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skeygeta

skeygeta , 22

from Pforzheim

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Timeout - Suche...

  • 11/09/09 11:48 am

Nach Liebe zu suchen ist wie taub durch die Dunkelheit zu laufen.
Man klammert sich an jede schemenhafte Silhouette und überhört dabei das Herz das wirklich für einen schlägt...

*written by skeygeta 

Timeout - Schizophrenie

  • 11/06/09 9:51 am


Okay, die schlechte Nachricht ist:
Ich bin definitiv vehaltensgestört und neige zur Schizophrenie.

Die gute Nachricht ist:
Meine andere Hälfte ist Psychologe und therapiert mich kostenlos.

Und das beste dabei:
Wir können so gut schauspielern dass man uns das "Normal" fast abkaufen könnte xD 


Auf dann - the show must go on...

Timeout - Kinderherzen

  • 11/02/09 10:42 pm


Kinder können nicht von Liebe reden, es sei denn sie sprechen über ihre Familie.
Im Kopf mag ich noch ein Kind sein, doch mein Herz wurde schon alt geboren...


Lyric ***in the middle of the town***

  • 11/01/09 10:02 pm



I was a stone build in foundation
of a life full of resegnation
until you came bright and tall,
kept away the the demons from my door.
Within the lines of your hand,
I read my name lain on your skin
chiseld in your pretty face
I found the way out of my maze
Your so beautiful in your appereance,
but more beautiful on what's inside,
a settled lighthouse
after a long journey across the sea
And I'm supposed to follow the light

It's all because,
as long as you stand by my side
I have no reason for a cry
as long as you won't pretend
I invariant will stand.
Just as a tower in the middle of the town,
huge and strong, never breaking down,
I'm spreadden over the horizon,
and I can see from dusk 'til dawn
Just as memory in your written word,
you've spreadden me over the world,
and together we have bound a song
your the lyric and I'm the melody

under a neverending heartbeat...


Lyric ***Schaf im Wolfspelz***

  • 10/20/09 10:41 pm


Das Schaf im Wolfspelz


Ganz in Grau liegt dort der Weg,
schwarz hat sich die Nacht gekleidet,
ihre Schritte hallen leise,
nur das Mondlicht sanft begleitet,
ihre zierliche Gestalt.

Herz schweig still, schlag nicht zu laut,
der Atem schwillt, das Mädchen zittert,
hinter jenen Schatten lauert,
er, der schon die Beute wittert,
lockt sie in den dunklen Wald.

Ach wie einsam muss er sein,
dass er lechzt nach ihren Lippen,
wie ihn ihre Schönheit ärgert,
bis der Teufel ihn geritten

der das Schaf zum Wolfe macht.

Eilig streckt er seine Hände,
packt des jungen Mädchens Leib,
nur ein Schrei, ein Aufbegehren,
er zerrt sie in die Dunkelheit,
und sein Streifzug ist vollbracht.

Süß schmeckt seine Jagdtrophäe,
süß ist ihre falsche Scham,
und er reißt das junge Fleisch,
bis es wehrlos wird und zahm,
schwach in seinen Armen ruht.

Mit den ersten Morgenstrahlen,
wird der Zauber aufgelöst,
tot ist seine kurze Liebe,
und der falsche Wolf er büßt,

bis zum nächsten jungen Blut.