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Ick hab son Hunger
PierreW 28
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Ick hab son Hunger
Ick hab so nen Hunger, nich nach Dir, sondern nach lecker Essen. Ick halt's kaum noch aus.
OZTOM erkundet Australien und lässt die Welt daran teil haben
(ACHTUNG! Bei diesem Beitrag handelt es sich um SATIRE!)
Gestern hat mich ein Koalabär angefallen. Das sind aggressive, mistige kleine Kröten, die sich solange an dein Bein klammern und in die Weichteile hauen, bis du all deinen Wrigleys Doublemint hergibst. Doublemint ist hier sein Gewicht in Gold wert, denn der ist auch gut gegen die Haie. Brennt angeblich in den Augen oder so. Bring also reichlich mit, wenn Du nach Australien kommst. Wenn du Dich wundern solltest, warum Känguruhs immer hüpfen – das liegt an den Schlangen. Eigentlich können Känguruhs nämlich laufen. Das einzige, was Känguruhs noch mehr hassen als Schlangen, sind Koalas. Die legen sich nämlich nachts in der frostigen Kälte am liebsten in einen Känguruhbeutel ab. Die Fehde zwischen Koalas und Känguruhs ist noch nicht sehr alt. Bevor der weiße Mann nach Australien kam, war alles im Lot, geradezu symbiotisch, und man spendete sich nachts gegenseitig Wärme.. Aber in letzter Zeit sind die Beutel der Känguruhs ständig mit Doublemint verklebt und das Känguruh daher vom Aussterben bedroht. Wenn Dich also ein Känguruh boxen sollte: Du weißt warum! Dies war nicht das einzige Problem, das der weiße Mann nach Australien brachte. Bekannt in Europa ist, dass Australien primär eine Strafkolonie war. Dass die Gründung ungefähr zeitgleich mit dem weltweit ersten Verbot von Hanf in Großbritannien übereinstimmt, ist kein Zufall, wird aber in der alten Heimat gerne verschwiegen. Und somit erklärt sich auch, wieso ein Taschendieb mit Mördern über den gleichen Kamm geschert und über den Teich verfrachtet wurde. Waren alles Kiffer! Die Eingeborenen waren auch gleich ganz begeistert von den netten neuen Nachbarn, die immerzu lachten und unentwegt Friedenspfeife rauchten. Und weil sie sich nicht lumpen haben lassen, schleppten sie immer größere Chillums aus dem Busch an. Eines Tages schleppten sie ein wahrhaft gigantisches Chillum an. Der weiße Mann sagte "Was bin ich stoned" und ein Eingeborener meinte: "Oioioioioi. Fressflash" Worauf der Brite freundlich sagte: "Na dann guten Abo, Ritschie". Und weil sie nichts anderes mehr taten, hatten die Eingeborenen ihren Spitznamen weg: AboRitschienies. Um diesen Tag zu ehren, erzählen die AboRitschinies noch heute, wie "stoned" ihre Vorfahren an diesem Tag waren: Schau mal im Lexikon unter Traumzeit nach. Da hast Du keine Fragen mehr! Darüber hinaus erklärten sie alle Steine heilig (Fehler in der Übersetzung) und weil sie kein Wort für "Kampfeck" hatten, tauften sie ihr Megachillum "Didgeridoo", was in der Sprache der Eingeborenen soviel heißt, wie "hastedasgesehn". Leider wurden die armen AboRitschinies so abhängig, dass man sie nicht mehr von ihrem Kampfeck wegbekam. Sie verloren alle ihre Jobs und zogen sich in den Busch zurück, wo man sie heute noch ihr Kampfeck rauchen hoöen kann: Oioioioioi... Schlimme wahre Geschichte. Die Australische Regierung hat daher erst kürzlich eine formelle Entschuldigung ausgesprochen. Ich habe gehört im Norden gibt's auch Krokodile. Zum Glück werden die wohl alle von den Strandhaien gefressen. Ich hab jedenfalls noch keins gesehen. Was die Trinkfestigkeit der Ozzies angeht: Glaub kein Wort. Wie gesagt: sind alles Kiffer. Und wenn ein Ozzie prahlt, er hätte gestern 20 Bier getrunken, dass liegt daran, dass hier alle Getränke in Eierbechern serviert werden, weil sie sonst einfrieren, bevor das Glas leer ist. Das macht dann den Kauf einer Runde natürlich auch sehr viel billiger. Die Ozzies sind ein Fußpilz geplagtes Volk. Das kommt daher, weil sie nachts immer die Schuhe in die Toiletten stecken. Angeblich hilft das bei der Spinnenzucht. Die Schnabeltiere, anderweitig auch als Pinguine bekannt, werden von den ortsansässigen Eskimos zur Eiswürfelherstellung benutzt- Australiens einziger Exportartikel abgesehen vom Spinnengift. Wenn der Schnabel dann abgenutzt ist, schmeißen sie die Pinguine dann zu hunderten ins antarktische Meer, wo übereifrige Umweltfanatiker schon warten, um die schwarzen Ölflecken abzubekommen, weil sie ohne Schnabel Robben zum Verwechseln ähnlich sehen. Erlebnisse dokumentiert von: OZTOM |
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