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Overview / Politik & Wirtschaft

USA Sammelthread

  • 1063 Posts
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Unregistered

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11/29/15, 09:27 am

Für mich sind die USA ein sehr zwiegespaltenes Land. Dies setzt sich durch die komplette Historie dieses Staatengebildes fort.

Die z.T. doch sehr frommen Pilger, die oft aus Notlagen heraus ihr Land verlassen haben und nach Nordamerika ausgewandert sind, haben sich gegenüb. den Ureinwohnern sehr schlecht benommen und diese oft genug massakriert.

Wie dieser strenge, evangelikal-pietistische Glaube mit der Sklavenhaltung, Rassentrennung inkl. aller damit verbundenen Übeln, der Todestrafe, zig Angriffskriegen gegenüber souveränen Staaten, Kapitalismus in sehr extremer Form, zig Amokläufen an Schulen, ausufernder Polizeigewalt, geheimdienstliche Bespitzelung befreundeter Nationen, Eingriff in polit. Strukturen souveräner Staaten, panische Kommunistenphobie u.v.a. vereinbar ist, verstehen die Amis womöglich selbst nicht.

Moralisch gesehen sind die USA für mich ein failed state.

Xtornado 70

xtornado

Demigod
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11/16/15, 05:34 am (modified 11/16/15, 05:42 am)
Post:

Meine Beiträge zu diesem Thema waren immer so gehalten, dass ich in die allgemeine Amerikaphobie, die hier vor herrscht nicht mit eingestiegen bin und ich möchte die abscheulichen Attentate von Paris nicht vorschieben um "Werbung für USA" zu …

Der IS greift alle Länder an, die...

Beweise es, du plapperst nur nach. Ich behaupte das waren die Klingonen, beweise mir doch das gegenteil!

Paris ist die Stadt der Liebe...

Paris war und ist wahrscheilich immner noch die Stadt der Huren, also der käufliche Liebe, keine andere Stadt hatte so viele Bordelle wie Paris. Nicht umsonst wurden die "französische Krankheit" (für Geschlechtskrankheit) und "Pariser" für den Vorvorgänger dessen, was heute Kondom genannt wird. Bissle Geschichtsunterricht könnte dir nicht schaden3.gif

Assad gibt dem Westen eine Mitschuld. Konkreter äußert er sich nicht. Das kann nur bedeuten, dass er den USA den schwarzen Peter in die Schuhe schieben will, weil die USA...

[MOD: Beleidigungen gelöscht]

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11/15/15, 04:22 am

Meine Beiträge zu diesem Thema waren immer so gehalten, dass ich in die allgemeine Amerikaphobie, die hier vor herrscht nicht mit eingestiegen bin und ich möchte die abscheulichen Attentate von Paris nicht vorschieben um "Werbung für USA" zu machen, aber ich möchte Folgendes dazu anmerken.

1. Der IS greift alle Länder an, die "IHN" bekämpfen und er greift alle Länder an, dessen Lebenskultur nicht in die Vorstellungen des IS passen. Paris ist die Stadt der Liebe, die Stadt, wo Leben pulsiert, wo die Freiheit und Lebenslust gefeiert wird. Das ist dem IS ein Dorn im Auge. Für mich ist damit klar widerlegt, dass Einzig und Allein die Amerikaner Schuld sind am Konflikt auf der arabischen Halbinsel.

2. Assad gibt dem Westen eine Mitschuld. Konkreter äußert er sich nicht. Das kann nur bedeuten, dass er den USA den schwarzen Peter in die Schuhe schieben will, weil die USA "Unruhe" und auch Fehler in Afghanistan, im Irak gemacht haben. Nur: So wie viele meinen, dass 9/11 ein Inside Job war, lässt sich behaupten, dass die USA in die "Falle" der Araber getappt sind, um zum Bösewicht erklärt zu werden. Die amerikanische Flagge wurde nicht nur wegen Ihrer Präsenz in moslemischen Gebiet verbrannt, sondern weil der American way of life schon immer die Triebfeder für Propaganda gegen die USA war.

3. Halte ich in diesen Zeiten, wo Krieg eine andere Ausrichtung hat, als konventionelle Kriege, Nachrichtendienste wie NSA oder der BND für unumgänglich, um Terroranschläge zu  vermeiden und Terroristen dingfest zu machen. Die Schar derer, die damit Ängste haben in ein Raster zu laufen, kann ich zumindest in Deutschland wenig Ernsthaftigkeit in dieser Sache unterstellen. Ebenso das Thema Datenvorratsspeicherung. Wenn die umstrittenen Gesetze nicht vollzogen werden, werden wir einen erheblichen Nachteil im Kampf gegen den Terrorismus erfahren, der Menschenleben kosten kann. Dabei ist es mir persönlich egal, ob bekannt wird, dass ich z.B. auf einer Pornoseite war oder mit der Nachbarin gevögelt habe. Damit schütte ich das Kind mit dem Bade aus.

Der Terror hat erst begonnen und deshalb sind diese Mittel legitim.

Der IS ist nur durch massive Bodentruppen wirksam zu bekämpfen, wobei jetzt auch Erfolge durch Luftschläge und Drohneneinsätze zu verzeichnen sind. Wie schwierig es aber ist Strukturen zu schaffen, sieht man an Afghanistan, Ägypten, Libyen usw.

Die westliche Staatengemeinschaft hat bis jetzt dafür keine Lösungen parat. Das Beispiel Afghanistan zeigt, dass ohne Präsenz von westlichen Truppen keine Kontrolle möglich ist. Das würde aber die westlichen statn überfordern, weil nicht jedes betroffene Land diesen "Schutz" erfahren kann.

keine Waffen mehr liefern, ist so naiv, wie den Dopingsumpf zu bekämpfen. Es werden immer welche dabei sein, um sich Vorteile zu schaffen, sei es im Krieg oder im Sport.         

Compton_Wealth 36

Compton_Wealth

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15,247 posts

11/12/15, 07:40 am

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"Stell dir vor es ist 1 Krieg aber keiner gehts hin" (Jon Lemon)

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11/08/15, 08:27 am
Post from Odin-wotan 63 :
https://www.google.de/search?q=warum+krieg+im+irak&oq=wa&aqs=chrome.1.69i57j69i59j0l2j69i61.3171j0j4&client=ms-android-samsung&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8

Ließ mal das und suche weiter nach den Sauereien.

Man kann das offensichtliche nur leugnen wenn man ein Idiot ist.:)

Odin-wotan 63

Odin-wotan

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11/07/15, 08:36 am
https://www.google.de/search?q=warum+krieg+im+irak&oq=wa&aqs=chrome.1.69i57j69i59j0l2j69i61.3171j0j4&client=ms-android-samsung&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8

Ließ mal das und suche weiter nach den Sauereien.
Fehler sind da, um gemacht zu werden.
Und wer einen findet, darf ihn gerne behalten.
wem es um Rechtschreibfehler geht... mach einen Thread auf.
Hunde sind dumm, aber manche Typen hier sind weit dümmer.
Sorry an alle Hunde.

SweetLinda187 34

SweetLinda187

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11/05/15, 08:45 am
Post:

De facto haben diese Länder eine demokratische Regierung. In Wirklichkeit sind es zum größten Teil Militär Diktaturen. Die Bevölkerung wird verarscht in dem man Ihnen demokratische Strukturen vortäuscht. Noch schlimmer ist es in einigen afrika…

Die Kubakrise war eine Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion, die sich aus der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba und der daraufhin erfolgten Drohung der amerikanischen Regierung unter Präsident John F. Kennedy entwickelte, sie werde nötigenfalls Atomwaffen einsetzen. Mit der Stationierung auf Kuba hatte die Sowjetunion auf die Stationierung amerikanischer Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter in der Türkei reagiert.

Ein US-Zerstörer zwingt mit einer Granate das sowjetische U-Boot B-59 zum Auftauchen. Das U-Boot hat Nuklearwaffen an Bord; um Haaresbreite bricht der Nuklearkrieg aus. Doch Wassili Alexandrowitsch Archipow, einer der drei Offiziere an Bord des U-Bootes, weigert sich, einen Torpedo ohne weiteren Befehl aus Moskau abzuschießen.

Castro fordert für den Fall einer US-Invasion einen atomaren Erstschlag auf US-amerikanisches Territorium. In einem Brief antwortet Chruschtschow vier Tage später: „Sie haben uns vorgeschlagen, als erste einen nuklearen Schlag gegen das Territorium des Feindes durchzuführen. Sie wissen sicherlich, was das für uns zur Folge gehabt hätte. Dies wäre nicht ein einfacher Schlag, sondern der Beginn des nuklearen Krieges. Lieber Genosse Castro, ich halte Ihren Vorschlag für unkorrekt.

Ein weiterer Brief von Chruschtschow trifft ein. Darin wird der Raketenabzug nun sowohl an ein Nichtangriffsversprechen der USA als auch an den Abzug der amerikanischen Jupiter-Raketen aus der Türkei gebunden.

Am 5. November begann der Abzug der Mittelstreckenraketen von Kuba, der offiziell innerhalb von fünf Tagen vollzogen war. Der ursprüngliche Plan der Sowjetunion war es gewesen, die Raketen den Kubanern zu übertragen. Doch als Chruschtschow am 15. November 1962 erfuhr, dass Castro vor ihrem Einsatz auch zu Angriffszwecken gegen die USA nicht zurückschreckte, entschied er sich dafür, alle Atomsprengköpfe in die Sowjetunion zurückzuschicken und lediglich einige konventionell bestückte Kurzstreckenraketen auf der Insel zu belassen

 

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10/30/15, 10:19 am
Post from SweetLinda187 34 :

Ich kenne die Russische Geschichte wie auch die der USA. In meinen Augen darf kein Land ein anderes Angreifen/Überfallen/annektieren.

SWir reden von den USA und dem demokratisch gewählten Präsidenten.

Wir reden auch vom Irak un…

De facto haben diese Länder eine demokratische Regierung. In Wirklichkeit sind es zum größten Teil Militär Diktaturen. Die Bevölkerung wird verarscht in dem man Ihnen demokratische Strukturen vortäuscht. Noch schlimmer ist es in einigen afrikanischen Staaten.

Ich denke das Russland mit der Oktroyierung des kommunismus auf andere Länder angefangen hat. Zumindest nach dem 2.Weltkrieg, wo die "Landkarten" neu gemischt wurden. 1956 war der Ungarn Aufstand. Kuba war 1961.

Kuba 1961 ist deshalb so interessant, da das Land vor der "Haustüre" der USA liegt. Nur einem besonnen Kennedy war es zu verdanken, dass gerade mal 16 Jahre später der 3. Weltkrieg ausbrach und ich bin mir sicher, dass da Atomwaffen eingsetzt geworden wären. Heute haben wir geopolitisch gesehen den Fall der Ukraine. Dieses Land stößt nicht an die Landesgrenzen der USA, aber an die Grenzen der EU und dem Nato Bund. Widerum ist es westlichen Diplomaten gelungen den Konflikt nicht eskalieren zu lassen. Nur: So "gewinnt" Putin oder die Russen jedes Spiel.

So wird es in Syrien sein, wo ohne Russland keine Basis für Frieden zu schaffen ist und nachdem die Russen Ihren "großen Fuss" in der Tür haben und nicht der IS bekämpft wird, sondern Assads Truppen gestärkt werden, bin ich gespannt auf welchen Deal sich die Mächte verständigen werden.

Im Klartext bedeutet dies, dass die USA weitgehend rücksicht nimmt auf "Collatoral damages", weil Ihnen Menschenleben nicht egal sind. Das spreche ich den Regierungen, der genannten Länder weitgehend ab.

"Kein Land hat das Recht in einem anderen Land eine Regierung abzusetzen. Wenn eine Bevölkerung dies machen will schafft sie es auch selbst. "

Das ist mit das Dümmste, was ich je gehört habe. Hatten die Sunniten in Syrien eine Chance gegen Giftgas? Hatten die Sunniten im Irak eine Chance gegen die bestialische Gewalt eines Saddam. Es sind Millionen Tote, die Saddam verursacht hat. In Syrien sind es bis jetzt 250000 Tote und 4 Millionen Flüchtlinge.

Du hast nicht kapiert, dass es diesen korrupten Staatsführern nur um Macht und Geld geht. 

Die Ukraine war schon vorher Bankrott. Der Bevölkerung in Afghanistan geht es definitiv besser seit der Einfluss der Taliban zurück gedrängt wurde. Die sprechen nicht mit Menschen. Dort wird mit Gewehren gesprochen. Wenn du allerdings der Meinung bist, dass Bastarde wie Saddam, Assad oder Ghaddafi besser für ein Land sind, dann kann ich nicht verstehen, warum du so oft die Genfer Konventionen erwähnen musst.

Saudi-Arabien ist ein Verbündeter der USA. Wegen des Geldes und Öl. Es hat aber gleichzeitig eine stabilisierende Funktion in der Region bzw. hatte, weil die machen gar nix ausser Ihren Reichtum pflegen.

China ist so groß und mächtig geworden, dass es besser ist mit den Chinesen Geschäfte zu machen, wie es aktuell Deutschland und auch die USA getan haben.

Trotz aller Öffnung, die das Riesenreich China betreibt. ist das Zentralkommitee diktatorisch und welch ein Wunder dürfen die Chinesen jetzt 2 Kinder bekommen. Das ist ein Eingriff in die Privatsphäre des Menschen, der in der westlichen Zivilisation undenkbar wäre.

Die USA klopfen den Chinesen aber im südchinesischen Meer mit Flugzeugträger auf die Finger, weil China in einem Gebiet das mehrere Staaten beansprucht, Land vereinnahmt. Das Gebiet zählt zu den internationalen Hoheitsgewässern. Was China bereits in Tibet mit Ihrer Staudamm Politik anrichten ist modernes "Raubrittertum". Die graben dem kompletten südostasiatischen Markt das Wasser ab.

Die USA haben mein Vertrauen und sollen Weltpolizei spielen, weil Sie es militärisch einfach können und trotzdem noch zu den "Guten" gehören. Sollte China mal diese Rolle übernehmen, bin ich mir ziemlich sicher, dass wir Alle mehr "bluten" müssen.      

  

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10/30/15, 10:13 am

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SweetLinda187 34

SweetLinda187

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10/30/15, 07:57 am
Post from Condor82 36 :

Auch wenn ich Deinem Beitrag in vielen Punkten zustimme, so muss ich in einzelnen Punkten aber auch widersprechen! Man kann nicht sagen, Afghanistan oder dem Irak geht es heute schlechter als unter den früheren Machthabern. Gerade unter den Ta…

Gerade unter den Taliban hatte in Afghanistan das einfache Volk ohnehin nix zu melden, sondern nur zu spuren.

Man bedenke aber das die Taliban ein Instrument der USA ist/war. Die Taliban war ein sehr hilfreicher Verbündeter im Kampf gegen Russland in Afghanistan. So wie auch der IS ein Instrument der USA waren um instabilität nach Syrien zu bringen.

Das einfache Volk hat auch in Deutschland nix zu melden. Wir müssen auch nur spuren. Unsere Meinung ist nicht wichtig. Alle 4 Jahre ein Kreuz machen reicht. Mehr gibts nicht. Ob wir den Euro wollen oder nicht entscheiden nicht wir. Ob wir den Amis in Afghanistan helfen werden wir nicht gefragt.

Viel entscheidender ist in meinen Augen, was man im jeweiligen Land erreichen wollte. Nur die alten Machthaber zu beseitigen führt keinesfalls zu einer Besserung der Lage.

 Ich denke die Strategie der USA geht schon auf bzw sie machen das was sie wollten. Machthaber die der USa nicht gesonnen sind mit pro USA Machthabern austutauschen. Durch den IS und die Taliban kann sich die USA auch noch rechtfertigen sich im Nahen Osten weiter auszubreiten und die Region zu dominieren. Kein Wunder das die USA uns verklickern wollen das der Kampf gegen den IS 30 Jahre und mehr dauern kann. Chaos stiften und dann als der Befreier kommen und das Land übernehmen.