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kein Titel

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(kein Titel)

An einem sonnigen Tag in Pilie, trafen sich die Leute im Park. Die meisten spielten Fußball und Frisbee. Für eine angenehme Atmosphäre sorgte ein Fest mit Musikern aus dem Orient, die mit Harfe, Glocke und Didgeridoo musizierten. Ein Cabrio kam heran gefahren und ein Star der für Jubel sorgte stieg aus. Karl und Karla gingen oft an diesen himmlischen Ort. Sie setzten sich auf Liegestühle und lauschten der Musik. Anschließend gingen sie an einem nahe gelegenen See baden. Die Kleidung und Wertsachen nahmen sie in einem wasserdichten Rucksack mit. Als ein Frachter vorbei kam, schlichen sich die Beiden als  blinde Passagiere an Bord und ließen sich einfach treiben, egal wohin der Frachter sie auch immer bringen mochte                                                                                                                                                                         

 

 

                                                                                                                   nächsten Morgen waren sie in Tubu angelangt, denn sie hatten ein Ziel, sie wollten sich einfach auf die weite Welt einlassen. Mit dem letzten Geld suchten sie sich ein Zimmer. Dann gingen sie zur nächsten Bank und hoben etwas Geld ab. Karl und Karla sind sehr Reich und wollten einfach das Leben genießen. Auf einem Berg suchten sie sich ein ruhiges Plätzchen, um die Seele einfach baumeln zu lassen. Sie waren frei, genossen die frische Luft und die Landschaft strahlte eine idyllische Ruhe aus.                                                                                                       

Auf einer Wanderfahrt stürmten die Touristen auf den Berg, der einen gigantischen Blick auf die Landschaft bot.

Dort oben gab es Eis, denn es war glühend heiß. Auf einem kleinen Hügel legten Karl und Karla ihre Decke aus und platzierten sich auf einem steinigen Fels. Der Blick war traumhaft und fiel auf ein Dörfchen, das zur Einladung bat.

Es gab ein Schild mit der Beschreibung zum Ausblick und einem Bild des Dörfchens auf dem Stand: „Herzlich Willkommen auf Doratal“.

 

Auf einem Stein war die gigantische Welt eingraviert und Karl und Karla kamen ins staunen. Leider war es schon eine sehr alte Karte und kaum noch zu erkennen. Ein sanfter Wind wehte über die Landschaft. Nach einem phänomenalen Sonnenuntergang auf dem Weg ins Hotel, schliefen sie Beide in einem sehr bequemen Bett ein.

Am nächsten Morgen kaufte Karl ein, dann kochte er Kaffee, legte Obst, und viele kleine Snacks zum Wach werden für Karla bereit. Anschließend fuhren sie mit dem Taxi ins Dorf Doratal. Hier gab es viele Einkaufmöglichkeiten zum Schoppen. In einem kleinen feinen Laden mit Kostümen kleideten sie sich erst einmal ein für den Karneval. Das Kostüm besorgt, und voller Freude gingen sie mit den voll gepackten Einkaufstüten aus dem Laden und schlenderten zum Supermarkt, um Proviant zu holen.

Danach setzten sie sich in den Park auf eine Bank am See und schauten den kleinen niedlichen Enten zu. Karl holte das Brot aus der Tüte, um die Enten zu füttern. Karla hatte ihre wahre Freude an dem Spektakel und die Enten freuten sich.                                                                                                                                                                                                                                                       

Nach einem erholsamen Picknick erfrischten sie sich im See mit einem Bad. Paddelboote und kleine Schiffe fuhren dicht an ihnen vorüber. An Land sahen sie den

Karnevalsumzug vorbeiziehen. Langsam stiegen sie aus dem Wasser, zogen mit Begeisterung ihre Karnevalskostüme an, um dem Umzug zu folgen.

Karl hatte sich einen grünen Hut und Lederstrümpfe gekauft und Karla hatte sich ein weißes Kleid mit weißen Ballettschuhen geholt. Sie tanzten, feierten und schlugen sich den Bauch voll an den vielen bunten Ständen. Viele

 

Süßigkeiten lagen auf dem Boden, nach denen sich die Leute bückten.

Nach dieser langen Tour, beobachteten sie noch am Ufer die Sterne am Himmel, um so den schönen, aber doch anstrengenden Tag in Ruhe ausklingen zu lassen. Karl rief mit seinem Handy ein Taxi und sie fuhren zurück ins Hotel.

Als sie erwachten, zwitscherten die Vögel, die Sonne strahlte und es gab ein leckeres Frühstück. Danach gingen sie hinunter ans Meer, um Steine und Muscheln zu sammeln und den Wellen zu lauschen.

Das machte Karla Spaß, da die Steine wunderbar funkelten. Karl kaufte einen Wasserball und Karla lief schon langsam vor ins Meer. Es wurde getaucht und sich über das klare Wasser gefreut. Beim Tauchen sahen sie eine Koralle und Karla erschreckte sich über einen kleinen Fisch der vorüber schwamm.

Sie spielten ein wenig mit dem Wasserball und gewannen dabei viele neue Freunde. Hoch oben in der Luft schwebte

ein Heißluftballon, und plötzlich überkam Beiden die Lust damit zu fliegen.

Am späten Abend stiegen sie in so einen Heißluftballon und genossen so richtig den herrlichen Ausblick, von dort oben. Sie sahen die Vögel und die Wolken an sich vorbei ziehen und es war ein unglaubliches Erlebnis. Nach drei Stunden Flug landeten sie wieder und liefen zurück ins Hotel, wo Karla in ihr Tagebuch schrieb und die vielen Fotos die sie geknipst hatte einklebte.

Nach einer ausgeruhten Nacht zogen sie um die Häuser und schauten sich die Gegend noch genauer an.Dort

entdeckten sie ein Schild, mit der Beschreibung zu einer Ritterburg mit festlichen Spielen, Gesang und Theater. Der Eintritt war kostenlos. Langsam machten sie sich auf den Weg dorthin. Gemütlich genehmigten sie sich noch auf dem Weg zur Burg ein Eis. Der Weg zur Burg war nicht weit.

Auf der Ritterburg waren schwarze Pferde, Kanonen und eine Attrappen Galerie zeigte, wie und mit was die Soldaten früher gekämpft hatten. Glorreiche Schlachten hatten eine historische Bedeutung auf der Ritterburg. Eigentlich wäre ein Kostüm erforderlich, aber bei Karl und Karla hatten sie eine Ausnahme gemacht, da Beide so ausschauten als hätten sie gerade das Meer

ausgetrunken. Sie waren voller himmelhoher Freude die sie im Herzen trugen.

Ein paar Ritterspiele wurden gezeigt. Anschließend wurde getanzt und ein herrliches Büfett mit mittelalterlichen Speisen wurde eröffnet. Die Bühne war voller kostümierter Leute, die altertümliche Spiele und Musik vortrugen. Auf der Burg waren viele altertümliche Gegenstände aus der Bronzezeit zu bestaunen und sehr schöne Gemälde.

Es war ein Zufluchtsort der den einheimischen Leuten damals Zuflucht bot. Aus einem Fenster konnte man mit                                                                           

einem Fernglas die schöne Landschaft betrachten, die aussah wie ein Gemälde.