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Ist da jemand der mein Herz versteht?

...und plötzlich merkte sie, wie der kleine Funken, an dem sie festhielt, immer mehr erlosch. Es wurde dunkler und dunkler, bis das Feuer ganz aus war und sie alleine in der Dunkelheit saß. Sie fühlte sich alleine. Alleine gelassen von der Welt. Von der Menschheit. Keiner kümmerte sich um sie. Keiner war bei ihr.

Das wusste sie, doch sie konnte keine Tränen mehr weinen. Ihre Augen waren dazu nicht mehr in der Lage. Zu viel hatte sie schon geweint.

Und da saß sie nun, alleine und einsam im Dunkeln. Die Finsternis umhüllte sie ganz und sie war bereit. Vor ihr das große schwarze Loch und hinter ihr die Vergangenheit, die sie innerlich auffraß bis sie zerbrochen war. Und der Funke. Der Funke, an dem sie festhielt war dunkel. Damit war auch ihre Hoffnung dunkel und erloschen. Und sie sah nur das Loch. Das große schwarze Loch, in das sie wieder geworfen wurde. Doch diesmal wusste sie, dass ihr niemand raushelfen würde. Keine Freunde würden es tun, keine Familie die sich darum kümmerte. Und so saß sie davor und dachte nach. Über alles was passiert war.

Dann, als sie es verarbeitet und akzeptiert hatte, sprang sie. Sie sprang in das große schwarze Loch, aus dem sie nie wieder raus kommen würde, einfach weil sie wusste, dass es keinen interessierte und sie ihr Leben bald selbst beendet hätte. 

So saß sie dort, verlassen und ohne Hoffnung. Sie lehnte sich gegen die Wand, machte die Augen zu, und öffnete sie niemals wieder.