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Kleine Engelskunde Teil1
ICQ_is_besser 20
zu viel gekifft ??
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Mein EngelMein Engel
Deinen Rücken zieren weiße Flügel die voller Anmut sich um deine schlanken Schultern falten Die Augen in deren tiefe ich mich stürze Die mein Herz in sich gefangen halten blicken tief in Meine Seele und lassen mich nicht gehn Oh du mein strahlender Engel bist wunderschön schön so wie die Nacht wie oft hat alleine der Gedanke an dich mich um den Schlaf gebracht Weich wie Seide fallen deine Haare Schmiegen sich sanft an deinen Hals, reichen auf den Rücken Nachtschwarz glänzen sie in des Mondes fahlem Licht Ihr Anblick allein macht mich entzücken So sehr sehnt sich meine Seele Sie sehnt sich nach deinem Herz Oh du mein strahlender Engel bist wunderschön schön so wie die Nacht wie oft hat alleine der Gedanke an dich mich um den Schlaf gebracht Seit ich die Frucht vom Baume der Erkenntnis nahm ist meiner Seele keine ruhe mehr gewährt zwar bin ich aus Gottes Paradies verbannt doch bin ich in das Paradies der Liebe eingekehrt Oh du mein strahlender Engel bist wunderschön schön so wie die Nacht wie oft hat alleine der Gedanke an dich mich um den Schlaf gebracht Rache Rache
1)Wie lange lag ich schwach am Boden und wie lang floss meiner Seele Blut doch all die Trauer ist vergangen Mir ist nichts geblieben als gnadenlose Wut Ref)Und so such all Jene auf Die meinten mich zu prügeln die mich stürtzten in aller Höllen Feuer Sie werden zahlen ihre schuld Und ihre schuld ist teuer 2)Und die die mir die Hoffnung nahmen Auch ihr sollt erleiden meine Wut Seht dass Feuer nie alleine stirbt wenn ihr euch findet, mitten in des Feuers Glut Ref: Bridge:Ihr meintet mich zu brechen mit makabren scherzen doch zeig ich euch das das nicht allein für mich die Welt der Sterblichen ist ein Hain der Schmerzen Ref: 3)Und die die mein Vertrauen brachen Ich breche auch über euch herein wie ein schwarzer Adler und ich weiß Mein letztes Nest wird auf eurem Grabe sein
Ref:
für alle Qual die ihr mir habt beschert wie der Phönix aus der Asche steh ich wieder auf und tu was meine Seele so begehrt. Warum?Warum? Ich schau auf deine haut und sehe sie sich bleich abheben von dem Grund Ein Netz von Narben zieht sich über deine Haut Und mit jedem Tag der breitet es sich weiter aus Ich frage mich warum Ref: Komm sage mir was riss die Wunden, deiner Seele Welche Qual verfolgt dich still von der du dich so verzweifelt willst befrei'n dass du dir willig setzte die Klinge auf die Haut Dieser Anblick brannte sich mir unaufhaltsam in den Kopf. Ist eingenistet tief in mir Mach mir Gedanken Tag für Tag Doch verstehen kann ich nicht wovor du im Schmerz Erlösung suchst Sag mir warum Ref Bitte hilf mir zu verstehn Sag mir was ließ dich soweit gehn Glaubst du denn das du mit niemandem reden kannst? Ist dein vertrauen denn so getrübt? Ref Fühlst du dich gut wenn du dein rotes Blut fließen siehst? Fließt mit ihm all dein Kummer aus? Breitet sich das Netz der Narben denn unaufhörlich weiter aus? Lass mich verstehn Das letzte FestDas letzte Fest Den ernst des Lebens schiebt bei Seite Füllt die Hörner bis zum Rand Mit dem besondren Honigweine Ihr wisst genau welchen ich meine Ref:Hebt die Hörner meine Brüder Zecht als gäbs kein Morgen mehr Sauft den Met, seid ausgelassen Bis euch fällt das Laufen schwer Wir feiern ein Gelage das Wahlhalls würdig wär. Rollt Fass um Fass den Met herein und machet ihn gemeinsam leer Geniest das Fest in vollen Zügen Lass ein Weib sich an deinen Körper schmiegen Lass dein Arm um ihre Schultern liegen Es wird gegrölt heut und gelacht Zum Tage machen wir die Nacht Ref: So feiert durch die ganze Nacht. Fresst und feiert, Sauft und lacht Wie wenn dies Fest das letzte wäre Das ihr Feiert in dieser Sphäre Die KreaturDie Kreatur Sobald die Uhr schlägt Mitternacht ein Sehnen tief in mir erwacht Ein Verlangen welches mich verzehrt Sich von meiner Seele nährt Bis die Kontrolle ich verlier über den Körper, ich gab sie ihr Der Kreatur die in mir brennt Ref: Ich tu schreckliche Dinge - Bei Nacht Niemand ist vor mir sicher - Bei Nacht Kenn weder Freund noch Feind - Bei Nacht Füg zu unsägliches Leid - Bei Nacht Nur zu, flüchte nur Lauf Ist dir dein Leben lieb Aus den Fingern werden Krallen die dir an die Kehle fallen Die Zähne wachsen und sie Lechzen Nach deinem Blut werd dich zerfetzen Ein schwarzes Fell bedekt die Haut Der letzte Fluchtweg wird verbaut Der Seele die um Freiheit ringt Ref:
So zieht es mich hinaus Auf der Suche nach Blut verbring ich die Nacht In meinem Herzen die Glut Die mich verbrennt. Und erst der Sonne erstes Licht Bringt zurück mein Wahres Gesicht |
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