Teenies in Gefahr lautet die Überschrift.

Ich mutmaße mal was wirklich dahintersteckt. 

Die Zahl der Muslime hat stark zugenommen in Deutschland. Wir haben sehr viele junge Männer, die dem einen oder anderen Mädchen den Kopf verdrehen. 

Ich denke, dass das in den meisten Fällen problemlos verläuft. Entscheidend wird die Toleranz im Elternhaus und familiären Umfeld ausfällt.

Ich konstruiere den Fall, dass ein junger Mann aus einem stark islamisch geprägten Haus mit fundamentalistischen Zügen eine Trennung zu einem muslimischen Mädchen nicht so Ohne Weiteres hinnehmen wird. Es kommt darauf an in wie weit Zärtlichkeiten gingen.

Geschlechtsverkehr ist Grund zur Heirat. Eine außermuslimische Verbindung halte ich in diesem Fall für kaum denkbar. Allerdings könnten auch die Eltern nicht vor Ort sein. Geschwister können aber ebenfalls problematisch sein.

Sollte das Mädchen mit der Beziehung Schluss machen ist ein gewisses Gefährdungspotenzial denkbar aus den streng islamische Strukturen heraus. Sollte der Junge Schluss machen, scheint mir die Wahrscheinlichkeit geringer, weil der Stolz nur die Männer verletzen kann, wobei auch eine Familie enteehrt wird, wenn die Beziehung schon sehr fest und öffentlich war. 

Dass mehr junge Mädchen zum Opfer fallen könnten, wäre nach diesem Szenario denkbar.

Das Argument ist aber nicht neu. In den späten 50er Anfang 60er Jahren kamen die ersten Italiener zu uns. Denen wurde genau das Gleiche unterstellt. Messerstecher, Stolz und sehr heißblütig.

Auch da mag es Todefälle gegeben haben. Soll aber nicht heißen darüber leger und locker hinweg zusehen, denn es geht um Menschenleben.

Zu verhindern ist das nicht. So wie Verkehrsunfälle nicht zu verhindern sind. Unsere Gesellschaft muss leider mit mehr oder weniger Morde, Unfalltote, etc. leben müssen.

Präventiv ist sicherlich Einiges zu machen und wird auch gemacht, aber 100 % Sicherheit gibt es nicht.

Ein Strafmaß festzulegen ist Sache der Richter und ich behaupte, dass wir mit die besten Gesetze der Welt haben.

Ich kennen die Stimmung, die da lautet, dass unsere Gesetze viel zu lasch sind und unsere Gefängnisse "Hotels".

Das sehe ich nicht so, wenn auch Urteile für den Normalbürger manchmal schwer nachzuvollziehen sind, aber oft ist festzustellen dass Gesetze die bei Ausländer angewendet werden viel zu lasch sind und für Deutsche viel zu hart. Wir haben nur ein Gesetz.

"Hotel" kann ich auch nicht nachvollziehen. Wem klar ist, welche Parallelwelt teilweise in Gefängnissen aufgebaut werden, muss klar sein, dass das kein Honigschlecken sein kann.

Wir sind leider seit 1945 sehr verwöhnt was Konflikte auf deutschem Boden angehen. Auch bei Naturkatastrophen mit hohen Opferzahlen hatten wir nicht zu beklagen. Daraus ergibt sich nach über 70 Jahren Friede und Ruhe eine gefühlte Sicherheit, die aber schnell durch äußere Umstände gefährdet wäre. Das würde insbesondere Jugendliche sehr schwer treffen.