Meet new people – Totally free

Lasterbalk

Lasterbalk , 20

from gebrannt

Comments

Info Statistics

Mein Engel

  • 03/16/10 5:10 pm
Mein Engel
Deinen Rücken zieren weiße Flügel
die voller Anmut sich um deine schlanken Schultern falten
Die Augen in deren tiefe ich mich stürze
Die mein Herz in sich gefangen halten
blicken tief in Meine Seele
und lassen mich nicht gehn

Oh du mein strahlender Engel
bist wunderschön schön so wie die Nacht
wie oft hat alleine der Gedanke
an dich mich um den Schlaf gebracht

Weich wie Seide fallen deine Haare
Schmiegen sich sanft an deinen Hals, reichen auf den Rücken
Nachtschwarz glänzen sie in des Mondes fahlem Licht
Ihr Anblick allein macht mich entzücken
So sehr sehnt sich meine Seele
Sie sehnt sich nach deinem Herz

Oh du mein strahlender Engel
bist wunderschön schön so wie die Nacht
wie oft hat alleine der Gedanke
an dich mich um den Schlaf gebracht

Seit ich die Frucht vom Baume der Erkenntnis nahm
ist meiner Seele keine ruhe mehr gewährt
zwar bin ich aus Gottes Paradies verbannt
doch bin ich in das Paradies der Liebe eingekehrt

Oh du mein strahlender Engel
bist wunderschön schön so wie die Nacht
wie oft hat alleine der Gedanke
an dich mich um den Schlaf gebracht


Rache

  • 03/16/10 5:08 pm
Rache

1)Wie lange lag ich schwach am Boden
und wie lang floss meiner Seele Blut
doch all die Trauer ist vergangen
Mir ist nichts geblieben als gnadenlose Wut

Ref)Und so such all Jene auf
Die meinten mich zu prügeln
die mich stürtzten in aller Höllen Feuer
Sie werden zahlen ihre schuld Und ihre schuld ist teuer

2)Und die die mir die Hoffnung nahmen
Auch ihr sollt erleiden meine Wut
Seht dass Feuer nie alleine stirbt
wenn ihr euch findet, mitten in des Feuers Glut

Ref:


Bridge:Ihr meintet mich zu brechen mit makabren scherzen

doch zeig ich euch das das nicht allein für mich

die Welt der Sterblichen ist ein Hain der Schmerzen


Ref:


3)Und die die mein Vertrauen brachen

Ich breche auch über euch herein

wie ein schwarzer Adler und ich weiß

Mein letztes Nest wird auf eurem Grabe sein

 

Ref:


Heut ist der Tag der Rache

für alle Qual die ihr mir habt beschert

wie der Phönix aus der Asche

steh ich wieder auf und tu was meine Seele so begehrt.


Warum?

  • 03/16/10 5:04 pm

Warum?



Ich schau auf deine haut

und sehe sie sich bleich abheben von dem Grund

Ein Netz von Narben zieht sich über deine Haut

Und mit jedem Tag der breitet es sich weiter aus

Ich frage mich warum



Ref: Komm sage mir was riss die Wunden, deiner Seele

Welche Qual verfolgt dich still

von der du dich so verzweifelt willst befrei'n

dass du dir willig setzte die Klinge auf die Haut



Dieser Anblick brannte sich

mir unaufhaltsam in den Kopf. Ist eingenistet tief in mir

Mach mir Gedanken Tag für Tag

Doch verstehen kann ich nicht wovor du im Schmerz Erlösung suchst

Sag mir warum



Ref



Bitte hilf mir zu verstehn

Sag mir was ließ dich soweit gehn

Glaubst du denn das du mit niemandem reden kannst?

Ist dein vertrauen denn so getrübt?



Ref



Fühlst du dich gut

wenn du dein rotes Blut fließen siehst?

Fließt mit ihm all dein Kummer aus?

Breitet sich das Netz der Narben denn unaufhörlich weiter aus?

Lass mich verstehn


Das letzte Fest

  • 03/16/10 5:03 pm

Das letzte Fest

Den ernst des Lebens schiebt bei Seite

Füllt die Hörner bis zum Rand

Mit dem besondren Honigweine

Ihr wisst genau welchen ich meine



Ref:Hebt die Hörner meine Brüder

Zecht als gäbs kein Morgen mehr

Sauft den Met, seid ausgelassen

Bis euch fällt das Laufen schwer



Wir feiern ein Gelage das Wahlhalls würdig wär.

Rollt Fass um Fass den Met herein

und machet ihn gemeinsam leer

Geniest das Fest in vollen Zügen

Lass ein Weib sich an deinen Körper schmiegen

Lass dein Arm um ihre Schultern liegen

Es wird gegrölt heut und gelacht

Zum Tage machen wir die Nacht



Ref:



So feiert durch die ganze Nacht.

Fresst und feiert, Sauft und lacht

Wie wenn dies Fest das letzte wäre

Das ihr Feiert in dieser Sphäre




Die Kreatur

  • 03/16/10 5:02 pm

Die Kreatur

Sobald die Uhr schlägt Mitternacht

ein Sehnen tief in mir erwacht

Ein Verlangen welches mich verzehrt

Sich von meiner Seele nährt

Bis die Kontrolle ich verlier

über den Körper, ich gab sie ihr

Der Kreatur die in mir brennt



Ref:

Ich tu schreckliche Dinge - Bei Nacht

Niemand ist vor mir sicher - Bei Nacht

Kenn weder Freund noch Feind - Bei Nacht

Füg zu unsägliches Leid - Bei Nacht

Nur zu, flüchte nur Lauf

Ist dir dein Leben lieb



Aus den Fingern werden Krallen

die dir an die Kehle fallen

Die Zähne wachsen und sie Lechzen

Nach deinem Blut werd dich zerfetzen

Ein schwarzes Fell bedekt die Haut

Der letzte Fluchtweg wird verbaut

Der Seele die um Freiheit ringt



Ref:

 

So zieht es mich hinaus

Auf der Suche nach Blut

verbring ich die Nacht

In meinem Herzen die Glut

Die mich verbrennt.

Und erst der Sonne erstes Licht

Bringt zurück mein Wahres Gesicht