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Esteem77

Esteem77   , 41

aus Karlsruhe

Letzter Eintrag!

So, jetzt hat das hier endgültig ein Ende mit der willkürlichen Zensur bei KWICK! Ich möchte nie mehr diesen Satz lesen müssen:

Gesperrte Ausdrücke gefunden.

Mein Blog zieht um. Es wurde soeben eingerichtet unter:

http://esteem77.wordpress.com/

Nach einer Einarbeitungszeit wird es auch wieder neue Blogeinträge geben.

Das ist KEIN Aprilscherz!

 

Update 20.10.2018

Das Blog ist inzwischen bestenadteil meiner privaten Website unter

http://www.mandlweg.de


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"Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben."
Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer


Eiseskälte in Wien

Am Samstag den 04.02. und Sonntag den 05.02. wurde Wien unsicher gemacht. - Moment, Wien wurde in der Nacht auf den 04. unsicher gemacht, denn da hat sich die einen Tag zuvor angereiste Gruppe von Eistreff-Stammgästen bereits in Wien vergnügt und sich nach dem Besuch des Eistraumes in das Wiener Nachtleben gestürzt. Der brave Rest ist dann erst am Samstag Morgen in aller Herrgotsfrühe zum Flughafen gefahren um dann um 6:30 Uhr in den Flieger zu steigen. Darauf folgte aber bereits die erste Ernüchterung. Der Start verzögerte sich durch ein technisches Problem an der Maschine und der Puls zumindest einer Mitreisenden war ab diesem Zeitpunkt etwas erhöht. Nachdem sich einige Techniker mit dem Cockpit verständigt hatten und das Ventil, das für den Start des Triebwerkes kurzzeitig die Luftzufuhr für selbiges verbessert, an der Maschine notdürftig instandgesetzt war, begannen die Startvorbereitungen und wir rollten zur Startbahn. Der Flug an sich gestaltete sich gewohnt angenehm und so weit ich mich erinnere fand meine Wenigkeit auch ein wenig Schlaf.

Als wir dann am Ziel ausgestiegen sind, zeigte sich, dass der Wetterbericht nicht falsch gelegen hatte. Es war bewölkt, windig und die Minustemperaturen lagen im zweistelligen Bereich. Nichts desto trotz machte man sich gleich per S- und U-Bahn auf dem Weg ins Hotel, wo wir nach einem Umsteigestopp am Praterstern auch wie immer ohne Komplikationen ankamen. Zwischendurch wurde noch gelost und diese Mal wurde Micha die Ehre des Einzelzimmers zu Teil. Meiner Einer teilte somit das Zimmer mit Martin, der sich - bis auf ein monotones Schnarchen - als verträglicher Mitbewohner entpuppte. Aber wir ließen uns vom Wetter weder entmutigen noch die Stimmung vermiesen und haben uns nach einer kurzen Auspackzeit im Hotel gleich auf den Weg zur Eisfläche gemacht, wo wir weitere bekannte Gesichter erwartet haben. Diese kamen dann aber erst einige Zeit später an. Das Wiener Nachtleben scheint wohl doch interessant zu sein.

Das Eis war gewohnt hart und das ganze wie immer sehr gut organisiert. Auch war meiner Einer von der Gastfreundschaft sehr angetan, überließ man mir doch seitens des Eistraumes über die komplette zwei Tage unentgeltlich eine Mütze, weil meine zu Hause im Schrank verweilte. Meine Erkenntnis dieser Reise: Wien ist wohl tatsächlich nicht mit dem Rest des Landes gleichzusetzen, was mir schon von mehreren Seiten angetragen worden war. Dem ungetrübten Eislaufvergnügen stand jetzt also nichts mehr im Wege. Die Streckenführung wurde dieses Jahr nochmals erweitert. Der Traumpfad war mehrfach verzweigt, die Wege waren alle richtungsgeregelt und enthielten drei Kreisverkehre.

Der Übersichtsplan

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Es wurde also viel geboten für das verhältnismäßig geringe Eintrittsgeld von 6 Euro pro Tagesticket. Ohne mich jetzt über den Klee loben zu wollen, war ich doch fleißiger als manch Anderer (was ein Wortspiel...), denn die beheizte Verpflegungshütte wurde von einigen recht oft aufgesucht um sich - wie man hörte - aufzuwärmen. Meiner Einer war ja aber zum Eislaufen gekommen und tat das auch im Rahmen der zahlreichen Möglichkeiten, trotz den bereits erwähnten Minusgraden. Zur Ehrenrettung der Mitreisenden gebe ich zu auch einige Zeit in der warmen Hütte zugebracht zu haben. Die Zeit verging wieder mal viel zu schnell und am Abend fiel man dann müde von den Strapazen der Reise und den auf dem Eis zurückgelegten Kilometern wie ein Stein ins Bett.

Am nächsten Tag war dann die Temperatur - zumindest gefühlt - höher und es schien die Sonne. Das Eislaufvergnügen war also gegenüber dem Vortag noch ein Stück besser. Nach einem reichhaltigen Frühstück in einem nahegelegenen Café, welches sich wenige Minuten Fußmarsch von unserem Hotel direkt gegenüber des Eistraumes befindet, wurden dann wieder die Schlittschuhe angeschnallt und unzählige Runden gedreht. Das alles vor der wunderschönen Kulisse des Rathausparks zwischen dem Wiener Rathaus und dem Burgtheater mit Musikuntermalung vom lokalen Radiosender. Es wurde zeitweise auch direkt vom Eistraum gesendet. Die unzähligen geschossenen Fotos sind auf einer anderen Plattform zu sehen.

Trotz der Tatsache, dass die Anzahl der Teilnehmer im Vergleich zu den Besuchen davor um einiges höher war und sprichwörtlich viele Köche den Brei verderben, waren es schöne zwei Tage ohne größere Probleme, wenn man großzügig über Teenagerzickereien hinwegsieht. Es wurde einstimmig beschlossen, dass dies nicht der letzte Eistraumbesuch gewesen sein soll.

Beim Rückflug konnte meine Wenigkeit dann zumindest ein Stück weit die doch immer wieder auftretende Flugangst einer Mitreisenden nachvollziehen, als sich die Kabinencrew vorstellte und klar wurde, dass der Kapitän des Fluges weiblichen Geschlechts war. Meine Sorge war aber nicht nur unbegründet, die Pilotin legte auch eine überaus sanfte Landung hin, wie man es von den letzten Flügen so überhaupt nicht gewohnt war und nach einer zügigen Heimfahrt war meiner Einer dann noch so rechtzeitig daheim, dass der nächste Tag nicht schwerer fiel als sonst auch. Ich freue mich wie wahrscheinlich alle auf den nächsten Besuch im Jahre 2013.

Das KWICK!-Profil hat auch Zuwachs bekommen. Einem Album wurden zwei neue Fotos hinuzugefügt.

http://www.youtube.com/watch?v=ZR8QxIgwinY
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"Wenn Sie ins Flugzeug steigen und der Pilot grüßt sie im H & M-T-Shirt und mit Baseballkappe, hat er immer noch das Zeug, Sie sicher zu fliegen. Aber würden Sie es ihm zutrauen? Nein."

Paul Smith, englischer Designer


Zufall

Heute fiel mir auf, dass sich im Schrank wieder eine Menge Ausgaben einer meiner besten Quellen angesammelt haben. Also wurde sich daran gemacht und angefangen sie nach neuen Zitaten zu durchstöbern. Es wurde wieder mal sehr schnell klar, dass das immer sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und ich aufpassen muss, diese nicht zu vergessen, denn heute ruft ja auch noch das Waldbronner Eis. Nun ist nun die Liste der Zitate, die auf eine Veröffentlichung auf dem Mandlweg warten, wieder etwas länger. Wann das geschehen wird weiß ich noch nicht, da - wie dieser Text vermuten lässt - meiner Einer ja auch noch andere Hobbys hat, die zur Zeit auf jeden Fall Vorrang haben. Aber es wird kommen.

Eine Profiländerung habe ich noch zu vermelden, denn beim Stöbern war wieder mal eines dabei, das mein Profil recht gut ergänzt.

http://www.youtube.com/watch?v=mbFXPCRg_tM
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"Zeit haben nur diejenigen, die es zu Nichts gebracht haben.
Und damit haben sie es weiter gebracht als alle anderen."

Giovanni Guareschi, italienischer Schriftsteller


In die Tage gekommen

Dank dem besten Eventfotograf von allen (versteht jemand die Anspielung auf Ephraim Kishon?) hat heute mein altes Profilbild ausgedient. Das neue ist wie schon oft im CO2 entstanden, wo sich meiner Einer auch mal wieder sehen lassen hat. Ein insgesamt gesehen recht informativer Abend. Über das warum muss ich aber aus diversen Gründen schweigen. Aber um Neuigkeiten zu erfahren lohnt sich solch ein Besuch ab und an dann doch. Man weiß ja wie die Gerüchteküche brodelt und die bestens Informationen erhält man immer noch von den betreffenden Personen selbst. Sollte es tatsächlich jemanden interessieren wo ich mich sonst so rumtreibe, dann einfach mal auf meiner privaten Website vorbeischauen. Die Eventliste ist um einige Veranstaltungen ergänzt worden, wobei die Besuche im Open-Air-Kino nicht aufgeführt sind.

Viel Spaß beim nachlesen.

http://www.youtube.com/watch?v=MhHHwwxn_zw-----------------------------------------------------------------------------------------------
"Hab nur auf dem Papier eine mittlere Reife."
Esteem77, KWICK-User im Gespräch mit Arbeitskollegen


Doppelseitig

Am Samstag den 05. und Sonntag den 06. Februar war es wieder soweit. Einige Eistreffler, die gerne auch mal on Tour gehen und sich andere  Möglichkeiten zum Eislaufen suchen, besuchten erneut den Wiener Eistraum. Der Flug mit AirBerlin bzw. Niki verlief wie gewohnt ohne Komplikationen, woran zumindest eine doch wie immer ihre Zweifel zu haben schien.

In unserer Residenz angekommen bezogen wir die Zimmer um dann nach einem kurzen Marsch zur Eisfläche die sehr ernüchternde Information zu erhalten, dass diese wegen Sturmwarnung geschlossen bleibt. Also zurück zum Hotel und sich dort an der Rezeption über Alternativen informiert. Das Personal zeigte sich kooperativ und innerhalb sehr kurzer Zeit war eine andere Outdoor-Eisbahn auserkoren, die wir unsicher machen konnten. Durch das überaus schöne und vor allem recht warme Wetter hatte das ganze nur einen kleinen Haken. Denn das "Eis" eignete sich an manchen Stellen fast zum schwimmen. Dennoch ließen wir uns die gute Laune nicht vertreiben und machten eben das Beste aus der Situation.

Am nächsten Tag hatten wir bereits am Morgen Bedenken, ob wir zumindest an diesem Tag noch einige Stunden die eigentlich von uns angestrebte Eisfläche nutzen könnten. Als wir unsere Koffer gepackt und ausgecheckt hatten wurden diese im Hotel deponiert. Danach machten wir uns erneut auf den Weg Richtung Wiener Eistraum. Dort angekommen war die Freude groß, denn es war Betrieb. Die Gestaltung der Eisfläche sowie die Streckenführung der Traumpfade unterschied sich zum letzten Jahr wie unten im Plan ersichtlich und es hatten auch fast alle Spaß. Nur Martin hatte mit Magen-/Darmproblemen zu kämpfen. Als weiterer Punkt kam wohl der Ausfall am Vortag dazu, so dass der Tag leider viel zu schnell vorbei war und wir uns  auf den Weg zur Bahn machen mussten um unseren Flieger in Richtung Heimat zu erwischen.

 

Der Übersichtsplan

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Auf dem Rückflug bekamen die Passagiere vom Bordpersonal zur Unterhaltung Zeitschriften angeboten. Dieses Angebot lehnte meiner Einer zunächst ab. Als dann bei meinem Sitznachbarn zwei interessante Überschriften in der von ihm gelesenen Zeitung auftauchten, wurde allerdings mein Interesse geweckt und ich ließ mir eine Doppelseite aushändigen. Die beiden Artikel befanden sich glücklicherweise genau auf dieser. Aus diesen werden wohl einige Zitate online gehen. Zunächst wird aber die zugehörige Bildergalerie mit einer Aufnahme meiner Handykamera eröffnet. Wenn die anderen Fotografen ihre Fotos freigeben, wird diese bestimmt noch etwas erweitert.
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"Ich bin was ich bin. Und wenn einen die Leute als etwas Bestimmtes ansehen,
dann ist man das auch gewissermaßen. Aber ich würde da nie Kompromisse machen, was meine eigene Integrität, was Dinge betrifft, die ich für wahr halte."

Tom Cruise alias Thomas Cruise Mapother IV, US-Schauspieler und Filmproduzent