Ich war erst neulich wieder mit meinem Vater etwas trinken und er wunderte sich wie immer, dass ich als Frau so viel vertragen würde.

Ob nun 3 Cocktails und dazu 2 Bananenweizen, sowie ein Glas Rotwein "viel" sind, sei mal dahingestellt... Er meinte aber, ich sei das beste Beispiel dafür, dass Frauen heutzutage schon genauso gut saufen wie die Männer und fragt sich woher ich das habe bzw.wo das alles bei mir hingehen würde.

Er ist der (vermutlich) chauvinistischen Ansicht, dass Frauen, wenn sie betrunken sind, sich weniger unter Kontrolle haben und dann eindeutig zu offen werden und daher ihre Beine gerne breit machen würden und Frauen heutzutage die neuen Männer sind, was das ganze Saufen, Rauchen und offene Gerede über Sex und herumpoppen zeigen würden.

Ich kann nur von mir ausgehen, ich finde nicht, dass Frauen heute übermäßig mehr trinken als damalige Generationen, oder wie seht ihr das? Und wenn doch, untermauert ihr seine These bzgl. der dadurch zumeist offeneren Frauen und dass sie männlicher sind als damals?

Ich finde, es macht die Damen dadurch nicht zu "schlechteren" Frauen...