Post from Lorcher_Loewin 61 :

Struppi, es ging doch gar nicht darum, dass das Töten oder Morden bei den einen wie bei den anderen eine höchst verwerfliche Tat ist. Das das bei allen zu verurteilen ist.

Es ging in meinem Beitrag gezielt darum, dass diese Rechtsradika…

Dich ich denke ich hatte dich richtig verstanden.

Deshalb antwortete ich @Lirasu um so einer Verzerrung wegen der Begrifflichkeiten bezüglich Mord, Totschlag, Tötungsdelikt entgegenzuwirken. Der Punkt ist auch erledigt.

Ich persönlich empfinde den Fehler der häufig gemacht wird, schon im Ansatz der Gruppenbildung.
Mich würde interessieren was passiert, wenn morgen festgestellt wird, dass Aldi-Kunden mehr zu Gewalttaten neigen als z.B. Edeka-Kunden.

Wird dann neben der Gruppe Flüchtlinge die ja gerne als Feindbild genommen wird, dann auch den Aldi-Kunden pauschal einen Hang zu Gewalttaten vorgeworfen?

Es gäbe aus genetischen Gründen allein unter den Deutschen so viele Möglichkeiten Gruppen zu bilden und vorzuverurteilen, dass es fast schon langweilig wird.
Eine breite Masse die an diesem Punkt nicht abstrahieren kann, hat sich eben  "Flüchtlinge" ausgesucht. Naja die Presse und die Abhängigkeit derer von der Presse sind da nicht ganz unschuldig. Lustigerweise bezeichnen die Pressemanipulierten diese auch noch als Lügenpresse. :)

Für mich ist erstmal jeder ein Individuum. Wenn sich jemand einer Gruppe zuordnet Rocker, Rechte extreme, Linke extreme oder auch räuberische Familien in Berlin und co. dann muss er auch damit leben mit der Gruppe verurteilt zu werden. 


Die blose Existenz als Flüchtling setze ich gleich mit der Existenz als Rothaarig, in reiche Famileie geboren, in arme Familie geboren, Frau, Mann. Das sind für mich keine Gruppen, hier muss jeder einzelne mit seiner Lage klarkommen und seine Handlungen verantworten.

Daher scheitert für mich schon ein Satz der anfängt: Die Flüchtlinge sind...
oder Die Juden sind... oder Die Schwarzen sind...