
Freitag, 18. Januar, ca. 08:00 Uhr morgens.
Fotografiert vom Auto aus auf der Walter-Arnold-Brücke in Schorndorf mit meinem Handy. In natura natürlich noch viel schöner.
Ich habe diese Woche in mehreren Vorstellungsgesprächen gefragt, welche Software und Webseiten für den Bewerber eigentlich zum täglichen Brot gehören. Ähnlich wie Kleidung viel über einen Menschen aussagt, finde ich dass es bei Software ähnlich ist. Komische Theorie - ja, ich bin Informatiker. :-)
Netvibes
Meine Startseite. Schon seit sehr langer Zeit. Praktisch und Gut. Welche Feeds, das schreib ich ein ander Mal.
Wikipedia
Klar, kann nicht fehlen. Was ich nicht weiß, schlage ich hier nach. Erster Blick morgens: Wer ist gestorben.
Wikiquote
Die kleine Schwester, bezogen auf Zitate. Jens mag Zitate und vorallem Zitat des Tages.
Klassikradio
Seit fast 3 Jahren höre ich das jeden Tag im Büro.
Surfmusik
Meine Hintertür, weil mich Werbung vor jedem Stream nervt.
Soma.fm
Wenn mir mal die Klassik zu den Ohren rauskommt, dann der gute alte Underground-Sender aus SF.
iTunes
Auf meinem Mac dudelt mir das Ding meine Musik vor.
TV Browser
Meine Fernsehzeitschrift. Und ja, ich mag Pro7 jetzt nicht mehr.
AdiumX
Instant Messaging, so wie ich es mag.
GhosttyperXML
Kein Ahnung, wie man im Geschäftsalltag oder beim Coding ohne sowas auskommen kann.
Sms.de
Jens kann auf dem Handy keine SMS schreiben. Gut finde ich die Seite nicht, aber ich hätte wohl keine 100 EUR vor Ewigkeiten draufladen dürfen.
MovieGod.de
Bevor ich ins Kino geh... Bin ein G-Typ.
Putty
SSH-Dinge. Klein, schnell, taugt.
Zend Studio
Damit arbeiten wir schon seit Jahren und damit haben wir das hier gecoded.
Photoshop
Für mich das Programm schlechthin. Verwende das seit Version 3.0
Firefox
Dazu braucht man wohl nichts sagen.
Firebug
Essentiell, wenn man Webdinge macht.
Xing
Ich bin nicht der Xing-Fan, aber doch täglich drauf.
ImageWell
Nettes kleines Tool, um Bilder schnell zu bearbeiten und via FTP zu speichern. Free, Mac.
Unvollständig und ohne besondere Sortierung. 
Wer hätte das im Jahre 2001 gedacht. Da sitzt man fröhlich in seiner Studentenbude und stellt die in ein paar Wochen mit PHP3 zusammengeschraubte Community online. Das ganze natürlich mit Hilfe von einem Studienkollegen. So wurde aus meinem schönen Internetmagazin namens KWICK! eine Community wie wir sie heute kennen. Jetzt sind 7 Jahre vergangen und in dieser Zeit hat sich doch einiges verändert: Privat, beruflich, Freunde, Wohnort. Aber im Grunde sind die Unterschiede gar nicht so groß. Früher war halt das 12 qm Zimmer im Wohnheim das Büro, heute ist halt ein wenig mehr Platz da und ein paar mehr Leute die mithelfen.
Es ist schön zu sehen, dass aus einer kleinen Idee etwas so großes entstehen konnte. Hätte mir damals jemand gesagt, dass wir mal über 1 Million Mitglieder haben und zu einer der größten Communitys in Deutschland zählen - ich hätte es nicht geglaubt. So erinnere ich mich aber zu gerne an die Anfangszeiten zurück. Da haben wir doch glatt mal ein Community-Grillfest spontan von einem großen öffentlichen Grillplatz zu uns in die WG verlegt. Und es kamen etliche Leute! Freunde, mit denen ich heute noch Kontakt habe. Es war eine nette Zeit.

Wir freuen uns auf viele weitere Jahre mit KWICK! und natürlich mit euch!

Krasses Teil. 250 kg. 32000 USD. Goldmund.

Wie wahr das eigentlich schon wieder ist...