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Overview / Beziehung & Familie

Sammelthread: Scheidungskinder / Kinder von getrennt lebenden Eltern

  • 701 Posts
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Staffi 47

Staffi

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8,056 posts

05/02/05, 02:47 pm

Dieser Thread fasst alle Threads zusammen, in denen es um Scheidungskinder geht oder die Probleme mit getrennt lebenden Eltern.

Setze den unerschrockensten Seemann, den kühnsten Flieger, und
den tapfersten Soldaten an einen Tisch, und was kommt dabei heraus ??
Die Summe ihrer Ängste
(Sir Winston Spencer Churchill)

Lowel 35

Lowel

Office comedian
1 post
01/18/19, 02:03 pm
Scheidungskind seid 29 Jahren... es hinterlässt Narben,die nicht heilbar sind. Aber man wächst damit und lernt so manche dinge und Menschen zu schätzen die in diesen Zeiten für einen da waren. Aus heutiger Sicht haben meine Eltern nie wirklich zusammen gepasst. Dennoch ist eine Scheidung nichts schönes und lässt bei Kindern ein teil von sich zerbrechen. Ich denke immer Reparieren ist Sinnvoller wie davon laufen, wenn es möglich ist.

Unregistered

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06/22/16, 10:57 am

Ich war so 7 oder 8 und hatte immer nen Vaterkomplex, nach der Trennung.

Meine Mutter hat alles dafür getan, damit Ich Ihn hasse und so hat er sich mir total entfremdet. 

Der Trennungsgrund war Jahrelange Gewalt gegen meine Mutter und mir.

Jelena80 37

Jelena80

Legend
10,156 posts

11/15/15, 05:52 pm
Post from Steve- 26 :

Hm, des hört sich doppelt so schlimm an, als es ist. Sicher, viele Leute haben von Scheidungskindern ja auch keine Ahnung, aber ich kann alle mit reinem Herzen beruhigen: Es kann auch sehr schön sein. Ich hab es allerdings auch nicht mit erlebt…

Fünf Monate oder Jahre? Ich war fünf Jahre alt und habe alles miterlebt. Und habe ehrlich gesagt die Trennung meiner Eltern erst später nach und nach als immer schlimmer empfunden. Gut gegangen wäre es nie mit den beiden zusammen, das weiss ich. Aber selbst heute stelle ich mir noch manchmal vor wie das wäre, die Eltern bzw Oma und Opa für meine Tochter zusammen und in der Nähe zu haben.

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05/07/15, 01:32 pm

Lesenswert für Zahlväter!

Ich bin der Zahlvater – und es kotzt mich an

Steve- 26

Steve-

Dinosaur
174 posts

04/08/15, 10:17 am

Hm, des hört sich doppelt so schlimm an, als es ist. Sicher, viele Leute haben von Scheidungskindern ja auch keine Ahnung, aber ich kann alle mit reinem Herzen beruhigen: Es kann auch sehr schön sein. Ich hab es allerdings auch nicht mit erlebt, da ich erst 5 damals war. Wahrscheinlich war es dadurch für mich nicht so schlimm wie für die, die es mit Bewusstsein erleben mussten. Aber ich hab trotzdem nicht aufgegeben und des Beste draus gemacht. Nur eine Sache war schrecklich, aber verrate ich nicht. Und ja, eine schreckliche Hexe hat schon mal mich deswegen beschimpft, was zum Glück nach hinten los ging, für sie. Allerdings ist des noch so ne Sache, dass die meisten vielleicht nicht so zufrieden mit ihren Stiefvater sind wie ich mit meinem. Aber wie gesagt: Wenn mans drauf hat, wird man mit jeder Schwierigkeit fertig. Nehmt euch den Tipp zu Herzen, nicht jeder weiß ihn. Versucht einfach flexibel zu sein.

Im Leben ist ALLES möglich, man muss nur flexibel genug für Risiken sein!

Ironic666 34

Ironic666

Halbgott
12,502 posts

09/11/14, 04:02 am (modified 09/11/14, 04:53 am)
Post:

Mhm..., in meinem Bekanntenkreis gibt es ein Paar, die haben sich getrennt, da war die Tochter 3 Jahre. Der Vater hat sich drei Jahre intensiv um seine Tochter gekümmert. Also alles mitgemacht. Füttern,wickeln, spielen, vorlesen...usw. Nachde…

Ich denke, wenn der Bekannte eine gute Basis mit seinem Kind aufgebaut hat,
Dürfte es für die Tochter keine Veranlassung geben, einen schlechten Kontakt zum Papa zu haben.
Neue Partner der elternteile sind kein Elternersatz und wollen deinem Bekannten nicht seine Position streitig machen.
Er ist ein guter Papa und auch wenn manche Trennungen arg unschön ablaufen, wird auch seine Ex irgendwann evtl. begreifen, dass sie froh sein kann, dass die gemeinsame Tochter eine. Guten Papa hat, dem sein Kind wichtig ist und der sich liebevoll um sie köümmert und aufhören, Steine in den weg zu legen, was die Beziehung zwischen Vater und Kind angeht.
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Ehrenamtlicher Titten-Troll

Pimmelguide und Sonderbeauftragte für Pimmelichkeiten

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09/08/14, 11:14 am

Erst heute ein intensives Gespräch darüber gehabt. Scheidungskind, heute erwachsener Mann, trifft in der Gesellschaft immer wieder auf Probleme bezüglich dem Thema Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Für ihn sind das essentielle Werte und er hat Probleme damit, wenn andere Menschen eben nicht so ehrlich sind, heißt riesen Ansprüche erstens an sich selbst und an die Umwelt. Bis im Gespräch aufkam, dass er eben als Kind immer von seinen Eltern gerügt wurde und diese das Thema Ehrlichkeit als ganz wichtig angesehen haben (à la: Du darfst nicht lügen, du bist ehrlich sein, du musst dich richtig verhalten usw...). Und dann waren es eben diese Menschen, die ihm, dem Kind Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit beibringen wollten, und dann durch die Scheidung bzw. das Fremdgehen eines Elternteils das Denken des Kindes bezüglich dieses Themas so durcheinander gebracht haben... Hat mich echt getroffen irgendwie. Bin wahnsinnig froh, dass meine Eltern sich irgendwie immer noch aushalten!

Unregistered

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09/02/14, 03:04 am
Post from VampireGirl80 38 :

Also offensichtlich ist es bei diesem Thema hier wie bei allen anderen auch: Die einen kommen verhältnismäßig gut damit klar, andere dagegen nicht. Wobei ich mir vorstellen kann, dass nicht nur der Umgang der Eltern untereinander bei der Trenn…

Mhm..., in meinem Bekanntenkreis gibt es ein Paar, die haben sich getrennt, da war die Tochter 3 Jahre. Der Vater hat sich drei Jahre intensiv um seine Tochter gekümmert. Also alles mitgemacht. Füttern,wickeln, spielen, vorlesen...usw. Nachdem die Mutter wieder anfing, am WE nebenbei zu arbeiten, hat er sich fast das ganze WE allein gekümmert. Dadurch kamen auch Momente, die er allein erlebt hat, mit seiner Tochter. Bei Ihm fing sie das Laufen an, die ersten Schritte auf dem Laufrad..., eigentlich alles, was so Momente sind, die man nie vergisst. Dann kam die Trennung, weil der Mutter ihre Eltern wichtiger waren, was hieß, als kleine Familie in 10 Monaten nicht ein WE gemeinsam verbracht.

Nach der Trennung ging das so weit, dass er vor Gericht war, weil er seine Tochter regelmässig zu sich holen wollte, die Mutter wollte das nicht. Er hat sein Recht durchgesetzt, und jetzt stellte sich heraus, dass die ersten drei Jahre gut waren. Seine Tochter sagt immer noch Papa zu ihm, obwohl die Mutter seit fast einem Jahr nen Neuen hat. Und das wird auch so bleiben, weil Aktivitäten mit dem Kind wichtig sind. Zumal keiner mehr Blödsinn mit seiner Tochter macht, als der Papa, und genau das verbindet.

VampireGirl80 38

VampireGirl80

Legende
2,677 posts

09/02/14, 02:50 am

Also offensichtlich ist es bei diesem Thema hier wie bei allen anderen auch: Die einen kommen verhältnismäßig gut damit klar, andere dagegen nicht. Wobei ich mir vorstellen kann, dass nicht nur der Umgang der Eltern untereinander bei der Trennung ne Rolle dafür spielt, wie das Kind/die Kinder es verkraften.

An die Trennung meiner Eltern kann ich mich nicht mehr erinnern, da ich damals erst 3 Jahre alt war. Es war auch sehr schnell (in meiner Erinnerung sofort) ein neuer "Papa" da. Ich find es ja bis heute fragwürdig, ob es richtig von meiner Mutter war zu sagen, ihr neuer Partner wäre ab jetzt mein "Papa". Andererseits kann ich heute auch nachvollziehen, warum sie das gesagt hat. Sie wollte es mir einfach kindgerecht erklären. Das war jedenfalls ein Mann, vor dem ich immer Angst hatte, was er glaub ich mit Respekt verwechselt hat. Er hatte schon ne gewalttätige Ader, da hab ich sehr schnell nen "Klaps" auf den Hinterkopf gekriegt. Nun ja, die Trennung meiner Mutter von diesem Partner folgte, als ich 10 war. Daran hab ich vor allem die Erinnerung, dass mein damaliger Stiefvater immer wieder vor dem Haus meiner Oma aufgetaucht ist, auch nachts, vor allem dann, wenn er meine Mutter telefonisch nicht erreicht hat. Heute nennt man das Stalking, damals hieß es von der Polizei dann noch, sie könnten nix machen, solange nix "passiert".

Als das dann vorbei war, sagte meine Mutter noch sowas wie: jetzt will sie ne Weile keinen Mann mehr. Tja, nach ca 3-4 Monaten war das glaub ich, war sie dann schon mit ihrem heutigen Mann zusammen. Für mich war das schwierig, weil ich mich von ihr allein gelassen gefühlt hab. Anfangs verstand ich mich ja noch ganz gut mit meinem Stiefvater, doch dann kam meine Pubertät und unser Verhältnis zueinander wurde immer schlechter. Es hat sich erst vor ein paar Jahren wieder gebessert. Heute find ich es gut so, wie's ist. Meine Eltern, vor allem meine Mutter, hätte/n zwar gern ein engeres Verhältnis zu mir, aber dafür ist es aus meiner Sicht einfach zu spät.

"Es ist normal, unterschiedlich zu sein" Paul Watzlawick

Warum fällt es so vielen Menschen dermaßen schwer, das zu akzeptieren? Egal ob's um das Äußere von jmd geht oder dessen sexuelle Orientierung, es wäre doch langweilig, wenn alle gleich wären!