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********************************************************************* Diskutiere nicht mit Idioten, denn sie ziehen dich auf ihr Niveau herunter und schlagen dich da mit ihrer Erfahrung... *g*
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Bitte nicht verwechseln:
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Ich magIch mag tiefsinnige Gespräche über Gott und die Welt... am besten solche, bei denen man sich hinterher über irgendwas einig ist oder zumindest ein Ergebnis erzielt hat. meinen VW, Matthias Deutschmann, Krabbenpastete, Digi-Cams, das "ß", Meat Loaf, lange schlafen, selber kochen, Magnete, Chicoree, Nichtraucher, Leitz-Ordner, "Lip Service", Matthias Richling, Sonderangebote, Edelstahl gebürstet, kulinarische Köstlichkeiten (www.speisemeisterei-stuttgart.com... o.ä.), Holland, schnelle Autos, Leute mit Niveau und Charme, Sekundenkleber, 25°C Lufttemperatur, Kissenschlachten, Knackärsche, Tesa-Film, Bill Geeehts, Albert Einstein, meine Kollegen und Mitarbeiter, Filme auf DVD, Harald Schmidt, anziehende Dessous mit und ohne Sahne, 19-Zoll-Bildschirme, Tiere in der freien Natur, Nagelscheren, Laserdrucker, Kreisel, ehrliche Politiker (OK, Science Fiction mag ich auch..;-)), Designer-Leuchten, Nano-Lack, Steckdosen für 220V Wechselstrom, geräumige Schreibtische, Blattspinat, Sonnenlicht im Herbst, Leonardo da Vinci, selbstgemachte Spargelsuppe, Claude Monet und seine "Bande", frisch installierte PCs, Michael Moore, Michael J. Fox, Michael Douglas, Pilze, schwarzen Granit, Nutella fein dosiert, Toleranz, hohe Stiefel, Selbstironie, ausführliche Kochbücher, weißen Sandstrand, Glasreiniger, frische Erdbeeren, Joachim Bublath, Schokosauce - nicht nur zum Essen, eine Couch zum drin Einsinken, Kim Basinger, "9 1/2 Wochen", frisch gebrühten und geschäumten Cappuccino, Meerblick, Einfühlsamkeit, schöne Hände und Füße, Container-Schiffe, schwarze Lederhosen, Sauce Bolognese (bevorzugt selbst gemacht), J.W. v Goethe, Regenschirme, Chicken Nuggets, Schokoladestreusel, Gold & Silber, Grüße, weißen Stangenspargel, SMS' (in Maßen - nicht in Massen!), politisches Kabarett, Schmetterlinge, Korkfußboden, rein-mechanische Rasenmäher, Original-Haarfarben, Treue, Backofenspray, Scheibenwischer, Sonnenuntergänge, Kreuzfahrtschiffe, Boss Elements Aqua, Donald Duck, Eck-Badewannen, The-Rocky-Horror-Picture-Show, das Ulmer Münster, Essiggurken, Joe Cocker, Bodypainting ... Ich mag nicht... Guantanamo, Grütze, Gaffer, Gangster, Ganoven, Giftmischer, Gassenkinder, Gefängnisse für Tiere, George W. aus dem schönen Amerika, Ginster, Gewalttäter, Gerüchteverbreiter, Georg, Gummibaerchen, Geziefer/Un-, gelbe Zähne, Gemeinheiten, Gastritis, Geranien, Gicht, Gläubige, Großmannssucht, Gottesdienste, Gourmands, Ghettos, Günther, Großbanken, Gänseleber, Geschichtsfälscher, Geisterfahrer, Geisseln, Glorienscheine, Geizhälse, Großkotze, Gummis, Gorgonzola (und jedweden anderen Käse), Gewehre, Götter in weiß, blau, grün etc., Granaten, Geschmackslaien, Girlies, Gurus, "Glatzen", Glatzen (=Haarausfall), Gullis, Glaubenskriege, Gitterkäfige, Gonzo, Geldfälscher, Gasflaschen, Größenwahn, Gummipuppen, Glatteis, Gerten, Gammler, Galgen, Gaffer (ok, hatten wir schon, aber doppelt hält besser ;-)), Grinsebacken, Geländewagen, Genies, Geldwäscher, Gertrud, Grünschnäbel, Gülle, Gewaltverherrlichung, Genuss-Killer, Geschwindigkeitskontrollen, Gewitterziegen, Gebläse zum Laub Wegblasen (*Ohren zuhalt*), Ghettoblaster, Gemeinheiten, Gewissensbisse, Gästetoiletten, Grinsebacken, Gewitter, Gamaschen, Gänsewein, Gurkensalat, Gönner, Gammelfleisch, Gartenzwerge, GTI-Fahrer, Gebrauchsanleitungsignorierer, Geklüngel, Grippe-Viren, Gallensteine, Gelegenheitsraucher, Gleichgültigkeit, Gleichmacherei, Getue, Götzenbilder, Grütze, grüne Klamotten, Geiger-Zähler, graue Haare, Gartenscheren, Grundwasser-Verschmutzer etc. Was ich an mir nicht mag
.. produziere viel buchstabenmüll... hoffe auf besserung... und mehr als hoffnung bleibt auch nicht...
Das turned mich anvoll toll finde ich... Das turned mich ab... oje... ;-) Selbstbeschreibung
HobbysIsch abe gar keine Obbies...
Job / TätigkeitWadenbeißer und Anwalt der Entrechteten Nachdenkliches
Marie von Ebner-Eschenbach: (* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren; † 12. März 1916 in Wien) ♫ Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten. ♫ Wir unterschätzen das, was wir haben und überschätzen das, was wir sind. ♫ Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst, und tausendmal, bevor du verlangst. ♫ Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat. ♫ Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß. ♫ Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein. ♫ Was nennen die Menschen am liebsten "dumm"? Das Gescheite, das sie nicht verstehen. ♫ Solange man selbst redet, erfährt man nichts. ♫ Ein Urteil läßt sich widerlegen, ein Vorurteil nie. ♫ Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben. ♫ Ein Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst. ♫ Es fällt uns sehr schwer, denjenigen, der uns bewundert, für einen Dummkopf zu halten. ♫ Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. ♫ Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen. ♫ Über das Kommen mancher Leute tröstet uns nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen. ♫ Wer nichts weiß, muss alles glauben. ♫ Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen. ♫ Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel. ♫ Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun. ♫ Sag etwas, dass sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und du bist unsterblich. ♫ Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein. ♫ Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft. ♫ Wie teuer du eine schöne Illusion auch bezahlt hast, du hast doch einen guten Handel gemacht. ♫ An Rheumatismen und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird. ♫ Es gibt kein Wunder für den, der sich nicht wundern kann. ♫ Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein. ♫ Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns. ♫ Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. ♫ Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher. ♫ Je mehr du dich selbst liebst, je mehr bist du dein eigener Feind. ♫ Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen. ♫ Das Erfundene kann vervollkommnet, das Geschaffene nur nachgeahmt werden. ♫ Sei deines Willens Herr und deines Gewissens Knecht. ♫ Kein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft. ♫ So mancher meint ein gutes Herz zu haben und hat nur schwache Nerven. ♫ Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht. ♫ Im Entwurf zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst. ♫ Wenn die Neugier sich auf ernsthafte Dinge richtet, dann nennt man sie Wissensdrang. ♫ Man wird vom Schicksal hart oder weich geklopft, es kommt auf das Material an. ♫ Die meiste Nachsicht übt der, der die wenigste braucht. ♫ Man darf anders denken als seine Zeit, aber man darf sich nicht anders kleiden. ♫ Wenn alberne Leute sich bemühen, ein Geheimnis vor uns zu verbergen, dann erfahren wir es gewiss, so wenig uns auch danach gelüstet. ♫ Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm. ♫ Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer. ♫ Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie. ♫ Ihr jubelt über die Macht der Presse - graut euch nie vor ihrer Tyrannei? ♫ Die meisten Nachahmer lockt das Unnachahmliche. ♫ Die uns gespendete Liebe, die wir nicht als Segen und Glück empfinden, empfinden wir als eine Last. ♫ Die kleinsten Sünder tun die größte Buße. ♫ Die Skizze sagt uns oft mehr als das ausgeführte Kunstwerk, weil sie uns zum Mitarbeiter macht. ♫ Wir müssen immer lernen, zuletzt auch noch sterben lernen. ♫ Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit. ♫ Es gibt keine schüchternen Lehrlinge mehr, es gibt nur noch schüchterne Meister. ♫ Das Alter verklärt oder versteinert.
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