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ZeizeFF

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aus Königsbronn

Ahmadinedschad beschuldigt die USA und Israel schuld an den Demonstrationen zu sein

Drei Tage nach den schweren Unruhen in Iran verschärfen die politischen Machthaber den Ton (Quelle: Tagesschau.de). So bezeichnete Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad die regierungskritischen Proteste vom Wochenende als "ekligen Mummenschanz", welcher von den USA und Israel inszeniert worden sei. Gleichzeitig wurde der britische Botschafter ins Teheraner Außenministerium zitiert und ihm eine Protestnote überreicht.

Der Regierung in London wird vorgeworfen, Lügen verbreitet zu haben. Großbritanniens Außenminister David Miliband hatte - ähnlich wie Politiker aus Deutschland und den USA - die blutigen Proteste beunruhigend genannt. Gleichzeitig hatte er den Mut der Demonstranten gewürdigt und die fehlende Zurückhaltung der Sicherheitskräfte kritisiert. Zuvor hatte Irans Außenminister Manusher Mottaki Großbritannien und den USA vorgeworfen, die protestierenden Oppositionellen unterstützt zu haben. Diese, so sagte er, seien allerdings nur eine kleine und "vandalierende Minderheit".

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Am Morgen hatte das von Konservativen dominierte Teheraner Parlament eine harte Bestrafung derjenigen Oppositionellen gefordert, die an den Auseinandersetzungen teilnahmen und festgenommen wurden. Die Proteste seien "antireligiös" und "konterrevolutionär" gewesen. "Das Parlament fordert die Justiz und den Geheimdienst auf, diejenigen, die die Religion beleidigt haben, festzunehmen, zu verurteilen und hart zu bestrafen", sagte Parlamentssprecher Ali Laridschani.
Gleichzeitig sprachen sich die meisten Parlamentarier dafür aus, mit den Führern der Opposition weniger hart umzugehen und appellierten an sie, zu den Protesten auf Abstand zu gehen. "Wir erwarten von diesen Gentlemen, die sich über die Wahl beschwert haben, dass sie aufwachen und sich deutlich von dieser gefährlichen Bewegung distanzieren", hieß es in einer Erklärung. 


Irgendwoher kennt man das doch mit den Jubelpersern oder? Die Drecksäue könnten sich echt mal was besseres einfallen lassen. Ich glaube Ahmadinedschad sofort das es sich um Westliche bezahlte Provokateure handelt, denn das war ja schon bei den Wahlen der Fall, bzw. es gab zig hinweise auf Englische "Jubelperser". Genauso waren die "Terroristischen Anschläge" von Indien ebenfalls ein abgekartetes spiel wofür es ebenfalls ausreichend Beweise gibt. Alles false Flag Operationen wie der 11.09.2001. Oder der G8 Gipfel in Heiligendamm auf dem BND Mitarbeiter die Situation stellenweise gezielt zum eskalieren brachten, um die entsprechende Presse/Propaganda auf ihrer Seite zu haben und damit härteres Vorgehen gegen Demonstranten zu rechtfertigen und zusätzlich die Grundrechte einzuschränken. Die ganze Scheisse stinkt zum Himmel. Wenn es in ein paar Monaten Krieg gibt, dann denkt an meine Worte...

Organe von Feinden und Kindern ausgeschlachtet

Professor Vyacheslav Gudin behauptete während eines akademischen Kongresses in Kiew, 25.000 nichtjüdische Kinder seien nach Israel verschleppt und getötet worden, um ihre Organe auszuschlachten.

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In diesem "demokratischen Rechtsstaat" dürfen Juden sich nicht mit Nichtjuden verheiraten. In diesem "demokratischen Rechtsstaat" dürfen nur Blutsjuden Israelis werden oder sein. In diesem "demokratischen Rechtsstaat" wird sogar auf den Friedhöfen Rassentrennung praktiziert. Verstorbene Juden, die mit Nichtjuden verheiratet waren, dürfen nicht in einer gemeinsamen Grabstätte die letzte Ruhe finden. Dieser "demokratische Rechtsstaat" lässt offiziell foltern. In diesem "demokratischen Rechtsstaat" werden sogar schwangere palästinensische Frauen geschlagen, so dass das ungeborene Leben vernichtet wird. In diesem "demokratischen Rechtsstaat" werden Nichtjuden getötet, um deren Organe auszuschlachten und auf dem Weltmarkt zu verhökern. Dieser "demokratische Rechtsstaat" führt einen Vernichtungskrieg gegen ein wehrloses, entrechtetes Volk. In diesem "demokratischen Rechtsstaat" publizierte jüngst eine der führenden israelischen Religionskapazitäten, Rabbiner Yitzhak Shapiro, ein Handbuch, das die Juden darüber aufklärt, dass sie Nichtjuden, selbst nichtjüdische Kinder, töten dürfen. Dieses Handbuch zum Morden von Nichtjuden wurde ausgiebig in den israelischen Medien besprochen, ohne Kritik daran zu üben. Von der hohen Politik erhielt Shapiro sogar die höchsten Weihen für seine Tötungsanleitungen.

Jetzt wird in den Medien immer mehr darüber berichtet, dass sogar Kinder aus der Ukraine und aus arabischen Ländern nach Israel verschleppt und angeblich dort zur Ausschlachtung ihrer Organe umgebracht würden. Jedenfalls werden diese Behauptungen von ukrainischen Professoren und algerischen Polizeidienststellen aufgestellt.

Nach dem Jüdischen Gesetz ist es erlaubt, Nichtjuden auch wegen ihrer Organe zu töten. Wir Nichtjuden empören uns zwar zurecht über derart schreckliches Gedankengut, aber für Juden stellt das Töten von Nichtjuden gemäß jüdischem Gesetz, auch Religion genannt, keine Sünde dar. Rabbi Yitzak Ginsburg lehrt: "Wenn ein Jude eine Leber benötigt... erlaubt die Tora wahrscheinlich, einem gerade vorbeikommenden Nichtjuden die Leber gewaltsam zu entnehmen. Jüdisches Leben ist unendlich viel heiliger und einmaliger als nichtjüdisches." (Shahak/Mezvinsky, Jewish Fundamentalism, Pluto Press, London 1999, S. 62) Und jetzt ganz aktuell schreibt Rabbiner Yitzhak Shapiro, der die Talmudschule Od Yosef Chai der Yitzhar-Siedlung leitet, in seinem Buch "Des Königs Thora": "Selbst Säuglinge und Kinder dürfen getötet werden, wenn sie eine Gefahr für die Nation darstellen." (haaretz.com, 9.11.2009) 

Wegen dieser Gesetze brandmarkte Jesus Christus die Führungsjuden als "Kinder des Teufels,", die, wie ihr Vater, der Teufel, sein wollen:"Lügner und Menschenmörder von Anbeginn." (Johannes 8;43)

Quelle: Ukrainian kids, new victims of Israeli 'organ theft' 
 

Israelis sind Leichenfledderer

Was lange bekannt war, aber von den westlichen gekauften Medien unterdrückt wurde kommt nun ins Rampenlicht. Die ach so unschuldigen und armen Juden sind viel schlimmere Besatzer bzw. Mörder als sonst jemand der auf diesem Planeten wandelt. Das Gejammer ist gross, aber selber sind diese Leute keinen deut besser. Hier der O-Ton von Tagesschau.de :

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Schwedischer Zeitungsartikel empört Israel"Aufruf zum Rassismus" oder "Pressefreiheit"?

Israel soll die Organe toter Palästinenser verkauft haben - das behauptet ein schwedischer Redakteur der größten schwedischen Tageszeitung in einem Artikel. Die israelische Regierung weist das empört zurück und fordert Schwedens Außenminister auf, sich von dem Bericht zu distanzieren. Der aber weigert sich.

Von Tim Aßmann, ARD-Hörfunkstudio Tel Aviv 

Am Anfang stand ein Zeitungsartikel. Das "Aftonbladet", Schwedens größte Tageszeitung, berichtete über israelische Soldaten, die angeblich mit den Organen getöteter Palästinenser Handel betrieben. In dem Artikel zitierte der schwedische Reporter die Eltern von jungen Palästinensern. Sie sagten aus, als die israelische Armee die Körper ihrer getöteten Kinder zurückgegeben habe, hätten Organe gefehlt.

Die Vorwürfe gehen zurück auf das Jahr 1992. In seinem Artikel stellte der Autor dann einen Zusammenhang her zu der Festnahme eines Rabbiners in den USA, gegen den wegen Organhandels ermittelt wird. Als der "Aftonbladet"-Artikel in Israel bekannt wurde, folgte eine Welle der Empörung. Die Armee wies die Vorwürfe umgehend zurück.

"Eindeutig rassistische Hysterie" 

 

 Der Sprecher des israelischen Außenministeriums Yigal Palmor nannte den Bericht rassistisch und verleumderisch. Der Artikel des "Aftonbladet" sei eindeutig rassistische Hysterie, so Palmor. Anders könne man diesen beschämenden Rassismus nicht beschreiben. "Es sind abscheuliche Vorwürfe, die ohne den geringsten Beweis erhoben werden."

Der Bericht stelle eine ernste Gefahr dar, weil er zu Ausschreitungen gegen Juden führen könne, so der israelische Außenamtssprecher weiter. Er deutete auch bereits Konsequenzen an. "Wir ziehen alle möglichen legalen Maßnahmen in Erwägung. Wir müssen den Text noch genau anschauen und prüfen was möglich ist, aber wir schließen nichts aus", sagte er. "Wir schätzen diesen Vorfall als sehr schwerwiegend ein. Wir haben in den vergangenen Jahren in Europa keinen so offensichtlichen Aufruf zu Rassismus gesehen."

Vorfall beschäftigt Diplomaten

Der Autor des Artikels wies diese Vorwürfe zurück. Er habe seriös gearbeitet und sei keineswegs Antisemit, erklärte der Schwede, dem Israels Verteidigungsminister Ehud Barak bereits mit juristischen Konsequenzen drohte. Schnell erreichte der Vorfall die diplomatische Ebene. Die schwedische Botschafterin in Israel distanzierte sich von dem "Aftonbladet"-Artikel.

Ihr Chef allerdings nicht: Schwedens Außenminister Carl Bildt kam der Aufforderung seines israelischen Amtskollegen Avigdor Lieberman, den Zeitungsbericht zu verurteilen, nicht nach. Die Pressefreiheit sei in der schwedischen Verfassung geschützt, so Außenminister Bildt. Er versuchte, die Situation zu entschärfen, indem er erklärte, Antisemitismus habe Schweden stets verurteilt.

Diese Replik reicht der israelischen Seite nicht. Nach Medienberichten erwägt Jerusalem nun einen bevorstehenden Besuch des schwedischen Außenministers platzen zu lassen - ober aber mit Bildt nur über ein Thema reden zu wollen: Einen gewissen Zeitungsartikel. 

 


Der erste ist nun durchgedreht

Laut einem Tagesschau Bericht ist in Viernheim Baden Württemberg ein 44 Jähriger ausgerastet und hat verschiedene Häuser in die Luft gejagt.
Von Mittwochmorgen bis zum Vormittag des Donnerstags hatten sich der Mann und die Polizei einen Nervenkrieg geliefert. Rund 100 Bewohner aus der Nachbarschaft hatten die Nacht aus Sicherheitsgründen bei Freunden oder Verwandten verbracht. Manche wurden von der Stadt untergebracht. Journalisten und Anwohner hatten am Abend und in der Nacht vor den Absperrungen ausgeharrt.
Die Ereignisse in Viernheim hatten am Mittwoch gegen 6 Uhr begonnen: Der Täter hatte am Eingang der Garage eines Wohnhauses in der Theodor-Heuss-Allee laut Polizei "unbekannte Substanzen" gezündet. Dabei trug er einen Tarnanzug und eine Gasmaske. 

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Die Bewohner des Hauses, ein Ehepaar mit zwei Kindern, konnten sich ins Freie in Sicherheit bringen. Dabei verletzte sich der Vater leicht, Mutter und Kinder erlitten einen Schock. Das Haus wurde schwer beschädigt. Nach dem Anschlag verschanzte sich der Täter in der etwa 100 Meter entfernten Wohnung, die über einem Supermarkt liegt. 

Kurz vor der Explosion in Viernheim hatte es auch eine Detonation im benachbarten Weinheim in Baden-Württemberg gegeben. Wie die Polizei mitteilte, kam es dort Mittwoch gegen 5 Uhr früh zu einer kleineren Explosion. Verletzt wurde dort offenbar niemand. Auch hierfür soll der 44-Jährige verantwortlich sein.

Warum?

Ganz einfach. Die "Bild"-Zeitung zitierte am Donnerstag aus einem Gespräch mit dem Mann. Der Besitzer des Hauses in Weinheim, an dem am Mittwoch ein Sprengsatz gezündet wurde, habe ihm für Arbeiten 2.000 Euro geschuldet, sagte er demnach. 

Der Familie aus dem attackierten Viernheimer Haus habe er eine Fußbodenheizung installiert und von den dafür fälligen 5.000 Euro keinen Cent gesehen. "Mein Konto ist leer. Dazu kam jetzt noch die Räumungsklage von meinem Vermieter", sagte der 44-Jährige laut "Bild". 


So, sind wir langsam soweit, dass der einfache Mann der arbeiten geht nix mehr zu fressen auf dem Tisch hat und ihm seine Wohnung genommen wird. Ihr wisst was ich prophezeit habe wenn das so weitergeht. Das ist nur der Anfang. Bürgerkriegsähnliche Zustände stehen ins Haus. Bis zur Wahl wird eh noch gelogen, schönfärberei betrieben und Arsch geleckt bis zum geht nicht mehr. Aber dann nach der Wahl beginnt dann das grosse Jammern wieder. 

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Zitate

"Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären."

Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938



"Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands"

W. Jabotinski, Begründer von "Irgun Zwai Leumi", Januar, 1934 (vgl. Walendy, "Historische Tatsachen", Heft 15, S. 40)


"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte."

Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War, Vorwort zur 2. Auflage 2001, ursprünglich 1938 erschienen.

Winston Churchill, Der Zweite Weltkrieg, Scherz, München 1960.

Winston Churchill in seinen „Erinnerungen".



"Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst."

Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. "Der Zweite Weltkrieg", Wien 1950)



"... Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen... Jedes Sittengesetz ist von den Siegern... gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden..."

 

Mahatma Gandhi, "Hier spricht Gandhi." 1954, Barth-Verlag München


"Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt"

Winston Churchill, Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen "Widerstandes" während des Krieges (vgl. Kleist, Peter "Auch du warst dabei", Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145)