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canstatt
XREDBULLx 30
sieht auch echt geil aus -
canstatt
Bauarbeiter07 20
hehe :) hab ich gemacht x) -
HAHA BADENER
Cjdmichel 58
das Badener Video ist so richtig nach meinem Geschm…
Comments
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Der Glückliche Sieg
2:1 in NürnbergHilbert verhilft Stuttgart spät zum Sieg
Von Oliver Trust, Nürnberg 06. Februar 2010 Durch das späte 2:1 (87. Minute) von Roberto Hilbert hat die Erfolgsserie vom Stuttgarter Trainer Christian Gross weiter Bestand, und der VfB dürfte nach fünf Siegen in Folge nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben. Anders der 1. FC Nürnberg. Für den „Club“ kommt die bittere Heimniederlage nach einem höchst unterhaltsamen Spiel und einer guten kämpferischen Leistung vor 40.000 Zuschauern einem herben Rückschlag gleich. Nach den Toren von Timo Gebhart (22.) und dem Ausgleich durch Albert Bunjaku (60.) verspielten die Nürnberger in der hitzigen Schlussphase einen wichtigen Punkt. Die Führung gelang dem VfB in der 22. Minute als Sami Khedira nach einem Pass von Ciprian Marica am linken Flügel den Nürnbergern davon lief. Trotz des Sprints über dreißig Meter behielt der U-21-Europameister die Übersicht und hatte noch genug Kraft, um seine Aktion mit einem weiten Querpass abzuschließen. Als der Ball Gebhart erreichte stand der ohne die nötige Bewachung am linken Rand des Nürnberger Strafraums. Raphael Schäfer hatte gegen seinen Flachschuss keine Abwehrchance. Die Nürnberger ließen sich durch den Rückstand nicht beeindrucken. Nach dem 3:1-Sieg in Hannover vor einer Woche hatte Trainer Dieter Hecking wieder „lachende Gesichter“ in seinem Kader entdeckt und gesagt: „Mit diesem Sieg ist die Hoffnung zurück.“ „Wir müssen gucken, dass wir auch die Punkte mitnehmen“ Offenbar auch eine Portion Selbstvertrauen, denn die Franken antworteten mit noch mehr Offensive. Bunjakus Kopfball (27.) aber konnte Lehmann fangen, vorerst fehlten den Club-Angriffen ein paar Zentimeter zur Vollendung. Die Stuttgarter versuchten mit Kontern zu einem weiteren Erfolg zu kommen. Die Folge waren viele Ballverluste auf beiden Seiten im Mittelfeld, das schwer umkämpft blieb. Nürnberg war bis zur Pause die optisch überlegene Mannschaft, ein Tor gelang aber wederCharisteas noch Bunjaku, der in Hannover dreimal getroffen hatte. Stuttgart aber, kurz vor der Pause zuweilen in Bedrängnis, konnte den Vorsprung verteidigen. Die erste Stuttgarter Chance der zweiten Hälfte vergab Marica (47.) mit einem zu schwachen Schuss. Es sollte die letzte Möglichkeit für lange Zeit bleiben. Marica musste Kuzmanovic weichen, Gross stärkte angesichts der Nürnberger Angriffe sein Mittelfeld. Weil Nürnberg vorerst weiter die Präzision fehlte, kam der VfB zu Kontern. Am Ende reichte es zu einem Sieg. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht“, sagte der Nürnberger Mittelfeldspieler Andreas Ottl. „Aber wir müssen gucken, dass wir auch die Punkte mitnehmen.“ 1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart 1:2 (0:1) Nürnberg: Schäfer (90.+1 Stephan) - Diekmeier, Wolf (62. Maroh), Breno, Pinola - Tavares, Ottl - Mintal, Eigler (74. Risse) - Bunjaku, Charisteas. - Trainer: Hecking Stuttgart: Lehmann - Celozzi, Tasci, Niedermeier, Molinaro - Träsch, Khedira - Gebhart, Hleb (61. Hilbert) - Marica (51. Kuzmanovic), Pogrebnjak. - Trainer: Gross Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Tore: 0:1 Gebhart (22.), 1:1 Bunjaku (60.), 1:2 Hilbert (87.) Zuschauer: 40.384 Gelbe Karten: Schäfer (4), Breno (2) - Marica (4), Gebhart (5/2) Gross-artig
VfB Stuttgart plötzlich wieder Gross-artig
Stuttgart (dpa) - Der VfB Stuttgart spielt plötzlich wieder Gross- artig. Seit Trainer Christian Gross den zuletzt glücklosen Teamchef Markus Babbel vor acht Wochen abgelöst hat, zeigen die Schwaben äußerst erfolgreichen und ansatzweise sogar begeisternden Fußball. Dem Schweizer ist es gelungen, dem komplett verunsicherte Team wie auf Knopfdruck neues Selbstbewusstsein, Spielkultur und strategisches Agieren zu vermitteln. «Der Trainer redet uns stark», wies Nationalverteidiger Serdar Tasci auf die neuen Töne hin. Torhüter Jens Lehmann schätzt an dem stets ruhig und besonnen wirkenden Gross die klaren Angaben und die klare Ansprache: «Er hat neue Impulse und neue Anreize gesetzt.» Horst Heldt kann sich glücklich schätzen, für den in der Bundesliga am Abgrund taumelnden Champions-League-Achtelfinalisten quasi fünf vor Zwölf in Gross den richtigen Mann verpflichtet zu haben. «Er leistet gute Arbeit. Die Mannschaft hat zu sich gefunden und es geschafft, ihre Qualität abzurufen», lobte der Sportvorstand nach dem 4:1-Sieg gegen die zuvor ein Dutzend Mal ungeschlagenen Dortmunder Borussen das sachliche, solide und souveräne Schaffen des Schweizers. «Die Spieler lassen sich jetzt nach einem Rückschlag nicht mehr so schnell nervös machen. Der Glaube an die eigene Stärke ist bei jedem da.» Symptomatisch für den «neuen» VfB sind die beiden Stürmer Ciprian Marica und Pawel Pogrebnjak. Vor allem der Rumäne Marica, der mit acht Millionen Euro teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte, aber auch der 4,5 Millionen kostende Russe galten lange als Fehleinkäufe. Unter dem neuen Coach blühen die beiden auf, sind feste Größen, rennen und rackern - und treffen plötzlich regelmäßig. «Sie treten langsam aus Mario Gomez' Schatten. Das ist nicht einfach», rechtfertigte Gross die großen Anlaufschwierigkeiten der Angreifer. Bei den allgemein wie verwandelt auftretenden Profis kommt Gross' direkte Art bestens an. «Er redet mit jedem und motiviert immer sehr gut», sagte Mittelfeldmann Timo Gebhart. Sami Khedira strich das neue Wir-Gefühl heraus: «Jeder ist für den anderen da. Wir treten sehr, sehr kompakt als Mannschaft auf.» Für Lehmann sind «viele Dinge» für den Aufschwung ausschlaggebend. Unter anderem stehe wieder eine «eingespielte Mannschaft» auf dem Platz. Babbel hatte angesichts der Dreifachbelastung in Liga, Königsklasse und DFB-Pokal (zu) lange auf Rotation gesetzt und so sein einstiges Erfolgsteam verunsichert. Für Lehmann ist das Auf und Ab fast schon typisch für den VfB. «So wie damals bei Babbel geht es jetzt wieder hoch», erinnerte der Ex- Nationalkeeper daran, dass der geschasste Bayer als Nachfolger des einstigen Meister-Machers Armin Veh die Mannschaft aus dem Mittelfeld auf Rang drei und in die Champions League geführt hatte. Unter Gross ist Stuttgart seit nunmehr sechs Spielen - darunter das 3:1 gegen Urziceni in der Champions League - ungeschlagen. Doch trotz des Vorstoßes ins gesicherte Mittelfeld bremst der Erfolggarant die aufkeimende Euphorie entschieden ab: «So lange wir mathematisch nicht gesichert sind, bleibt die Zielsetzung dieselbe.» Für Heldt geht es ebenfalls weiter um den Kampf gegen den Abstieg: «Es wäre fatal, jetzt ein anderes Ziel auszugeben.» Spielmacher Alexander Hleb sprach dagegen schon wieder offen von Spitzenpositionen: «Wir sind stark genug, um nach oben zu kommen.» Offener Brief
Offener Brief
Liebe Fußballfreunde, liebe Fans des VfB Stuttgart, Jungs und jetzt noch in der Bundesliga so was schönes machenChampions League - Babbels "Bravehearts" ringen Rangers nieder
Der VfB Stuttgart hat mit einer kämpferisch und auch spielerisch überzeugenden Leistung die Chance auf den Einzug ins Achtelfinale der "Königsklasse" gewahrt. Das Team von Teamchef Markus Babbel setzte sich bei den Glasgow Rangers mit 2:0 (1:0) durch. ![]() "Der Trainer hat mir Selbstbewusstsein mitgegeben, das ich nutzen konnte. Es ist ein Wahninnsgefühl, getroffen zu haben. Hoffentlich nehmen wir dieses Spiel positiv auch in die Bundesliga mit", fasste Sebastian Rudy den Befreiungsschlag des VfB zusammen. 1. Halbzeit Der VfB Stuttgart hatte sich offensichtlich einiges vorgenommen und marschierte von der ersten Sekunde an konsequent in Richtung des gegnerischen Tores. In der 16. Minute brachte Rudy den kochenden "Ibrox Park" zum Schweigen: Cacau und Alexander Hleb spielten sich mit einem sehenswerten Doppelpass in den Strafraum, Pawel Progrebnjak verpasste Hlebs Hereingabe, aber Youngster Rudy stand goldrichtig und staubte zur 1:0-Führung ab. Keine zwei Minuten später klingelte es zum zweiten Mal im Kasten von Allan McGregor . Zdravko Kuzmanovic zirkelte einen Freistoß in Richtung Tor, doch Mathieu Delpierre stand im Moment der Schussabgabe knapp im Abseits. Fortan spielte der VfB die Rangers phasenweise an die Wand, auch wenn aus den sehenswerten Situationen vorerst kein Treffer mehr resultierte. Die Gastgeber ersetzten ihre fehlende Klasse durch Kampfgeist und kamen in der 33. Minute durch Kris Boyds Fernschuss zur einzig echten Chance. Dennoch: Stuttgart verpasste es, schon in Hälfte eins eine Vorentscheidung zu erzwingen und ging mit einer knappen Führung in die Kabine. 2. Halbzeit In der zweiten Hälfte setzte der VfB alles daran, die Fehler der vergangenen Partien vergessen zu machen. Die Schwaben arbeiteten viel nach vorne und suchten ein ums andere Mal den Abschluss. In der 59. Minute flankte der starke Rudy in Richtung Strafraum, Progrebnjak zog die Aufmerksamkeit beider Innenverteidiger auf sich und Kuzmanovic konnte nahezu unbedrängt per Kopf zum 2:0 erhöhen. Schon der nächste Angriff hätte das 3:0 bedeuten müssen: Cacau zog aus der Distanz ab und prüfte den schottischen Keeper. McGregor konnte den Flatterball nur abklatschen, aber Progrebnjak verzog die Kugel, die ihm wie auf dem Silbertablett serviert wurde, weit über das Gehäuse. In der 79. Minute war es wieder Progrebnjak, der eine Chance nicht nutzen konnte: der 17-jährige Verteidiger Danny Wilson verlor den Ball im Strafraum. Progrebnjak setzte geistesgegenwärtig nach, knallte das Leder aber aus spitzem Winkel an den Außenpfosten. Spieler des Spiels: Sebastian Rudy Der Youngster wirbelte erst im rechten Mittelfeld, erzielte ein Tor und bereitete das zweite vor. In der zweiten Hälfte tauschte er mit Hleb die Seiten und konnte auch dort mit seiner Spritzigkeit überzeugen. Sebastian Rudy mein Stürmer und der neue Hoffungsträger für denn VFB |
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