Der Unterschied zwischen Liebe und Hass ist der das für Hass nur einer notwendig ist. Die Liebe bedarf aber immer Zwei.
Hass kennt Auswirkungen die von Liebe angestachelt werden kann... Aber nie übertroffen wird.
Die Vorstellung einem anderen das Fleisch von den Knochen zu reißen und sich in dem noch für kurze Zeit warmen Blut zu baden ist oft mehr aufreizend als der Gedanke an einen Kuss.
Die Vorstellung an das Leiden des anderen und die Freude ihn das Körperlich spüren zu lassen was man selber Seelisch empfindet,
kann alles andere vergessen lassen...
Selbst das eigene Leben...
Schmerz ist der einzige Beweis das man noch lebt... doch wünschen sich die meißten Menschen ein Leben ohne Ihn... doch ist ein Leben ohne Ihn nicht ein Betrug an sich selbst?
Lebt man nicht erst wirklich wenn man ihn die Tür öffnet und sich ihm stellt...?
Definition des Lebens, ist die das man Atmet und irgendwelchen Tätigkeiten nachgeht bis die Körperliche Hülle gegen die Zeit verliert und dann verwest.
Alles was zwischen dem ersten Atemzug und dem letzten steht ist eigentlich irrelevant.
Nach dem sogenannten tot ist es ja eh egal.
Man kann mit seinem tuen und handeln zwar das „noch“ leben vieler andere beeinflussen, aber was juckt das einen selbst noch wenn man nicht mehr da ist?
Und trotzdem kann einem selbst das denken was die anderen über einen auch nach dem verschwinden noch haben so stark antreiben das man zu Sachen wie Treue und Ehre steht...
Bzw. die, die genug Charakter haben stehen dazu... die anderen Flüchen sich in Ausreden und fallen einen in den Rücken... diese Menschen zu erkennen und in den Wind zu schießen ist die oberste Priorität von denen die wo noch an die Ehre glauben.
Die Mottos der Elitekämpfer treffen leider auf fast niemanden mehr zu...
ein Beispiel:
aber wie viele Menschen da draußen sind das noch?!