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Overview / Gesundheit

Sammelthread rund um das Thema Alkohol!

  • 1147 Posts
Author Post

Reinerzucker 66

Reinerzucker

Master
14,582 posts

02/08/18, 06:40 am
Post:

 

Egal welche Suchtkrankheit es ist, es gibt zwei Formen der Hilfe die Aktive und die Passive!

Aktiv kann man z.B. einer älteren Person helfen eine Tasche zu tragen oder ihre Post aus dem Briefkasten zu holen etc... aktiv etwas fü…

Ein Alkoholiker muss erst ganz unten sein, sonst macht eine Hilfe keinen Sinn.

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. Marc Twain

Der einzige Weg, einen Freund zu haben, ist einer zu sein.

( Man sollte sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klar kommen. !!!)

Unregistered

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Einsteiger
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02/05/18, 01:50 pm
Post:

Solange keine Krankheitseinsicht besteht: vergiss es.

Alkoholiker ziehen ihr ganzes Umfeld mit runter, daher ist wohl der einzigste Ratschlag, den man betroffenen Anghörigen geben kann: so schnell wie möglich eine Distanz aus Eigenschutz…

Traurig, aber du hast wohl damit recht.

Unregistered

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Einsteiger
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02/01/18, 08:51 am
Post:

Solange keine Krankheitseinsicht besteht: vergiss es.

Alkoholiker ziehen ihr ganzes Umfeld mit runter, daher ist wohl der einzigste Ratschlag, den man betroffenen Anghörigen geben kann: so schnell wie möglich eine Distanz aus Eigenschutz…

 

Egal welche Suchtkrankheit es ist, es gibt zwei Formen der Hilfe die Aktive und die Passive!

Aktiv kann man z.B. einer älteren Person helfen eine Tasche zu tragen oder ihre Post aus dem Briefkasten zu holen etc... aktiv etwas für die Person tun.

Einen Suchtkranken aktiv zu unterstützen ist wie Wasser in den Bach tragen, bringt nichts und kostet nur eigene Energie!

Er muss aus eigenem Antribe um Hilfe fragen! Wenn er z.B. nicht alleine zu den Anonymen gehen will (oder sowas in der Art), kann man ihn dann ja aktiv unterstützen in dem man ihn Begleitet, wenn er danach fragt.. ihm Schnaps aus dem Laden zu besorgen wäre an der Stelle sicherl. nicht so eine gute Hilfe (aktiv).

Bei Suchtkranken Menschen ist es daher so wie @Bourdalou beschreibt, es muss eine Annahme der Hilfe erfolgen, bevor man Aktiv helfen sollte bzw. kann. Vorallem aus den sogenannten Selbstschutzgründen...hier kann passive Hilfe das Werkzeug sein, in dem man zuhört oder Wege aufzeigt, oder auch mal ganz offen wiederspiegelt was er da tut und wie er mit anderen umgeht etc. und wie das im Unfeld ankommt. Ihn zur Selbsteinsicht hinführen , und dabei halt aufpassen das der einen nicht runterzieht, distanziert bleiben... alles ander ist sehr gefährlich, denk ich, wenn man kein Diplom in Psychologie hat.

Unregistered

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Einsteiger
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02/01/18, 06:32 am
Post:

Nachdem es hier schonen einen Thread gibt, der sich mit Depressionen befasst, hier das Pendant für Alkoholsucht.

Ich habe vor nicht all zu langer Zeit wieder Kontakt mit einem Menschen aufgenommen, mit dem ich mich recht lange nicht me…

Solange keine Krankheitseinsicht besteht: vergiss es.

Alkoholiker ziehen ihr ganzes Umfeld mit runter, daher ist wohl der einzigste Ratschlag, den man betroffenen Anghörigen geben kann: so schnell wie möglich eine Distanz aus Eigenschutzgründen zum Betroffenen schaffen und warten, bis er aus sich selbst heraus die Motivation hat, sein Verhalten zu ändern oder ne Therapie zu machen.

Dies setzt jedoch voraus, dass der Alkoholiker zunächst mal realisiert, dass er ein Problem hat, das er selbst und seine Familie nicht allein lösen kann.

Manch einer rafft es früher, ein anderer muss 7 Jahre unter Brücken schlafen, bis er eines morgens beschließt, fortan mit dem trinken auf zu hören.

SEBBL 46

SEBBL

Guru
817 posts

12/04/17, 12:42 pm (modified 12/04/17, 12:42 pm)
The post has been deleted by the user.
König von KWICK!

KarleKeller 39

KarleKeller

Grandmaster
2,278 posts

12/04/17, 02:27 am
Post from Reinerzucker 66 :

Wer richtig abhängig ist, muss erst ganz unten sein. Sonst wird das nichts...

Ich schau mir das auch nur noch an...
Gessensprachemeldefetischist!

Reinerzucker 66

Reinerzucker

Master
14,582 posts

12/04/17, 02:23 am
Post from KarleKeller 39 :
Es kommt eben vermutlich doch aufs Umfeld an.
Ein Alkoholiker aus meinen Bekanntenkreis wurde mehrfach von mir und einer guten Freundin auf die Spur gebracht.
Sein Bekanntenkreis (Freunde hat er nicht) und Verwandtschaft hat umgehend ei…

Wer richtig abhängig ist, muss erst ganz unten sein. Sonst wird das nichts...

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( Man sollte sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klar kommen. !!!)

Reinerzucker 66

Reinerzucker

Master
14,582 posts

12/04/17, 02:21 am

Alkohol, für den anderen sein Leid und für den einen ein Gesellschaftsteil. Genau aus diesen Gesellschaftsteil wurde bei mir fast ein Leid, wobei ich dieses noch Rechtzeitig erkannt habe und durch eine sehr schwere Unterzuckerung die Notbremse zog.

Damals trank ich 5 - 6 Fl Bier tägl und am Wochenende eine Fl. Wein dazu.53.gif. Jetzt bin ich froh, dass ich dieses nicht mehr brauche.

 

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. Marc Twain

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KarleKeller 39

KarleKeller

Grandmaster
2,278 posts

11/26/17, 02:05 am
Es kommt eben vermutlich doch aufs Umfeld an.
Ein Alkoholiker aus meinen Bekanntenkreis wurde mehrfach von mir und einer guten Freundin auf die Spur gebracht.
Sein Bekanntenkreis (Freunde hat er nicht) und Verwandtschaft hat umgehend einschlägig reagiert. Sein Vater hat ihn umgehend zum Saufen aufgefordert. Für mich ist das jetzt durch, und ich schau mir den Niedergang an.
Diskussionen darüber, dass fünf bis sieben Bier am Abend zu viel sind führen zu nichts. Wer nicht trinkt ist eh eine Arschkrampe ;) Ich halte ihn für einen kranken, dummen Trottel.
Immerhin wird sich der Niedergang nun vermutlich beschleunigen. Er wird offen von anderen ausgeladen und abgelehnt, bzw. ihm wird auf Veranstaltungen kein Alkohol mehr gegeben, wenn er kostenlos die Reste saugen will.
Die Alkoholikerstufe übers Wochenende weg zu fahren um sich zu besaufen ist auch schon erreicht...
Nächster Halt ist dann Tod oder Entzug. Harren wir der Dinge...
Gessensprachemeldefetischist!

Chris54 31

Chris54

Doyen
262 posts

02/17/17, 08:54 am

alkohol , das thema kann man auf zwei seiten sehen , trinken aus freude , oder trinken aus zwang.

Wenn ich feirn gehe trinke ich gern mal Wodka E , oder Jacky Cola , oder treffe mich mit Freunden und wir labern und trinken ein ums andere Bier.

Man kann sich ja auch mal besaufen wenn man zb. großen Kummer hat ( meiner meinung nach)

Bei meiner mutter ist es eine krankheit , ich konnte nie freunde heimbringen , nie war etwas gekocht oder essen da ( ich musste geld stehlen um mir was kaufen zu können) und immer musste ich jeden belügen ( sie saß neben dem telefon) was sie gekocht hat und wie toll es schmeckte, ich wurde beleidgt , geschlagen, aber das ist heute alles nicht mehr wahr , und nur erfunden.

einmal hatte sie eine vergiftung , da musste ich den Krankenwagen rufen aber es war ja nur ein kleine kreisluafschwäche.

Es gab mal ein Silvester da sei sie angeblich nicht zhause , ich also mit freunden im wohnzimmer gehockt , was getrunken, geredet, da ka´m sie bsoffen nur im slip (!) raus machte meinen besten freund (er war 17)  an (sexuell) und soff unsere Flaschen weg...

da muss man schon unterscheiden können...