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Overview / Politik & Wirtschaft

USA Sammelthread

  • 1063 Posts
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Jiji67 51

Jiji67

Legend
4,371 posts

10/30/15, 07:49 am

"Weltbild in Gefahr: "Auftritt von Daniele Ganser an Uni in Witten"

"Hochschule ermutigt Studenten, eigenständig zu beobachten, und zu denken...";D

Na sowas unerhörtes aber auch...zumindest nach der Meinung einiger unserer vermeintlicher Parteien, die diesen Vortrag zu verhindern versuchten, aber schaut selbst:" auf Grund der hier noch immer grasierenden Faierfoxverschwörung gegen Kwick, den Link im Kommentarfeld."

"Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten.” Dr. Carlo Schmid vor dem Parlamentarischen Rat am 8. September 1948.

Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein. Art.133 GG

Condor82 36

Condor82

Demigod
11,174 posts

10/30/15, 06:48 am
Post from SweetLinda187 34 :

Ich kenne die Russische Geschichte wie auch die der USA. In meinen Augen darf kein Land ein anderes Angreifen/Überfallen/annektieren.

SWir reden von den USA und dem demokratisch gewählten Präsidenten.

Wir reden auch vom Irak un…

Auch wenn ich Deinem Beitrag in vielen Punkten zustimme, so muss ich in einzelnen Punkten aber auch widersprechen! Man kann nicht sagen, Afghanistan oder dem Irak geht es heute schlechter als unter den früheren Machthabern. Gerade unter den Taliban hatte in Afghanistan das einfache Volk ohnehin nix zu melden, sondern nur zu spuren. Die Sicherheitslage ist heute zwar kaum besser, aber insgesamt hat sich halt auch einiges positiv verändert. Zumal man ja nicht weiss, was heutzutage unter den Taliban und unter Saddam im Irak wäre. Eine plötzliche Blüte halte ich für äußerst unwahrscheinlich.

Viel entscheidender ist in meinen Augen, was man im jeweiligen Land erreichen wollte. Nur die alten Machthaber zu beseitigen führt keinesfalls zu einer Besserung der Lage. Wenn man bedenkt, dass man z.B. im Jemen durch militärische Aktionen eher noch ein Aufblühen des IS verursacht hat, dann darf man schon kritisch anmerken, dass die USA ihre Militärstrategien doch mal besser überdenken sollten...

SweetLinda187 34

SweetLinda187

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80 posts

10/30/15, 05:04 am (modified 10/30/15, 05:05 am)
Post:

Sweet Linda, ich danke Dir für den Geschichtsunterricht über die USA. War aber nicht nötig und das ist Alles bekannt. h

Soll ich Dir mal die russische Geschichte von Katherina, der Großen über Stalin bis Putin aufzeigen, aber lies lieber …

Ich kenne die Russische Geschichte wie auch die der USA. In meinen Augen darf kein Land ein anderes Angreifen/Überfallen/annektieren.

SWir reden von den USA und dem demokratisch gewählten Präsidenten.

Wir reden auch vom Irak und dem demokratisch gewählten Präsidenten

Wir reden von der Ukraine und dem demokratisch gewählten Präsidenten

Wir reden von Afghanistan und dem demokratisch gewählten Präsidenten

Wir reden von Syrien und dem demokratisch gewählten Präsidenten

 

Kein Land hat das Recht in einem anderen Land eine Regierung abzusetzen. Wenn eine Bevölkerung dies machen will schafft sie es auch selbst.

Kein Land hat das Recht in einem anderen Land für Chaos zu sorgen.

Dem Irak geht es heute schlechter wie unter Saddam

Afghanistan geht es heute auch schlechter.

Der Ukraine geht es heute schlechter.

Syrien geht es heute auch schlechter.

Überall wo die Amis zündeln und angeblich wegen Menschenrechte intervenieren gehts den Menschen schlechter.

Wir können auch nicht unsere Regierung in Deutschland absetzen weil diese gegen unsere Grundwerte missachtet.

Warum helfen die Amis denn nicht dem Chinesische Volk? Den Menschen in Saudi Arabien?

 

Unregistered

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Newbie
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10/29/15, 10:21 am
Post from SweetLinda187 34 :

 

Es gibt aber Oberschlaue hier, die das Pferd von hinten aufzäumen und die USA grundsätzlich an den Pranger stellen.

Ich stelle die USA nicht an den Pranger. Ich sage nur dass das was die USA international machen andere Länder a…

Sweet Linda, ich danke Dir für den Geschichtsunterricht über die USA. War aber nicht nötig und das ist Alles bekannt. h

Soll ich Dir mal die russische Geschichte von Katherina, der Großen über Stalin bis Putin aufzeigen, aber lies lieber Alexander Solschenizins "Archipel Gulag". Staatskritiker werden heute noch in "Arbeitslager" nach Sibirien verfrachtet. Boris Memzow wurde durch Putin`s Befehl liquidiert. Das würde Obama mit seinen Kritikern nicht machen.

Die deutsche Geschichte nur mal von 39 bis 45 kennst du. Wir haben dafür gesorgt, dass weltweit 50 Millionen Tote durch den 2. Weltkrieg zu beklagen sind mittelbar und unmittelbar.

Aber ich will hier keinen makabren Vergleich anstellen, wer mehr Tote zu verantworten hat. Darum geht es nicht. Schon Deine Einleitung hat einen entscheidenden Fehler.

"Ich sage nur dass das was die USA international machen andere Länder auch machen dürfen. D.h. wenn die USA andere Länder ohne jeglichen Grund/Beweis überfallen und das Land annektieren, dann dürfen das andere Länder auch. Wenn die USA Menschenrechte verletzt dann dürfen das andere Länder auch. "

SWir reden von den USA und dem demokratisch gewählten Präsidenten. Die USA sind Mitglied im westatlantischen Bündniß.Dieses Bündnis hat sich Regeln unterworfen auf Grund der Geschehnisse des 2. Weltkrieges. Das ist eine Sache von Grundwerten und Wertigkeiten.

Diese Grundwerte gibt es in Ländern wie z.B. Nord-Korea, Russland, China, Nigeria, Türkei, fast alle Golfstaaten usw. nicht.

Nord-Korea hat also das Recht in Süd Korea einzufallen. Nord-Korea hat also das Recht Staaten zu annektieren. Menschenrechte verletzen Kim und Co. sowieso.

Ich teile Deine Auffassung überhaupt nicht, dass Staaten, die z.B. in die obere Kategorie einzustufen sind das Gleiche tun dürfen.

Wenn der Iran andauern predigt, dass Israel zu vernichten ist und der Iran Atomenergie zu friedlichen Zwecken nutzen will, ist das für mich etwas völlig Anderes, als wenn die USA oder Frankreich ein Atomkraftwerk bauen wollen.

Die USA sind ständiges Mitglied im Weltsicherheitsrat. Den USA werden einfach Sonderrechte zugestanden, weil Sie auf Grund Ihrer Souveränutät und Integrität das Vertrauen vieler Länder hat.

Die USA haben als 1. der syrischen Bevölkerung geholfen als Assad Giftgas und Fassbomben eingesetzt hat. Die USA leisten fast bei jeder humanitären Katastrophe, wie Erdbeben, Tsunami, Flugzeug Unglücke, Atomkraftwerk Unfälle usw. technische, logistische und humanutäre Hilfe auch in Länder, die den USA nicht gerade wohlgesonnen sind.

Die USA überfallen nicht grundlos und ohne Beweis ein Land. Saddam Husein hat wie Assad Millionen Landsleute umbringen lassen und hat die Ölvorräte für die ganze Welt verteidigt. Die Russen haben andere Länder, wie der gesamte Ostblock Ihr kommunistisches System übergestülpt und wollten sich weltweit ausbreiten. Das hat die Vereinigten Staaten von Amerika auf den Plan gerufen. Heute gilt es den radikalen Terrorismus zu bekämpfen. Radikale Muslime sagen ständig der westlichen Welt den Kampf an und obwohl beide Bush Präsidenten Scheiße waren hat dieser Terrorismus wenig mit den USA zu tun. Die Hardliner des Islam deuten im Koran bestimmte Suren, die dann die Lebensweise der USA und des Westens als "gottlos" beschreiben. Das ist die Triebfeder für Terrorismus.

MENSCHENRECHTE: Also das ist der Höhepunkt und eine echte Glanzleistung in Deinem Bericht. Wenn ich eine Skala der Menschenrechtsverletzungen von 0 bis 100 hätte, würde ich die USA höchstens in der Mitte einsetzen. Meine oben aufgeführten "Lieblingsstaaten" würden auf der Skala ganz oben stehen, wenn bei 0 die wenigsten Menschenrechtsverletzungen wären und bei 100 die Meisten.

Für ein weltoffenes Land wie Amerika und seiner Verfassung sind Menschenrechtsverletzungen tatsächlich eine Schande und durch nichts rechtzufertigen, aber es gibt viel mehr und bösere "Buben" als die USA.

Die schwärzeste Stunde für die USA sind sicherlich die 2 Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, aber deshalb machen es die USA anderen Ländern, wie dem Iran so schwer, Nuklearwaffen zu entwickeln, weil Sie wissen, welche fürchterliche Wirkung sie haben.

Die USA spielen den Weltpolizisten. Einer muss ja aufpassen und die amerikanische Wirtschaft ist auf die Waffenindustrie schon aus Tradition ausgerichtet. Das ist der "Exportschlager der USA"

 

 

Knoten 46

knoten

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10/29/15, 05:11 am
Post from SweetLinda187 34 :

:D schon ok :D

wenn die USA was negatives machen würden, dann müsste man ihnen mit Krieg oder Sanktionen drohen. Da dies nicht passiert geh ich mal davon aus dass das was die USa machen nix negatives ist. Dementsprechend müsste das was…

im augenblick läuft alles nach plan. kannst nachlesen, zbygniew breszinsky: "the grand chessboard".

SweetLinda187 34

SweetLinda187

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10/29/15, 05:06 am
Post from Knoten 46 :

ich beginne die ironie zu sehen. verzeih. ist online ein wenig schwieriger als real :)

:D schon ok :D

wenn die USA was negatives machen würden, dann müsste man ihnen mit Krieg oder Sanktionen drohen. Da dies nicht passiert geh ich mal davon aus dass das was die USa machen nix negatives ist. Dementsprechend müsste das was Russland macht eigentlich auch nix negatives sein.

Knoten 46

knoten

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10/29/15, 04:59 am
Post from SweetLinda187 34 :

was denn für negatives? die usa machen doch nix negatives?!

ich beginne die ironie zu sehen. verzeih. ist online ein wenig schwieriger als real :)

SweetLinda187 34

SweetLinda187

Myth
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10/29/15, 04:56 am
Post from Knoten 46 :

diese korrelation verstehe ich nicht.

wenn was negatives geschieht - wieso dürfen das andere auch?

wieso sollte nicht der der etwas negatives tut das nicht einstellen?

eigenartig.

nach deiner logik dürften alle nicht…

was denn für negatives? die usa machen doch nix negatives?!

Knoten 46

knoten

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10/29/15, 04:53 am
Post from SweetLinda187 34 :

 Schaut Euch an, wie die amerikanische Regierung mit Ihren Einwohnern umgehen

Der Uni-Polizist Ray T. winkt Sam Dubose rechts ran, weil seinem Auto ein Nummernschild fehlt. Im Einsatzbericht schreibt T. später, er habe aus Angst gesc…

diese korrelation verstehe ich nicht.

wenn was negatives geschieht - wieso dürfen das andere auch?

wieso sollte nicht der der etwas negatives tut das nicht einstellen?

eigenartig.

nach deiner logik dürften alle nicht blinken, alle rechts überholen, alle zu schnell fahren, alle andere umbringen - nur weil andere das eben auch tun.

gigantisches weltbild.

SweetLinda187 34

SweetLinda187

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10/29/15, 04:46 am (modified 10/29/15, 04:55 am)
Post:

Aktuell bahnt sich mal wieder ein ziemlich neuer Konflikt an, in dem natürlich die USA verwickelt sind. Ich erwähne das ausdrücklich, weil unsere "gebildeten USA Kritiker" meistens hinterher kritisieren, wenn das Kind in den Brunnen gefallen i…

 

Es gibt aber Oberschlaue hier, die das Pferd von hinten aufzäumen und die USA grundsätzlich an den Pranger stellen.

Ich stelle die USA nicht an den Pranger. Ich sage nur dass das was die USA international machen andere Länder auch machen dürfen. D.h. wenn die USA andere Länder ohne jeglichen Grund/Beweis überfallen und das Land annektieren, dann dürfen das andere Länder auch. Wenn die USA Menschenrechte verletzt dann dürfen das andere Länder auch. Man sollte schon die Kirche im Dorf lassen und hier nicht eine 2-3 Klassengesellschaft erstellen. Jeder auf der Welt hat das gleiche Recht. Wenn zb die USA Atomwaffen haben dann dürfen andere Länder wie der Iran oder Irak das auch haben. Nicht das ich es beführworte das solche Länder Atomwaffen haben. Aber ich finde kein Land sollte Atomwaffen haben. Vorallem das Land nicht das als einzige Atommacht schon Atombomben eingesetzt hat. Die USA haben in den vergangenen Jahren versucht sich als die Verteidiger Nr. Eins der Menschenrechte vorzustellen.Dabei hat kaum ein Land auf der Welt so deutlich wie die USA Menschenrechtsverstöße begangen oder Leute verteidigt, die massiv  Menschenrechte verletzen.Die Geschichte bezeugt, dass schon die Gründung der USA auf die grobe Verletzung von Menschenrechten zurückgeht.  Selten ist in der Geschichte so sehr ein Volk der Generationsausrottung ausgesetzt gewesen wie das Volk der  Ureinwohner Amerikas, nachdem  die Immigranten aus England den Fuß auf ihr Territorium gesetzt hatten.Das Massaker unter den Indianern  war grausam. Eine große Zahl von ihnen wurden in  ungleichen Gefechten, welche die  europäischen Einwanderer gegen sie führten, vernichtet und viele starben an den ansteckenden Krankheiten, die die Immigranten eingeschleppt hatten. Tausende  verhungerten, weil die fremden Siedler  ihnen ihr Land und das Weideland für ihr Vieh  weggenommen hatten.Historische Belege zeugen von einer Rassensäuberung die die Amerikaner an den Indianern vornahmen. Aber die Ureinwohner Nordamerikas  waren nicht die einzigen Opfer sondern Abertausende von Sklaven, die aus Afrika verschleppt worden waren, wurden von den  weißen Sklavenherren in den USA zu Tode geschunden.Einige Verteidiger des heutigen politischen Systems in den USA meinen, die Massaker an den Indianern und das grausame Sklaventum gehörten schon lang der Geschichte an und heute würden alle Minderheiten den Weißhäutigen gleichgestellt. Aber in Wahrheit basiert auch die heutige Gesellschaftsordnung in diesem Land auf der Rassendiskriminierung. Zum Beispiel  erhält ein Afro-Amerikaner nur 70 Prozent des Lohnes der einem Weißhäutigen in den USA für ähnliche Arbeit gezahlt wird.  Die Armut unter den Farbigen in den USA ist viel größer als unter den Weißen.    Ein Afroamerikaner hat im Vergleich zu einem Amerikaner mit weißer Haut weniger Chancen auf eine hohe Ausbildung oder auf die Nutzung von moderner medizinischer Versorgung.  Die Arbeitslosenrate unter den dunkelhäutigen US-Bürgern liegt fast doppelt so hoch wie bei den Hellhäutigen. Diese Faktoren führen insgesamt dazu, dass die Aussicht auf  soziale Benachteiligung und Missstände  für die  schwarzhäutige Jugend viel größer ist. Man sieht: Hier bezeichnet sich ein  Land als größter   Verteidiger der Menschenrechte, während es Millionen von Menschen wegen ihrer Hautfarbe und ihrer Rasse nicht die gleichen Rechte gewährt wie den anderen.Die Ereignisse vom 11. September 2001 waren ein Vorwand für die US-Regierung, unter dem Slogan: Kampf gegen Terrorismus – eine vollständige Kontrolle über ihre Bürger auszuüben. George W. Bush, der damalige US-Präsident setzte sich über die Beschlüsse des Kongresses hinweg und ließ mindesten 300 Millionen Telefongespräche abhören. Unterdessen hätte nach den US-Bestimmungen von damals die Telekommunikationsgesellschaft vorher eine Genehmigung vom Gericht für das Abhören einholen müssen.  Aber das Weiße Hause behauptete, wenn die Sicherheitsbehörden das Gesetz beachten wollten, würde die  Festnahme von angeblichen Terrorverdächtigen erschwert werden.Den Sicherheitsagenten wurde auch erlaubt E-Mails zu lesen. Selbst Bibliotheken wurden überprüft, um zu sehen, welche Bücher ihre Besucher zur Lektüre auswählen. All dies geschah unter dem Titel „Kampf gegen den Terrorismus“.  Aber zweifelsohne waren nicht die Terroristen von diesen Spionageaktionen betroffen sondern Millionen von ganz normalen Bürgern. Unterdessen  ist es eines der elementaren Rechte, dass die Privatsphäre der Einzelnen nicht verletzt wird. Aber dieses Recht ist in den letzten Jahren in den USA nicht beachtet worden.Im Zusammenhang mit dem sogenannten Kampf gegen den Terrorismus der USA ist in den letzten 10 Jahren sind eindeutig die Rechte der Muslime in den USA verletzt worden. Laut der westlichen Charta der Menschenrechte, besitzen  die Menschen ungeachtet der Rassen- und Religionsunterschiede das Recht auf Würde und sie dürfen wegen ihrer religiösen Überzeugungen nicht benachteiligt werden. Aber seit 2001  haben die Muslime in den USA und die muslimischen Zuwanderer unter den Folgen der Angstmache vor dem Islam und der Islamanfeindung zu leiden. George W. Bush hat einige Tage nach dem 11. September  von einem neuen Kreuzzug der Christen gegen die Muslime gesprochen und auf diese Weise den Befehl zur Bekämpfung der Muslime erlassen. Gemäß Statistiken  haben die tätlichen Angriffe auf Muslime nach dem 11. September sich vervielfacht und für die US-Sicherheitsbeamten ist jeder Muslim terrorverdächtig , es sei denn das Gegenteil stellt sich heraus.  Der Bau eines Islamischen Zentrums in einer so großen Stadt wie New York wurde zu einem Internationalen  Problem aufgebauscht. Die Muslime in den USA haben es nicht leicht. Und all das ereignet sich, während die Menschenrechte des Westens für die rechtliche Gleichstellung der Menschen garantieren wollen und die Regierungen auffordern, ihre Staatsangehörigen alle gleich zu behandeln.Die CIA ist die  größte Nachrichten- und Spionageagentur auf der Welt.  Die Geschichte dieser Organisation ist  angefüllt mit den schrecklichsten Foltermethoden zur Abpressung von Geständnisse. In Wahrheit werden solche brutalen Verhörsmethoden von Organisationen wie den CIA ausprobiert und dann auch von den Verbündeten der USA in anderen Teilen der Welt eingesetzt. Das Ereignis vom 11. September 2001  hat diese Entwicklung  beschleunigt. Es gab schon vor diesem Zeitpunkt Foltern in US-Gefängnissen, aber sie wurden nach dem 11. September noch offensichtlicher und die US-Positionsträger haben nach dem 11. September  gefordert die internationalen Bestimmungen für die Menschenrechte müssten so geändert werden, dass Leute die Verhöre durchführen unbesorgt Geständigkeit  erzielen könnten. Eine Methode ist der suggerierte Ertrinkungstod. Diese Foltermethode wurde  auf Guantanamo und in den Geheimgefängnissen der CIA in Europa gegen angebliche Terrorverdächtige angewandt.Andere Foltermethoden , die an politischen Gefangenen der USA durchgeführt werden, bestehen darin , ihnen mit  bissigen Hunden zu drohen oder Kälte oder Hitze auszusetzen. Auch sexuelle Erniedrigung oder Anschluss an Stromkabel, Entkleidung und langer Schlafentzug sind übliche Foltermethoden.Das Vorgehen der US-Regierung in den letzten Jahren hat gezeigt dass Washington eine Doppelmoral gegenüber  den Menschenrechten praktiziert. Wenn sich zum Beispiel ein Land dem Machteinfluss der USA und des Westens entzieht, werden ihm sofort Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Aber wenn angeblich die Nationale Sicherheit der USA auf dem Spiel steht, zögert man nicht die elementarsten Menschenrechte zu verletzen. Dies hat Dick Cheney der Vize von George Bush vor einigen Jahren offen zugegeben, und gesagt, man dürfe auch dunkle Zonen betreten, wenn es um die nationale Sicherheit geht, womit er meinte, dass man bei dem angeblichen Kampf gegen den Terrorismus auch Gefangene foltern  und die Menschenrechte verletzen darf. Die damalige Außenministerin Condoleeza Rice sagte in Erwiderung der Proteste der öffentlichen Meinung:  Wir müssen die Menschenrechtsbestimmungen auf eine Weise ändern, dass die Beamten unbesorgt die Gefangenen verhören können.    Eines ist klar: Die US-Regierung wird nicht so lange warten bis die Genfer  Konventionen hinsichtlich des Umgangs mit  Kriegsgefangenen einer Revision unterzogen wurden