Schlächter wie Saddam und Gaddafi gewähren, heißt es, der Westen sei inhuman und sorgt auch für Chaos, oder noch schlimmer. Sie hätten den Konflikt ausgelöst.

Trump ist eine Katastrophe , aber wenn sich die USA international auf allen Ebenen zurückhalten, kann ich das verstehen.           

     

Abgemeldet

Profilbild

Einsteiger
0 Beiträge
29.11.17, 12:26 Uhr
Beitrag:

Sollte man nicht alle Religionen als ein Mittel zur Manipulation verbieten?

Das ist nur zum Teil richtig. Es gibt einen fundamentalistischen und einen gemäßigten Islam.

Der gemäßigte Islam unter den 1,5 Mrd. Anhängern überwiegt. 

Ein vorsichtiger Vergleich: Die katholische Kirche hält am Zölibat fest und ist gegen Schwangerschaftsabbrüche. Das ist auch Fundamentalismus. Protestanten verkörpern ein "gemäßigtes Christentum" Der Vergleich hinkt natürlich etwas, aber ich wollte nur den Sinn herausstreichen.

Religionen lassen sich nicht verbieten und sie sind die ältesten Überlieferungen, was wir Menschen haben. Damit meine ich natürlich keine naturwissenschaftliche Bereiche.

Das Problem ist, dass im Islam ein sehr starkes wirtschaftliches Gefälle herrschen und der Bildungsstatus noch diametraler ist, was zu den meisten Problemen führen.

Aber Religion ist auch Glaubensache. Du kannst einem hochintelligenten Menschen nicht kommen und sagen, dass es Gott nicht gibt. Glaube ist frei von jeglicher Grenzen.

Das Problem des Islam, der sich dringend reformieren muss erleben wir gerade im Konflikt Syrien-Saudi-Arabien-Iran. Insbesondere Araber und Iraner, Sunniten vs Schiiten streiten um die religiöse Deutungshoheit.

Dabei ist das wahabitische Saudi-Arabien das größte Problem. Von dort kommen die Fatwas. Von dort werden erzkonservativer Islam vermittelt. Mekka ist das geistige Zentrum. Ein weiteres Problem ist, dass es ca. 300 einflussreiche arabische Großfamilen gibt. Saudi-Arabien spricht nicht mit einer Sprache. Das ist gewollt, denke ich.

Saudi- Arabien kämpft im Innern immer gegen Modernisierer und Fundamentlisten. Ähnlich wie es auch in Israel der Fall ist. Die sehr restiktiven Gesetze vor allem zum Nachteil der Frauen, waren nicht immer so. Die Beduinenfrauen führten ein sehr freies Leben. Das Tragen der BURKA, zum Beispiel war ein Zugeständnis der Administration an die Hardliner. Zuvor bewegten sich Frauen so wie in Dubai, VAE oder Qatar.

Saudi-Arabien ist das Zünglein an der Waage im Islam. Ähnlich widersprüchlich und auch rassistisch wie die USA. Die Saudis sind auf der arabischen Halbinsel verhasst. Deshalb auch immer wieder Konflikte, wobei der Konflikt zwischen Perser und Araber mehere Tausend Jahre schon andauert.

Die Innen;-und Aussenpolitik von Saudi-Arabien muss man kritisieren, doch die Saudis dulden keine Kritik und der Westen kuscht auch wegen des Geldes respektive des Öls. Die Saudis können die halbe Welt erpressen, in dem sie Investitionen zurück hält oder anders verteilt.       

Abgemeldet

Profilbild

Einsteiger
0 Beiträge
29.11.17, 11:54 Uhr
Beitrag:

Eine islamische Reformation hingegen müsste genau das Gegenteil beinhalten, denn die Macht der Imame und der Scharia werden im Islam diktiert und geben deshalb politische und gesellschaftliche Normen vor, denen der Moslem zu entsprechen hat.…

Sollte man nicht alle Religionen als ein Mittel zur Manipulation verbieten?

Abgemeldet

Profilbild

Einsteiger
0 Beiträge
29.11.17, 11:51 Uhr

Die RAF waren auch eine Terrorgruppe

Hatte die RAF ein Ziel und wenn ja welches und wie definierst du Terror?

Die Bushadministration war auch eine Terrororganisation. Die schlimmste dieses Jahrhunderts uebrigens.

Nur zu deiner Info ist das im Bundestagsthread off topic, das solltest du nun aber mittlerweile wissen, daher veroeffentliche ich diesen Beitrag in einem passenderen Thread.

@AfDAbfangjaeger

Abgemeldet

Profilbild

Einsteiger
0 Beiträge
23.11.17, 12:19 Uhr
Beitrag von Ramaboin 41 :
Was dem Islam fehlt ist eine Reformation, so wie sie Luther vor 500 Jahren bei den Christen durchgeführt hatte. 

 

Das wäre wünschenswert, wenngleich es vermutlich elemtare Unterschiede geben würde. Die Reformation Luthers war eine Er…

Eine islamische Reformation hingegen müsste genau das Gegenteil beinhalten, denn die Macht der Imame und der Scharia werden im Islam diktiert und geben deshalb politische und gesellschaftliche Normen vor, denen der Moslem zu entsprechen hat.

Meiner Meinung nach sollte man den Koran reformieren, denn Islam bedeutet ja in erster Linie die Unterwerfung unter den Koran. Prinzipiell sollte er bereits reichen, wenn der Koran nicht mehr zwischen den Kuffar (Ungläubigen) und den Muslimen derart hart wie bis jetzt differenziert und von seinen Ausschließlichkeitsanspruch, die einzig richtige "Religion" zu sein, komplett abrückt. Dazu gehört dann allerdings auch das Abrücken vom klassischen Sendungsbewusstsein des Koran: der Errichtung des Weltkalifats.

Die Frage, die sich dann natürlich stellt ist: "was bleibt dann noch vom Koran übrig?"

Das Anerkennen und respektieren der Meinungen anders denkender ist der Schlüssel zu einem friedvollen Zusammenleben. Wenn man sich anschaut, mit welcher Methodik der Islam verbreitet wurde und man sich die Lage im Nahen Osten betrachtet, kann man schon zu dem Schluss kommen, dass Toleranz, Gleichberechtigung und Freiheit keine Konzepte sind, die der Koran direkt vorsieht.

Auch wenn sich Christen sicher immer wieder auch verbal aus dem Fenster lehnen, ist nicht von der Hand zu weisen, dass es grundsätzliche Unterschiede in den Lehren gibt, was die Toleranz und den Umgang mit dem anderen angeht.

Da bin ich ganz bei dir, denn das Konezpt des Neuen Testaments und das des Koran könnten unterschiedlicher kaum sein. Während lt. den Lehren des NT ein gewisser Paradigmenwechsel unter dem Banner von Liebe, Vergebung und Vertrauen auf den Messias durch eine Veränderung der Geisteshaltung des Einzelnen propagiert wird, pocht der Koran auf stures Einhalten diverser Regeln. Und selbst dann kann man sich nicht sicher sein, ob man bei Allah einen Stein im Brett hat oder nicht.

 

 

DerVorwinter 26

DerVorwinter

Urgestein
1.104 Beiträge

22.11.17, 22:19 Uhr
Beitrag:

Das ist richtig. Die Beweggründe Luthers für seine 95 Thesen und die Trennung von Kirche und Staat zu forcieren, mögen anderer Natur gewesen sein, aber mir ging es rein um die Trennung zwischen Kirche und Staat, der im Islam dringend notwendig…

´´Mekka als gesitiges Zentrum der Muslime kann ja so bestehen bleiben´´

 

Mekka ist nicht geistiges Zentrum, sonst wäre es ja einfach, den Islam zu reformieren.

 

´´1,5 Milliarden Muslime leben nicht nach der Sharia und moderne Frauen im Islam tragen keine Kopftücher´´

 

Die ehemals moderne Türkei ist wieder auf fundamentalistischen Kurs, und das einst moderne und laizistische Syrien wurde grad zurück in die steinzeit gebombt. Ich kann diesen Optimismus also nicht teilen.

Abgemeldet

Profilbild

Einsteiger
0 Beiträge
22.11.17, 22:11 Uhr
Beitrag von Ramaboin 41 :
Was dem Islam fehlt ist eine Reformation, so wie sie Luther vor 500 Jahren bei den Christen durchgeführt hatte. 

 

Das wäre wünschenswert, wenngleich es vermutlich elemtare Unterschiede geben würde. Die Reformation Luthers war eine Er…

Das ist richtig. Die Beweggründe Luthers für seine 95 Thesen und die Trennung von Kirche und Staat zu forcieren, mögen anderer Natur gewesen sein, aber mir ging es rein um die Trennung zwischen Kirche und Staat, der im Islam dringend notwendig wäre.

Der Vatikan gibt im Katholischen Glauben auch die Marschrichtung vor,aber die italienische Regierung spielt dabei keine Rolle.

Mekka als gesitiges Zentrum der Muslime kann ja so bestehen bleiben, wie Rom für die Christen, aber ohne die Direktiven die politisch un d damit geistige Oberhäupter vorgeben. Ein Rafsanjani, darf eben nicht Staatosoberhaupt des Iran sein und gesitiger Führer der Schiiten.

Der Koran hat sich schon selbst reformiert durch die Menschen selbst. 1,5 Milliarden Muslime leben nicht nach der Sharia und moderne Frauen im Islam tragen keine Kopftücher. Der Islam ist ihr Mittelpunkt , aber wie bei den Christen ist der Fundamentalistische Glaube nicht mehr im Leben vorherrschend.

Und mit Toleranz wäre ich ganz vorsichtig. Wer hat 2 Weltkriege begonnen und verloren? Christen oder Muslime. Christen waren für 50 Millionen Tote verantwortlich Weltweit. Christentum, als friedlichere Religion hin zustellen ist Demagogie. 

Ramaboin 41

Ramaboin

Betriebsnudel
2 Beiträge
22.11.17, 16:32 Uhr
Beitrag:

Ich habe die Beiträge von GoddessVomit, gertl, cetin-gul, etc. gelesen und will meine Sicht noch etwas erläutern, weil sich die Threads auf meinen Artikel bezogen und weil mehr oder weniger auch angesprochen werde.

Es ist mussig, darüb…

Was dem Islam fehlt ist eine Reformation, so wie sie Luther vor 500 Jahren bei den Christen durchgeführt hatte. 

 

Das wäre wünschenswert, wenngleich es vermutlich elemtare Unterschiede geben würde. Die Reformation Luthers war eine Erneuerungsbewegung der Kirche. Seine postulierten Thesen führen den Glauben zurück auf die schriften der Bibel und deren Aussagen und weg von der theokratischen Macht der etablierten Kirche. Luther ging darum, dass das Seelenheil der Menschen nicht von Ablass und kirchlichem Diktat abhängig ist. Insofern sprachb er sich auch gegen eine Vermischung von Kirche und Staat aus.

Eine islamische Reformation hingegen müsste genau das Gegenteil beinhalten, denn die Macht der Imame und der Scharia werden im Islam diktiert und geben deshalb politische und gesellschaftliche Normen vor, denen der Moslem zu entsprechen hat. Hier wäre es wichtig, sich nicht wieder mehr auf die Inhalte des Islams zu besinnen, sondern grundsätzlich zu evaluieren, ob der Koran diesbezüglich reformierbar ist. 

Auch wenn sich Christen sicher immer wieder auch verbal aus dem Fenster lehnen, ist nicht von der Hand zu weisen, dass es grundsätzliche Unterschiede in den Lehren gibt, was die Toleranz und den Umgang mit dem anderen angeht.

DinViesel 41

DinViesel

Superkwickie
163 Beiträge

22.11.17, 13:51 Uhr
Beitrag:

Die AfD ist eine rechtsgerichtete Partei und für mich übernimmt sie die Lehren des Nationalsozialismuses in gewisser Weise. So unter dem Motto: Was 1933 und später richtig war muss heute nicht falsch sein. Damit meine ich "richtig" im Sinne …

Da dreht sich ja der Adolf im Grabe rum.

Abgemeldet

Profilbild

Einsteiger
0 Beiträge
22.11.17, 13:21 Uhr
Beitrag:

Anmerkung: Der Erstbeitrag spiegelt die Meinung des Autors wieder und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Wahrheit und darf natürlich in einem angemessenen (!) Ton in Frage gestellt werden.

Terror in Europa - Was sind die Ursachen und wie sollten die Bürger reagieren?

Ich denke es ist recht müßig über die Ursachen des Terrors zu philosophieren, da es sehr viele davon gibt und wir nicht in der Lage sind, auf diese so ein zu wirken, dass wir keiner Terrorgefahr mehr ausgesetzt sind.

 

Was muss getan werden um den Terror das Fundament zu entziehen? 

Das wird man wohl nicht in Gänze können.

Man aber zusehen, dass man verhindert, dass Terroristen an die Orte gelangen, die sie für ein "terrorwürdiges" Ziel darstellen.

Dazu sollte man sich natürlich fragen, was machen IS-Leute bei uns bzw. wie kamen sie zu uns?