Beitrag von Nasenzwicker 58 :

Das ist faktisch Alles richtig und ich gehöre nicht zu denen, die sich einseitig auf eine Seite einschießen. Entweder gegen die USA oder Russland. Beide Weltmächte agieren in Ihrer Selbstgefälligkeit, wie sie es für richtig halten. Einzig allei…

Ouh maaan immer diese Ausschweifungen warum, weshalb und wegen wem die Staaten der islamischen Welt und Afrika "nicht" für ihre Probleme verantwortlich zu machen sind. Können wir einfach mal akzeptieren, dass diese Länder und Bevölkerungen auch eine Eigenverantwortung tragen? Können wir auch mal hinnehmen, dass nicht jedesmal ein böser Aggressor hinter den Problemen in diesen Ländern steckt?

Ich finde es mittlerweile unerträglich, dass wir diese Bevölkerungen bzw. Länder nahezu gänzlich aus ihrer Verantwortung nehmen. Nennen wir das Kind doch mal beim Namen: ISlam! Diese Religion mag Hochzeiten gehabt haben, sie mag in der damaligen Zeit (Gründungszeit) vielleicht sogar die beste Lebensanleitung gewesen sein oder auch nicht...ist auch egal. Aber in den letzten 50 Jahren ist die gelebte religiöse Kultur des Islams ein maximales Problem geworden. Wir haben keine Flüchtlingkrise, weil 2 Millionen Franzosen oder Schweizer zu uns geflohen sind. Wir hätten auch keine Probleme, wenn es so wäre. Wir haben Probleme mit einer Rückständigen Kultur, die durch die Mehrheit der migrierten Personen aus der islamischen Welt eingeführt wird. Wir haben explodierende Zahlen bei den Roheitsdelikten, nicht wegen Migranten an sich, sondern wegen der Kultur, die in unser Land einfließt. Die Menschen hier gehen nicht auf die Straße, weil per se was fremdes ins Land kommt und kam, sondern weil sie berechtigte Angst vor dem islamischen Kulturkreis haben. Seit 50 Jahren wandern Muslime nach Europa und je größer diese Gesellschaft wird, desto größer werden die Problemne im miteinander. Parallelgesellschaften, Islamisierung, Kriminalität, Clans, Banden, Moscheen (über 2.500 in den letzten 30 Jahren alleine in Deutschland), und in diesen wird mit nichten ausschließlich eine liberale Lesart des Islams gepredigt, wie uns "Inside-Islam" deutlich gezeigt hat. Wieso sind Moscheen noch aktiv wenn man weiß das sie islamistisch sind? Wieso dürfen Imame aus dem Ausland hier hass verbreiten. Und alle schauen zu -.-

Ja es gibt liberale Muslime... Kulturmuslime, die analog zu mir und dir vielleicht die Top-3 Feste mitmachen aber ansonsten mit der Religion nicht viel am Hut haben. Die arbeiten, sind cool und ich selbst kann auch einige davon Freunde nennen. Aber die wandern ab...da gibt es Statistiken, wie diese gebildeten und auch gern gesehenen Muslime die Viertel, Städte oder gar das Land verkassen, weil sie in diesem islamistischen Sumpf, der sich durch unser Land zieht, nicht versinken wollen. Und statt wir gemeinsam, zusammen gegen diesen neuen Faschismus im orientalischen Gewand etwas tun, streiten wir uns hier über unwichtige Details. Bezichtigen uns gegenseitig und machen landauf landab lieber gegenseitig Vorwürfe und hypen diese Rückständige Auslegung der Kultur, statt sie rigoros von uns zu weisen. Wieso schieben wir kriminelle islamistische Clans nicht ab? Wieso schieben wir hasspredigende Imame nicht ab und verhängen ein dauerhaften Wiedereinreiseverbot? Wieso belasten wir unsere Gesellschaft mit Menschen die uns nichts gutes wollen, die hier Drogen verkaufen, Frauen belästigen, einbrechen unsere Sozialleistungen wegschmarotzen? Wieso selektieren wir nicht knallhart an der Stelle? Schließlich leiden doch unter diesen marodierenden Banden nicht nur wir, sondern auch Migranten die cool sind!