Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"
Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
[Bild nicht gefunden]
Die Zeit ändert sich zu schnell.
Du schließt die Augen . & Öffnest sie wieder. Plötzlich ist alles anders .
Nichts ist mehr was es mal war.
Du versuchst es zu ignorieren . Aber eigentlich weißt du, das es keinen Sinn mehr hat.
Es wird nie wieder sein wie früher.
Du kannst es dir 100 mal einreden das alles wieder normal wird. Aber so wird es nicht.
K E E P M E M O R i E S i N Y O U R H E A R T.
E s i s t n i c h t m e h r d a s w a s e s m a l w a r
Nichts ist für immer.
I ch glaub an mich, und das wir niemand ändern!