uuuund… Sabieeeee, die Vorsitzende unseres Fanclubs^^. (hier tnzt sie gerade das Brot)

Unsere erste Handlung als Band waren natürlich ordentliche Coverphotos!
Und hieeeer sind sieeeee *tromelwirbel*
Wenn wir eine CD produzierten wäre dieses hier wohl das Cover:

Das wäre dann die Rückseite (da wo sich im Normalfall die Liste mit den auf der CD enthaltenen Songs, also der Inhalt befindet)

noch eines (nur für dich Paff, in grün^^:

Das hier wären die Poster, welches die Zimmerwände unserer Fans zieren dürften:

Das wäre dann unser erster Starschnitt in der Bravo:^^

Der Auftritt würde um 12 beginnen! Bis dahin gab es jedoch noch einige weitere Handlungen. Schließlich galt es sich vieeeel vieeeel Mut anzutrinken. Hier möchte ich ihnen einige Folgen demonstrieren:

Irgendwann fangen die Augäpfel an sich zu drehen^^

Und dann…. Ja, passiert das!
Um Mitternacht war es dann schließlich an der Zeit: (hier einige Bilder vom Auftritt)


Das Publikum lauschte gebannt. Schließlich wurde noch eine nicht einstudierte Technoversion gespielt!

PAFFY konnte sich vor Fans nicht retten


Ja und das ist der Typ für den wir all diese Bemühungen auf uns genommen haben… ALEEEX!
Dieser Mensch geht nämlich ein Jahr lang nach Australien. Grund genug ihm für seine Abschiedspartey ein Lied zu komponieren, oder? Wir haben falsch gespielt und falsch gesungen… aber wir hoffen es hat ihm trotzdem gefallen^^!

Noch einmal Lächeln für die Kamera!
Ich hoffe sehr, die Geschichte unserer PopGothicRockHipHopTechnoBand hat ihnen gefallen. Ich möchte an dieser Stelle zur allgemeinen Erleichterung anmerken, dass sich die „Bunnyhunters“ sofort wieder aufgelöst haben. Ihre Trommelfelle sind somit in Sicherheit!^^
Ich danke ihnen vielmals für ihre Aufmerksamkeit und hoffe, dass sie auch diese Story genossen haben… in diesem Sinne: „Ich habe fertig“!
Es steht geschrieben, also ist es Gottes Wille?
Wieweit gelten die Gebote der Bibel heute noch? Ein pikanter Brief an die USRadio- Moderatorin Laura Schlessinger
Laura Schlessinger versteht sich als evangelikale Christin und gibt ihren Hörerinnen und Hörern per Rundfunk Ratschläge. Kürzlich verdammte sie Homosexualität, da diese nach dem dritten Buch Mose Gott ein Gräuel sei. Darauf erhielt sie von einem Hörer folgenden Brief, der auch im Internet kursiert.
Liebe Dr. Laura, vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen.
Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das 3. Buch Mose, Kapitel 18, Vers 22, in dem klargestellt wird, dass es sich dabei um Vergehen wider Gottes Gebot handelt. Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze bei Mose und wie sie zu befolgen sind:
Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (3. Buch Mose, 1, 9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es im 2. Buch Mose 21, 7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für so ein junges Ding?
Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (3. Buch Mose, 15,19-24). Doch: Wie kann ich das wissen? Ich habe versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert. Ich bin ganz ratlos.
Das 3. Buch Mose stellt in Kapitel 25, Vers 44 fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde für uns Amerikaner nur auf Mexikaner zutreffen, nicht jedoch auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen? Sie gehören zu einer benachbarten Nation?
Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Das 2. Buch Mose stellt im 35. Kapitel, Vers 2 deutlich fest, dass er getötet werden muss. Er hat sich gegen Gottes heiliges Gebot vergangen. Meine Frage: Bin ich moralisch verpflichtet, ihn eigenhändig zu töten? Oder kann das ein anderer tun?
Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Gräuel darstellt (3. Buch Mose 11, 10), sei dies ein geringeres Gräuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
Im 3. Buch Mose, 21, 20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von eine Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich eine Lesebrille trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein, oder gibt es hier ein wenig Spielraum?
Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Vers 27 in 19. Kapitel des 3. Mose-Buches verboten wird. Wie sollen sie sterben?
Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Vers 19 im 19. Kapitel des 3. Mose-Buches, weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen
gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Meine Frage: Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (3. Buch Mose, 24, 10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen (3. Buch Mose, 20, 14)?
Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.
Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan (gezeichnet: Jake).
aus Publik Forum (1/2002)
Man stelle sich ein total beklopptes Land vor in dem noch seltsamere Menschen leben. Schließlich nennt sich das Königreich nicht um sonst "Matschkopfien".
Lange Zeit ging hier alles daneben was nur möglich war. So kam es, dass Matschkopfien in die Hände finsterer Banditen fiel. Wenn das nicht schon längst der Fall gewesen wäre, wäre nun das Chaos ausgebrochen. Doch es gab noch eine letzte Hoffnung:
Die 4 Musketiere. 4 Frauen die sich dem Unheil in den Weg stellten. Ihre namen waren...
Bibos
Kajos
Sabamis
und...
S'Andangang
Gemeinsam kämpften sie gegen Stollentrolle, Drachen und Klingeltonwebung. Niemand konnte unsere Heldinnen aufhalten

Doch irgendwann geschah es: Die Musketiere erhielten 4 Aufträge gleichzeitig. Da sie sich für keinen entscheiden konnten und die Bezahlung bei allen mehr als zufrieden stellend war, beschlossen sie sich aufzuteilen.

Bibos Weg führte sie ins ferne Japan, wo sie einen einflussreichen Drogenboss beseitigen sollte. Dort entdeckte sie ihre Vorliebe für Sushi und... dass es sehr viel Spaß macht der Kopf eines japanischen Rauschmittelimperiums zu sein.

Kajos Opfer war eine führende Persönlichkeit im Rotlichtmilieu Der Auftrag war einfach und er brachte sie zufällig in den Besitz einer der erfolgreichsten Schwulenkneipen der Stadt, dem "Pink Tigger".

S'Andangang Zielperson war ein korrupter Richter, der... nunja eine ganz "besondere" Vorliebe für Grimms Märchen hatte. Ein vergifteter Apfel brachte ihr letzten Endes den Sieg. Außerdem entdeckte sie ihre Vorliebe für Handschellen und sie stieß auf eine Marktlücke: Denn nicht nur korrupte Richter stehen auf Schneewittchen mit Lederpeitsche...
Den lohndendsten Job hatte jedoch Sabamis ergattert: Ein kleiner Stich mit dem Dolch an der richtigen Stelle und eine schnelle Testamentsänderung verhalfen ihr zum gesamten Vermögen eines besonders reichen Erzherzogs
Schließlich kamen sie alle wieder zusammen. Allerdings hatte jede von ihnen nun ein neues Hobby und war zusätzlich noch in einem anderen Gewerbe tätig. Die nun unterschiedlichen Interessen sorgten für Streit und Zwietracht unter den Musketieren. Erbitterte Kämpfe brachen aus.
Ab sofort hieß es Jede gegen Jede

Es kam wie es kommen musste: Kajos fand alles über Sabamis Reichtum heraus! Schließlich verbündeten sich Bibos, Kajos und S'Andangang gegen ihre wohlhabende Kollegin und fassten einen teuflischen Plan.
In einer Nacht und Nebelaktion wurde Sabamis von Kajos erdolcht...
Sabamis verendete qualvoll...
S'Andangang schleifte die Leiche davon...
und Bibos vergrub sie anschließend.

Der Plan war perfekt und niemand würde es jemals erfahren! Die Reichtümer teilten die 3 untereinander auf. Die Streitigkeiten wurden begraben zumal S'Andangang eine neue Geschäftsidee entwickelt hatte: SM- und Drogenabende im "Pink Tigger"! So konnte man die Interessen wieder verbinden (und das nötige Kapital war ja nun auch vorhanden)^^

Man stelle sich total beklopptes Land vor in dem noch seltsamere Menschen leben.
Schließlich nennt sich das Königreich nicht um sonst Matschkopfien.
Lange Zeit ging hier alles daneben was nur möglich war. So kam es, dass Matschkopfien in die Hände finsterer Banditen fiel. Wenn das nicht schon längst der Fall gewesen wäre, wäre nun das Chaos ausgebrochen. Doch es gab noch eine letzte Hoffnung:
Die 3 Musketiere. 3 Frauen, die sich dem Unheil in den Weg stellte.
Wir schreiben den keine Ahnung wievielten Juni.
Schauplatz:Rottenburg, Bahnhof.
00:10 Uhr (oder sowas)
Wir, darunter auch Markus P. und Alex V., stehen nichts ahnend und unschuldig in der Gegend rum als wie aus dem nichts (oder von rechts) einige besoffene, seltsame Menschen + ein Kampfhund aufkreuzen. Alles kommt wie es kommen muss: sie kotzen durch die Gegend, meinen mit den Bierdosen Zielschießen zu üben (wir sind die Ziele) und grölen, wie es nun mal bei Betrunkenen so gang und gäbe ist. Clichéhaft geht es weiter: wir stellen uns 10 Meter weiter weg und 2 min später taucht der erste der Herren auf und zwar mit einer Frage an Alex V. gerichtet: Ey alter, willst du eins auf die Fresse? Auf die klare Antwort <<nein!>> meint er dann: Hey schiss oder was? Komm mit nach draußen (wir waren draußen) und ich zeig’s dir man! Unser Grüppchen tut natürlich das Vernünftigste: es geht einfach weg. Doch unser zwielichtiger Freund kommt direkt hinterher. << Was is jetz? Ich geh nich bevor ich nich einen deiner Freunde hab! Ich hab grad voll bock einem auf die Fresse zu schlagen.>> Um das Ganze zu verkürzen: Markus P. und Alex V. krallen sich den Typ und reden eine Weile auf ihn ein. Sie verabschieden sich mit Handschlag von ihm und jeder fragt sich: <<Was is’n jetzt passiert?>> Als sich unsere beiden „Überredungskünstler dann wieder zu uns gesellen und der komische besoffene sie nur noch von Weitem beobachtet (leicht angewidert) ist meine erste Frage natürlich:<< Wie habt ihr denn das geschafft>>.
M.P: Wir haben uns auf schwul gestellt!
Ich:? Wie jetz?
A.V: Wir haben dem gesagt wir sind zusammen!
Ich: … blubb…
A.V: Hey Paff ich stopf jetz meine Hand in deine Hosentasche die hintere)
M.P: ok
A.V: Wir könnten so tun als ob wir uns küssen!
M.P: na ja jetz warten wir doch erstmal ab!
A.V: Wisst ihr ich befinde mich momentan in dem alkoholischen Stadium, dass ich denke: verdammt ich fummel hier grade an nem Kerl rum^^
Im Auto meines zu spät erscheinenden EZBs meinte M.P. dann noch: hey eigentlich wars gar nicht schlecht an nem Mann rumzugrabschen! (dieses Zitat wird sicherlich irgendwann in die Geschichte eingehen)
Ich kann nur dazu sagen: die Idee war gut, aber riskant 8was wenn der Typ „bock“ gehabt hätte, einem Schwulenpaar „eins in die Fresse zu hauen“? Trotzdem sind die Beiden dadurch ne Stufe aufgestiegen^^ WER KOMMT SCHLIE?LICH SCHON AUF SOLCHE IDEEN?
Der Französischunterricht... Die Geißel aller Schüler dieser Welt! Und selbst wenn man mal etwas versteht was geblubbert wird, bleibt immer noch die Schwierigkeit wach zu bleiben... (dieses Problem habe ich natürlich auch in (fast) allen anderen Fächern^^) Wie auch immer, ich fand eine Lösung dieses Problem zu beheben:
Unser allerseits geschätzter Pädagoge Monsieur M. (M.M.)...ein liebevoll gemaltes Bild von ihm befindet sich in meiner Gallerie, hat einen gewissen Lieblingsschüler. (viele von uns kennen ihn (die wenigsten schätzen ihn) aber definitiv jeder findet ihn unterhaltsam...schon allein aufgrund des außergewöhnlich stark ausgeprägten schwäbischen Dialektes (der für meinen Geschmack schon längst zu Verständigungsschwierigkeiten geführt haben müsste)! Na wisst ihr wen ich meine?
Nun denn... nennen wir ihn doch einfach Schüler "x" (für die restlichen Schüler habe ich ebenfalls Variablen eingesetzt)
Hier kommt das Protokoll der (streit)Gespräche zwischen x und M.M vom 7.5.2007:
M.M: X, was heißt denn "das Dorf"? Weißt du das!... Hey! Ihr sollt ihm nichts einsagen!
X: ...ohje...
M.M: XXXXXXX! (schreiend)
X: ähm...öh... le village
M.M: gut okay, was heißt "die Stadt"?(liebe Leser traurig aber wahr wir behandeln
momentan diesen 7. Klasse Stoff)
X: la ville
M.M: (genervt) SCHON WIEDER VORGESAGT!
M.M: Nenn mir das Substantiv von "Produktion"... nein nich du x DU! X!
X: ?¡?... (ob er versuchte "Produktion" ins Französische zu übersetzen, oder
einfach nur nicht wusste was ein Substantiv ist, ist nicht bekannt)
M.M: okay *seufz*... räusper... Was heißt denn "Bier" auf Französisch?
X: Wa?
M.M: BIER!...Kennst du das?
M.M: X! Konjugiere "venir"!
X: Konjugiere?
M.M: ja!
X: konjugiert (richtig zu allgemeiner Überraschung)
M.M: Wahnsinn, du hast wohl irgendwann, ganz früher mal was gelernt! (da er wohl der
Meinung war, dass Schüler X bei ihm niemals etwas gelernt hatte... nunja... eigentlich
Hat noch kein Schüler jemals etwas bei ihm gelernt )
M.M: Hat jemand eine Ahnung was "gauloise" heißt?
X: Zigrette! (schreit raus)
M.M: Tja... so was weißt du natürlich!
X: (springt auf) HA NOI! DES SIN ZIGARRE (was er mit dieser Aktion bezweckte
ist unbekannt)
M.M: X! Was bedeutet "prospérité"?
X: (hat natürlich keine Ahnung)
M.M: okay... noch einmal und du wirst geschlagen! ( das war eine Drohung)
M.M und was heißt "imprimerie"?... keine Ahnung? In Ordung... ab nächste Stunde sitzt
du hier vorne... zu meiner Rechten (bösartiges Grinsen)
X: (springt auf, flucht und watscht hin und her)... als er noch mal etwas gefragt wird:
Des isch so UUUUUUUUUUNFAIR!... (amüsanterweise weiß er sogar die
Korrekte Antwort)
M.M: WOW, X! Richtig!
X: Ha des han I jetz gwisst, ned so wie mit dem scheißdreck dahanne!
M.M: Okay und was heißt denn allemand?
X: (grölt) DEUTSCH!
M.M (sehr sachlich) Y. wenn du ihm noch Mal vorsagst schieß ich dich ab! (schon wieder
Eine Drohung)
M.M: Weißt du denn auch was Allemagne heißt?
X: denkt nach... hmmm... "deutsch"?
M.M: nein
X: Deutscher?
M.M nein
X: Deutschland?
M.M: ja... hat ja ganz schön gedauert
X (mitten im Unterricht) Her der Y hat grad Missgeburt zu mir gseit!
M.M: egal, ab morgen wenn du bei mir sitzt kann er das ja nich mehr!
X: aber vorne kann i ned ufpasse!...(plötzlich scheit er): he der Y will mi schlage!
M.M: Y lass dich nich immer von den *schimpfwort * beeinflussen
X: Aber des isch doch der, wo so ne dumme Lapp haut!
M.M: okay, noch ein Wort und du sitzt gleich hier vorne!
X: aber da ka i mi ned konzentriere!
M.M (schadenfroh) die Paris Hilton muss ja jetzt ins Gefängnis!
X: (schreit aus unerfindlichen gründen) JOA 45 TAGE! Die zelle isch beschtimmt
gleiner als derre ihr Klo...ähm Gleiderschrank
M.M: ähhhh...ja... schön X
X: labert
M.M: JETZT BIST DU RUHIG!
X: (gibt die Antwort die er immer gibt) Ha Wa! I wars doch gar nedde I hau doch
nur ausm Fenster gugged immer bins i, immer bin i schuld
M.M: wie isst man den einen Flammkuchen?
X: NEIBEIßE
M.M: X, wenn es dich nicht gäbe, müsstest du erfunden werden (lieber nicht)
X: Ha, siesch!
M.M: Was heißt auf französisch denn "größer"... (keiner sagt was, also antwortet er
selbst)... "plus grand"... na ja viele Kinder sagen ja auch "mehr groß"
X: Ha Französisch isch ja au a Kindersproach (auch welcher Gedanke ihn zu dieser
Aussage verleitete konnte man nicht in Erfahrung bringen)
M.M: (bei einem Arbeitsauftrag) Also X, wenn du jetzt mit der Y französisch geredet hast,
heiß ich Egon
X: Hier! I hau sogar des Sproachbuch in der Hand!
M.M: Sprachbuch? Ähm achso du meinst Lexikon!
X: Joa genau... Siesch jetz heisch Egon!